Bauen

Das neue DPD-Paketumschlagszentrum in Dinkelsbühl. (Visualisierung: DPD)

10.04.2014

Elf Millionen Euro investiert

DPD baut neues Paketumschlagszentrum in Dinkelsbühl

Für insgesamt elf Millionen Euro errichtet der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD im mittelfränkischen Dinkelsbühl ein neues Paketumschlagszentrum. Der offizielle Baubeginn wurde jetzt mit einem symbolischen Spatenstich gefeiert. Anfang 2015 soll die neue Niederlassung eröffnet werden. Mehr als 90 Mitarbeiter werden dann am Standort tätig sein.
„Die Nähe zum Kunden ist für uns ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor. Unsere neue Niederlassung in Dinkelsbühl versetzt uns in die Lage, unseren Kunden in der Region einen noch besseren Service bieten zu können. Aufgrund seiner optimalen Lage im Zustellgebiet und seiner Verkehrsanbindung ist der Business Park Waldeck der ideale Standort für uns“, sagt DPD-Projektleiter Milad Zadeh. Von Dinkelsbühl aus werden unter anderem Kunden und Empfänger in Aalen, Feuchtwangen, Crailsheim und Ellwangen bedient, die bisher von den DPD Depots in Nürnberg, Heilbronn und Neu-Ulm betreut wurden.

18 000 Quadratmeter bebaute Fläche

 „Die Investition von DPD zeigt die Bedeutung des Business Park Waldeck für den Wirtschaftsstandort Dinkelsbühl. Wir freuen uns sehr, dass zudem auch neue Arbeitsplätze in der Region entstehen“, sagte der Dinkelsbühler Oberbürgermeister Christoph Hammer. Insgesamt werden 65 Zusteller und knapp 30 Mitarbeiter im Depot täglich für die Paketempfänger und Versender von DPD Paketen im Einsatz sein.
Das DPD-Depot in Dinkelsbühl-Waldeck entsteht auf einer Grundstücksgesamtfläche von 23 100 Quadratmetern (bebaute Fläche: 18 000 Quadratmeter). Herzstück der neuen Anlage ist die Paketsortieranlage, auf der zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme täglich bis zu 16 500 Pakete umgeschlagen werden. Bei der Planung der neuen Niederlassung spielte auch der Umweltschutz eine wichtige Rolle: Zum Heizen des Verwaltungsgebäudes wird Solarthermie eingesetzt. Darüber hinaus sinken die verkehrsbedingten CO2-Emissionen, da sich durch das neue Depot die Anfahrtswege zu Kunden und Empfängern verkürzen. (BSZ)

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