Bauen

Das neue OP-Zentrum. (Visualisierung: KSP Architekten Jürgen Engel)

12.02.2015

Eine Investition in Höhe von 44 Millionen Euro

Richtfest für das neue OP-Zentrum am Klinikum rechts der Isar

Der Rohbau steht: Das Klinikum rechts der Isar feierte das Richtfest für das neue OP-Zentrum Nord. Das Gebäude an der Ismaninger Straße wird mehrere Operationssäle sowie die Klinik für Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie beherbergen. Der Freistaat Bayern finanziert das Projekt mit 44 Millionen Euro. Ende 2016 soll es fertiggestellt werden.
Der Neubau wird auf einer Gesamtfläche von über 10.000 Quadratmetern Raum für zwei Nutzungsschwerpunkte bieten: Zum einen werden hier acht hochmoderne Operationssäle inklusive Aufwacheinheit Platz finden. Gemeinsam mit dem bereits im Jahr 2010 in Betrieb genommenen OP-Zentrum Nord 1 entsteht damit ein miteinander verbundener OP-Cluster Nord mit insgesamt 16 OP-Sälen. Zum anderen findet im Gebäude der größte Teil der Klinik für Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie mit Poliklinik und Bettenstation Platz. Darüber hinaus wird in dem Gebäude eine interdisziplinäre Intensivstation untergebracht sein.
Architektonisch, die Planung stammt vom Architekturbüro KSP Jürgen Engel Architekten aus Frankfurt/München, schließt sich das neue Gebäude als vierter Flügel an das bestehende Neuro-Kopf-Zentrum des Klinikums an. Damit bekommt das gesamte Gebäude, das mit seinen markanten roten Säulen einen Blickfang darstellt, einen neuen, großzügigen Eingang mit Freitreppe von der Ismaninger Straße aus. Über einen ansprechend gestalteten Innenhof werden dann zukünftig Patienten, Besucher und Mitarbeiter das nördliche Zentrum des Klinikums betreten können. Mit dem Richtfest wurde nun eine entscheidende Etappe der im Juni 2013 begonnenen Baumaßnahme abgeschlossen. (BSZ)

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