Bauen

Die neuen Hirschpark Terrassen in einer Visualisierung von oben gesehen. (Foto: Brückner Architekten und Innenarchitekten)

10.08.2012

Wohnungen für Individualisten im Grünen

Die neuen Hirschpark Terrassen in München

Wer das Besondere sucht, stößt auf die Hirschpark Terrassen in München. Im Süden des ehemaligen königlichen Hirschgartens, in Münchens Westen (Neuhausen), entsteht derzeit ein neues Wohngebiet mit drei Bauteilen. Auf 13 800 Qudratmetern Geschossfläche werden insgesamt 104 Eigentumswohnungen gebaut. Zu dem Neubau-Objekt gehören auch attraktive Maisonettewohnungen und eine Haus-im-Haus-Lösung.
In einem Wettbewerb konnte sich das Münchner Büro Brückner Architekten und Innenarchitekten unter anderem gegen das renommierte Büro Hillmer, Sattler & Albrecht, ebenfalls München, durchsetzen.
Der Entwurf von Brückner Architekten und Innenarchitekten überzeugte durch die markante, mäandernde Fassadengestaltung, überwiegend große Fenster, die den Wohnbereich in die umgebende Parklandschaft öffnen, sowie die dynamisch geschnittenen Terrassen und Balkone, die nicht nur optische Akzente setzen, sondern auch den Innenraum konsequent nach außen fortsetzen und dem Gebäude eine eigene Identität geben. Neu am Entwurf von Brückner Architekten ist, dass mit den Hirschpark Terrassen erstmals für ein Wohnungsbau-Projekt dieser Größenordnung ein Konzept entwickelt wurde, bei dem vom Grundriss her keine Wohnung der anderen gleicht.
Neben gleich bleibenden Grundelementen (Erschließungskern, Wandschotten, Aufzüge), die sich geschossweise durch das Gebäude ziehen, machen die individuellen Grundrisse und Wohnungsgrößen die Besonderheiten der Neubauten aus. Dem Münchner Architekturbüro ist es damit erstmals gelungen, dem aktuellen Trend nach individuellem Wohnen wirklich gerecht zu werden. Bisher war architektonisch hochwertige, individuelle Gestaltung im Wohnungsbau in großem Umfang nicht kosteneffizient zu realisieren. Investoren und Bauträger erreichten häufig nicht die benötigte Rentabilität.
Dem Architekturbüro Brückner ist es jetzt mit den Hirschpark Terrassen in München gelungen, nicht nur hohe ästhetische Ansprüche zu realisieren, sondern auch ein Konzept zu entwickeln, das gleichzeitig eine effiziente Bauweise und eine attraktive Rendite für Bauträger und Investoren garantiert.

Ein Maximum
an Wohnfläche


Im Gegensatz zu anderen Wohnbauten konnte bei den Hirschpark Terrassen das Verhältnis zwischen oberirdischer Geschossfläche, die baurechtlich festsetzt, wie viel gebaut werden darf, und der erzielten Wohnfläche auf 89,7 Prozent gesteigert werden. Im Normalfall liegt dieser Wert bei lediglich 82 bis 85 Prozent.
Brückner Architekten erschlossen auf begrenzter Geschossfläche ein Maximum an Wohnfläche und realisierten Wohnungen mit einem Höchstmaß an gestalterischer Qualität. Aufgrund dieser hohen Wohnflächeneffizienz konnte äußerst wirtschaftlich geplant werden. Dieses Konzept bringt daher deutliche Vorteile für den Projektentwickler. „Aufgrund der hohen Wohnflächeneffizienz – insgesamt höhere Wohnfläche bei gleich bleibendem Grundstücksanteil und gleichen Baukosten – ist der Quadratmeterpreis nicht höher als die marktüblichen Vergleichswerte“, so Planer Laurent Brückner. (FHH)

(Wohnen im Grünen -  Foto: Luciba Fahr)

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