Bauen

15.12.2014

Eine höchst wichtige Maßnahme

Planungsauftrag für Gesamtsanierung der Neuen Pinakothek auf den Weg gebracht

Kunstminister Ludwig Spaenle brachte heute den Planungsauftrag für die Sanierung der Neuen Pinakothek auf den Weg. Die Kosten für die Gesamtsanierung des Baus, der Anfang der 1980er Jahre eröffnet worden ist, werden derzeit auf 70 bis 80 Millionen Euro geschätzt. „Die Generalsanierung ist eine höchst wichtige Maßnahme, um die wertvollen Kunstbestände unserer Bayerischen Staatsgemäldesammlung auch künftig in konservatorisch erstklassigem Ambiente zeigen zu können. Die Präsentation dieser wertvollen Kunstwerke wollen wir zukunftsfest machen“, betonte Minister Spaenle. „Die Staatliche Bauverwaltung wird in den kommenden gut drei Jahren eine Detailplanung für die nötigen Arbeiten vorlegen."

Sämtliche Exponate müssen ausgelagert werden

Das Gebäude der Neuen Pinakothek beherbergt die weltberühmte Sammlung bekannter Werke des 19. Jahrhunderts, unter anderem von Caspar David Friedrich, Claude Monet, Vincent von Gogh und Eduard Manet. Darüber hinaus sind in dem Gebäudekomplex die Verwaltung der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und das Doerner-Institut untergebracht. Im Rahmen der Generalsanierung der Neuen Pinakothek sollen unter anderem das Dach saniert, veraltete technische Anlagen erneuert, Brandschutzmängel beseitigt sowie Maßnahmen zur Energieersparnis durchgeführt werden. Während der eigentlichen Baumaßnahmen müssen sämtliche Exponate ausgelagert werden und auch die Mitarbeiter umziehen. (BSZ)

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