Reisen

Skifahren in der „Ersten Ferienregion im Zillertal“. (Foto: Schultz Gruppe)

04.12.2017

Tiefschnee, Piste, Rodel

Der reguläre Skibetrieb hat in der „Ersten Ferienregion im Zillertal“ begonnen

Letzten Samstag begann der reguläre Skibetrieb in der „Ersten Ferienregion im Zillertal“, rund um die Hauptorte Fügen und Kaltenbach. Es war der Auftakt zu über vier Monaten Wintersportvergnügen, genauer gesagt: zu 20 Wintersportwochenenden oder fünf Ferienwochen über Weihnachten, Fasching und Ostern. Erst Mitte April stellen Lifte und Gondeln ihren Betrieb wieder ein. Über die gesamte Saison hinweg sorgen die vielfältigen Möglichkeiten in Österreichs „aktivstem“ Tal dafür, dass jeder Gast seinen persönlichen Wintertraum ausleben kann.

Die extrem schneesicheren Skigebiete Hochfügen-Hochzillertal und Spieljoch umfassen zusammen mehr als 100 Pistenkilometer mit 48 modernen Liftanlagen – allen voran die neue 10er-Gondelbahn, die ab 22. Dezember 2017 am Spieljoch in Betrieb genommen wird.

Familien finden in der Region nicht nur Abfahrten für jeden Geschmack und Schwierigkeitsgrad, sondern auch ein umfassendes Kursangebot, das hilft, die individuellen Ziele zu erreichen. Die professionelle Kinderbetreuung in allen Skigebieten, eine familienfreundliche Preisgestaltung und die gute Erreichbarkeit – von München nach Fügen sind es gerade einmal eineinhalb Stunden – machen die Skidestination zusätzlich attraktiv. Und die Zillertaler Gastlichkeit mit ihren urigen Hütten und Bergrestaurants führt alle Individualisten wieder zusammen: bei Tiroler Schmankerln und internationalen Spezialitäten.

Abenteurer, Fun-Ski-Fans und Anspruchsvolle kommen genauso auf ihre Kosten: Der Snowpark Lamark, bestehend aus drei Lines und insgesamt 13 Elementen, sowie die FunLine Hochfügen – eine Mischung aus Piste, Cross- und Snowpark – treiben das Adrenalin in die Höhe. Off-Piste-Spezialisten zieht die Region ohnehin magisch an, bietet die Kessellage doch optimale Tiefschneevoraussetzungen. Für Freerider gibt es ein umfassendes Angebot an Kursen und geführten Events und – natürlich – jede Menge Powder. Als Geheimtipp unter den Rookies und Pros wird die neue Fun Slope beim Hirschbichl-Lift im Hochzillertal gehandelt – tolle Piste und traumhaftes Panorama sind hier garantiert. Direkt unterhalb liegt der Betterpark, der mit einer Gesamtlänge von 320  Metern und einem eigenen Lift auftrumpft. Achtung, Suchtgefahr! Wer statt Ski die Kufen und statt Piste den Rodelhang bevorzugt, findet auch dafür exzellente Bedingungen vor.

Unter dem perfekten Après-Ski versteht jeder etwas anderes. Damit alle auf ihre Kosten kommen, kann man in der „Ersten Ferienregion im Zillertal“ auch alles haben: gemütliches Miteinander bei gutem Essen, ein ausgiebiges Nachtleben oder die Entspannung im warmen Wasser der Erlebnistherme Zillertal. Hier ist außerdem dank zweier großer Rutschen, einem Wellenbecken und einem separaten Kleinkinderbereich für jede Menge Spaß beim Nachwuchs gesorgt. Wer als Abwechslung zum Wintersport – oder auch danach –noch hoch hinaus möchte, der erklimmt die Kletterwände im Kletterzentrum Zillertal und powert sich beim Indoor-Climbing so richtig aus. (BSZ)

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