Bauen

Ansicht der beiden Gebäude an der Gertrud-Grunow-Straße. (Visualisierung: von Ballmoos Krucker Architekten AG)

03.03.2015

8000 Quadratmeter Wohnfläche

Baubeginn für 107 Wohnungen im Süden des DomagkParks in München

Auf dem etwa 13.000 Quadratmeter großen Areal im südlichen DomagkPark in München baut die GEWOFAG mehr als 100 Wohnungen sowie ein „Haus für Kinder“ und neun Künstlerateliers. Das Bauvorhaben ergänzt die teilweise bereits bezogenen rund 420 Wohnungen und sozialen Einrichtungen, die das Wohnungsunternehmen im Norden des Domagkareals errichtet.
Nach dem Entwurf von Ballmoos Krucker Architekten AG, Zürich, und dem Landschaftsarchitekturbüro kübertlandschaftsarchitektur, München, entstehen an der Gertrud-Grunow-Straße insgesamt 107 Wohneinheiten für Singles und Familien. Darunter befinden sich 46 München-Modell-Wohnungen sowie mehr als 60 Wohnungen, die nach den Kommunalen Wohnungsbauprogrammen KomPro/A und KomPro/B gefördert werden. Der Neubau bietet den künftigen Mietern im neuen Quartier DomagkPark rund 8000 Quadratmeter Wohnfläche sowie einen Gemeinschaftsraum für nachbarschaftliche Aktivitäten.

Bezahlbare Arbeitsräume für Künstler

In den ersten zwei Geschossen eines der beiden Gebäude entsteht die Kindertagesstätte „Haus für Kinder“ mit Platz für zwei Krippen- und drei Kindergartengruppen. Insgesamt neun Atelierräume sorgen in Kooperation mit dem Kulturreferat dafür, dass Künstler sich in dem Viertel ansiedeln und – auch in Anlehnung an die frühere Zwischennutzung des Geländes - bezahlbare Arbeitsräume erhalten. Allen Bewohnern stehen darüber hinaus mehr als 100 Tiefgaragenplätze zur Verfügung. Insgesamt investiert die GEWOFAG in das Projekt nach heutiger Kostenberechnung fast 33 Millionen Euro.
Das Gesamtprojekt auf dem Domagkareal, zu dem neben der Bebauung im südlichen DomagkPark auch rund 420 teilweise bereits bezogene Wohnungen im nördlichen Teil zählen, ist eines der größten und umfangreichsten Neubauvorhaben der GEWOFAG in den letzten Jahren. Das Wohnungsunternehmen entwickelt das Quartier gemeinsam mit einem Konsortium aus Genossenschaften und anderen Wohnungsbaugesellschaften. Das Ziel dieses Zusammenschlusses ist, von Anfang an eine Vernetzung aller späteren Akteure und Bewohnerinnen und Bewohner mitzudenken und zu ermöglichen. (BSZ)

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Kommentare (1)

  1. Roland am 03.03.2015
    18,50/qm Kaltmiete?

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