Bauen

Andreas Lepik vor dem Plakat seiner ersten Ausstellung Afritecture. (Foto: Irgens-Defregger)

02.12.2013

Radikal pragmatisch

Der neue Leiter des Architekturmuseums der TU München, Andreas Lepik

Seit Oktober 2012 heißt hier der neue Leiter des Architekturmuseums der Technischen Universität (TU) München Andreas Lepik. Mit der Schaustelle – gefeiertes Provisorium und temporäre gemeinsame Spielwiese aller vier Museumsgattungen der Pinakothek der Moderne, die wegen baulichen Nachbesserungsarbeiten mehrere Monate ihre Türen schließen musste – hat der gebürtige Augsburger seinen Einstand gegeben. Nun ist er im Museum angekommen, in einem der bedeutendsten Ausstellungshäuser für Architektur in Deutschland überhaupt.
Der neue Chef will verstärkt nach vorne schauen und der Architektur der Gegenwart eine Plattform bieten. Nicht nur schöne Architektur soll gezeigt werden, sondern auch kritische Fragestellungen werden in Zukunft eine Rolle spielen. Auch will Lepik den Fokus vermehrt darauf richten, was international passiert. Und noch etwas hat er auf seiner Agenda: Was kann ein Museum überhaupt tun, um das Wissen in der Architektur breiter anzulegen? „Ich glaube, es ist wichtig, dass die Architektur sich mehr um die Fragen der Gesellschaft kümmern muss“, sagt der 52-Jährige, dem der Ruf „Mann fürs Globale“ schon vorauseilt, bevor der Architekturhistoriker in München so richtig losgelegt hat. ... (Angelika Irgens-Defregger)

(Lesen Sie den kompletten Text in der gedruckten Ausgabe der Bayerischen Staatszeitung vom 6. Dezember 2013.)

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