Reisen

In Kitzbühel startet bereits am 14. Oktober der Skiwinter 2017/2918. (Foto: Bergbahn AG Kitzbühel)

12.10.2017

Um Skilängen voraus

In Kitzbühel startet bereits am 14. Oktober der Skiwinter und zwar am Resterkogel

KitzSki startet als erstes Nicht-Gletscherskigebiet Österreichs am kommenden Samstag, den 14. Oktober, am Resterkogel in den SkiWinter. Nicht nur, dass der Saisonauftakt eine Woche früher als in den vergangenen Jahren stattfindet, wird zusätzlich zur Renn- und Trainingspiste für den Publikumsskilauf eine weitere Piste angeboten. Damit stehen den Skihungrigen von Beginn an bereits knapp zwei Pistenkilometer auf voller Breite zur Verfügung. Ermöglicht wird dies durch die ausgefeilte, ökologisch sinnvolle und ökonomisch nachhaltige Methode der Schneekonservierung, bei der Altschnee, bestehend aus Natur- und technischem Schnee, mit wiederverwendbaren Isolationsmaterial eingehüllt und mit einem Abschmelzverlust von weniger als 20 Prozent „übersommert“ wird, erklärt Josef E. Burger, Vorstand der Bergbahn AG Kitzbühel. Die Aufbringung der ersten Schneeauflage und die behutsame und umsichtige Pistenpräparation erfolgt nach den letzten Erkenntnissen des modernen Schneemanagements, wobei auf laservermessenen Pisten die GPS-unterstützte Maschinenpräparierung durchgeführt wird, so Burger. Trotz der High-Tech-Unterstützung ist die Leidenschaft und das Know-how der Mitarbeiter der Bergbahn Kitzbühel das Kernstück des Erfolgs der bis zu 60  Meter breiten und mehr als 50 Zentimeter hohen, feinstens präparierten Schneeauflage, betont der Bergbahn-Chef.

Der Frühstart ist nicht nur ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Geschäftsmodell der Bergbahn, wo im letzten Winter bereits zum 8. Mal in ununterbrochener Reihenfolge Rekordumsätze erzielt werden konnten, sondern bietet für alle Saisonkartenbesitzer mit 200 Tagen Skibetrieb einen klaren Mehrwert, für die Schneehungrigen die außergewöhnliche Möglichkeit die ersten Einfahrschwünge zu ziehen und für die Weltcupstars gleichermaßen wie für die Nachwuchsathleten perfekte Trainingsbedingungen zu nutzen.

„Auch wenn die Bergbahn Kitzbühel klare Konzepte und ein außerordentlich engagiertes Team hat, sind diese herausfordernden Aufgaben nur im Zusammenspiel mit professionellsten wintersportaffinen Partnern zu meistern. Bei all dem ist es uns ein insbesonderes Anliegen, den Kinder-, Jugend- und Nachwuchsbereich zu fördern, wofür wir beim Resterhöhe-Special das Kinder-Tagesticket für nur zehn Euro und die Jugendkarte für 17 Euro den ganzen Winter hindurch anbieten. Stolz sind wir auch darauf, dass wir nicht nur als Austragungsort für die weltbekannten Internationalen Hahnenkamm-Rennen fungieren dürfen, sondern für deutlich mehr als 10 FIS- und Europacup-Rennen als Bereitsteller anspruchsvollster Rennpisten ausgewählt werden“, streicht Burger, die große Bedeutung und verlässliche Förderung des Nachwuchssportes heraus.

Im Partnernetzwerk kommt Kitzbühel Tourismus zentrale Bedeutung zu, und stellt gleichzeitig eine wichtige Säule im Erfolgsmodell von KitzSki dar: „Dynamisch am Markt und harmonisch in der Zusammenarbeit, das ist gelebte Partnerschaft auf Kitzbühelerisch“, meinen Signe Reisch, Präsidentin von Kitzbühel Tourismus, und der Bergbahn Vorstand unisono.

Die Bergbahn Kitzbühel setzt auch den dynamischen Investitionskurs mit klarem Qualitätsfokus für Winter 2017/18 fort. Kernstück der Investitionen ist laut Burger die Errichtung der hochmodernen 8SB Jufen von Leitner, die nicht nur mit dem neuen Stationsdesign von Pininfarina und Stationskonzept von Leitner als Weltneuheit überzeugt, sondern die Gäste mit ergonomisch geformten Echtledersitzen, Sitzheizung und Wetterschutzhaube begeistert. (Friedrich H. Hettler)

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