Bauen

Die Geschäfte im bayerischen Bau- und Ausbaugewerbe gehen gut. (Foto: Bilderbox)

19.11.2013

Die Konjunktur brummt

Herbst-Lagebericht der bayerischen Bau- und Ausbaugewerbe

Die Konjunktur im bayerischen Bau- und Ausbaugewerbe brummt derzeit, entwickelt sich aber unterschiedlich. Bei wichtigen Kennzahlen zeigt der Herbst-Lagebericht der Landesvereinigung Bauwirtschaft Bayern - Das bayerische Bau- und Ausbaugewerbe -  bessere Werte im Baubereich. Dort bezeichnen 76 Prozent der Unternehmer ihre Geschäftslage als gut oder sehr gut. Das sind noch einmal sieben Prozent mehr als vor einem Jahr. In den Ausbaugewerken gingen die positiven Einschätzungen dagegen auf 68 Prozent leicht zurück. LVB-Sprecher Hans Auracher blickt insgesamt optimistisch in die kommenden Wintermonate: „Mit einem durchschnittlichen Auftragsbestand von zehn Wochen liegen unsere Branchen sogar noch über dem Durchschnitt des Handwerks. Gleichwohl sehe ich in einigen Bereichen noch deutlich Luft nach oben,“ betonte Auracher. Laut Umfrage erwartet fast jeder zweite Betrieb gute Geschäfte im Winter, nur vier Prozent sehen schwarz. Die Nachfrage nach Handwerksleistungen werde, so der LVB-Sprecher, mit Blick auf die historisch niedrigen Zinsen weiter zunehmen.
Von der neuen Bundesregierung erwartet die LVB deutlich mehr Impulse für den Wohnungsbau. Auracher mahnt unter anderem die Stärkung der sozialen Wohnraumförderung und eine Erhöhung der Abschreibung für Wohngebäude an  „Wenn das Wohnen in Ballungsgebieten und Wachstumsregionen nicht zum Luxusgut werden soll, braucht Bayern dringend zusätzliche bezahlbare, altersgerechte und energieeffiziente Wohnungen“, mahnt Auracher. Außerdem müsse es mit den neuen Mehrheitsverhältnissen im Bund endlich einen neuen Anlauf bei der steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung geben. Sonst scheitere die Energiewende ... (Friedrich H. Hettler)

(Den kompletten Text lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der Bayerischen Staatszeitung vom 22.11.2013)

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