Kommunales

Beim „Betreuten Wohnen zu Hause“ geht es ums Dasein und Zuhören. (Foto: BSZ)

16.08.2013

Betreutes Wohnen zu Hause

Ein Bürgerprojekt in Traunstein, das auch den Wirtschaftsstandort stärkt

Bürgerschaftiches Engagement und Ehrenamt gewinnen in der bayerischen Wirtschaft zunehmend an Bedeutung.  Ende Juli startete dazu ein innovatives Projekt in Stadt und Landkreis Traunstein. „Betreutes Wohnen zu Hause“ nennt der Kreisverband Traunstein des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) sein neues Angebot, das sich an ältere Menschen richtet. „Um auch im Alter unabhängig zu bleiben und die vertraute Umgebung nicht aufgeben zu müssen, bieten wir Hilfe und Unterstützung“, erklärt Claus Hieke, ehrenamtlicher Mit-Initiator des neuen Service, der Staatszeitung.
Bereits 15 Personen haben sich an fünf Wochenenden in einem ersten Kurs von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft schulen lassen, um eine qualifizierte Basis für ihre ehrenamtliche Tätigkeit zu haben. „Das ist eine fundierte Ausbildung, die es den Helfern ermöglicht, im Fall des Falles mit Alterserkrankungen umzugehen“, so Hieke.

Schon jetzt gibt's viele Anfragen


Die Ausbildung der Ehrenamtlichen bezahlt der BRK-Kreisverband Traunstein, eine beim BRK-Kreisverband eingerichtete Halbtagsstelle zur Koordinierung der jeweiligen Partner und Termine sowie für professionelle Einzelberatungen wird in einer Anlaufphase durch die Regierung von Oberbayern finanziert. „Wir haben jetzt schon zahlreiche Anfragen von interessierten älteren Menschen“, sagt Kurt Stemmer, Geschäftsführer des BRK-Kreisverbandes.
„Betreutes Wohnen zu Hause“ gewährleistet den Senioren mindestens einen Besuch eines Ehrenamtlichen in 14 Tagen ... (Ralph Schweinfurth)

Lesen Sie den vollständigen Artikel in der gedruckten Ausgabe der Bayerischen Staatszeitung vom 23. August 2013

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