Bauen

03.03.2015

Aula, Bibliothek und Fachklassen

Richtfest für Erweiterungsbau des Gymnasiums Max-Josef-Stift

Das Max-Josef-Stift im Zentrum Münchens realisiert in einem ersten Bauabschnitt Aula, Bibliothek und Fachklassenräume unter modernsten Gesichtspunkten. Jetzt wurde das Richtfest gefeiert. Es gehört zu elf staatlichen Internatsgymnasien im Freistaat. Bildungsminister Ludwig Spaenle bezeichnete in seinem Grußwort die Investition in Höhe von neun Millionen Euro allein für diese Phase als ein „klares Bekenntnis des Freistaats zu Internatsschulen“. Das Fazit Spaenles: „Staatliche Internatsschulen tragen entscheidend zur Bildungsgerechtigkeit im Freistaat bei.“
„Ohne Baustellen gibt es keinen Fortschritt“, bilanzierte Spaenle. „Sie schaffen und verbessern die Rahmenbedingungen für Lehren und Lernen." In Bayern sind seit 2000 insgesamt 16 neue staatliche und acht neue private Gymnasien entstanden. Laufend werden bestehende Schulgebäude ausgebaut, renoviert und modernisiert. Alle Maßnahmen tragen den Anforderungen der Zeit an die Häuser Rechnung: Ganztagsbetrieb, flexible Unterrichtsorganisation, individuelle Förderung und neue Medien erfordern entsprechende Rahmenbedingungen. Insgesamt drei Bauabschnitte sind für die Generalsanierung des Schul- und Internatsgebäudes im Stadtzentrum geplant.
Das Max-Josef-Stift – ein reines Mädchen-Gymnasium - schaffe gezielt Möglichkeiten der individuellen Förderung, die andere Schulen nicht hätten, sagte Spaenle beim Festakt. Dazu gehören beispielsweise das Förderangebot „Famos“ von Schülern für Schüler und eine spezielle Deutsch-Intensivierung für Schüler mit Migrationshintergrund. Ein schlüssiges Gesamtkonzept an Unterstützungsmaßnahmen, die gefährdeten Schülern helfen, das Klassenziel zu erreichen, erweitert die Palette individueller Förderangebote. Das Max-Josef-Stift zeichne sich durch ein unverwechselbares musisches Profil aus, sagte der Minister. (BSZ)

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