Bauen

Der Vorplatz mit dem Eingangsbereich und die markante Fassade des Kunerth-Museums in Ottobeuren. (Foto: Hettler)

25.05.2014

Schlichter Baukörper mit markanter Fassade

Das Museum für Zeitgenössische Kunst – Diether Kunerth in Ottobeuren ist eröffnet

Mit der Eröffnung des „Museum für Zeitgenössische Kunst - Diether Kunerth" am 24. Mai 2014 ging eine zweijährige intensive Bauphase zu Ende. Durch Abriss eines mächtigen Brauereigebäudes im Ortskern von Ottobeuren ergab sich für die Marktgemeinde die einmalige Chance einer kulturellen Nachnutzung. Aus einem europaweit durchgeführten Wettbewerb für ein neues Museum ging das Büro Atelier Lohrer aus Stuttgart, ein mehrfach ausgezeichneter und auf internationaler Ebene tätiger Architektur- und Museumsgestalter, hervor. Das neue Museum zur Präsentation Zeitgenössischer Kunst und der Arbeiten des ortsansässigen Künstlers Diether Kunerth befindet sich in direkter Nähe zur barocken Klosteranlage und setzt nun einen spannenden Kontrapunkt zur berühmten Basilika. Für das zweigeschossige Gebäude wurde die so genannte Hornung-Halle des ehemaligen Brauereikomplexes erhalten, umgebaut und mit einem Anbau um Eingangsbereich und Funktionsräume ergänzt. (Friedrich H. Hettler)

(Ausstellungsraum im auskragenden Gebäudeteil - Foto: Hettler)

(Den kompletten Text lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der Bayerischen Zeitung am 30. Mai 2014)

Einen Online-Kommentar verfassen - so geht's

Scrollen Sie einfach ans Ende des Artikels, den Sie kommentieren wollen und geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und einen nickname an. Die Nennung Ihres Namens ist freiwillig. Für die Nutzer sichtbar ist in jedem Fall NUR der nickname. Sie müssen sich auch nicht auf unserer Homepage anmelden. Aber unsere Netiquette akzeptieren. Und schon können Sie loslegen!

Kommentare (0)

Es sind noch keine Kommentare vorhanden!

Neuen Kommentar schreiben

Die Frage der Woche

Frage der Woche KW 33 (2017)

Soll die elektronische Gesundheitskarte abgeschafft werden?

Umfrage Bild
 

Lesen Sie dazu in der Bayerischen ­Staatszeitung vom 18. August 2017 auch die Standpunkte unserer Diskutanten:


Wieland Dietrich,
Vorsitzender der Freien Ärzteschaft e.V.

(JA)


Melanie Huml (CSU), bayerische Gesundheitsministerin

(NEIN)

arrow
Facebook
Vergabeplattform
Vergabeplattform

Staatsanzeiger eServices
die Vergabeplattform für öffentliche
Ausschreibungen und Aufträge Ausschreiber Bewerber

E-Paper
Unser Bayern

Die kunst- und kulturhistorische Beilage der Bayerischen Staatszeitung

Unser Bayern

LesenNachbestellen

Nur für Abonnenten

Shopping
Anzeigen Mediadaten
eaper
E-Paper
ePaper
zum ePaper
Abo Anmeldung

Benutzername

Kennwort

Bei Problemen: Tel. 089 – 290142-59 und -69 oder vertrieb@bsz.de.