Kommunales

Das viele Grün in der Bayreuther "Eremitage" macht die oberfränkische Kommune besonders lebenswert. (Foto: Stadt Bayreuth)

04.02.2014

Deutschlands "Lebendigste Erinnerungsstadt" gesucht

Preisgeld der bundesweiten Ausschreibung beträgt 15.000 Euro

Die Stiftung „Lebendige Stadt“ ruft alle Städte und Gemeinden auf, sich für den mit 15.000 Euro dotierten Stiftungspreis 2014 zu bewerben. Gesucht wird „die lebendigste Erinnerungsstadt“.
„Wir suchen Projekte, die mit Erinnerung Identität stiften und der Stadtentwicklung Impulse geben. Im Fokus steht der Umgang mit der eigenen Stadtgeschichte. Dazu zählen besondere Bauten und Räume oder historische Ereignisse und Personen. Erinnerungsträchtige Projekte sollen Bewohnerinnen und Bewohnern, Gästen und Besuchern der Stadt ermöglichen, Stadtgeschichte mit ihren vielen Facetten bewusst wahrnehmen zu können. Die Projekte sollen sich durch eine besondere Kreativität in der Planung auszeichnen und zur lebendigen Erinnerungskultur beitragen“, so Alexander Otto, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung „Lebendige Stadt“.
Preiswürdig sind Konzepte, die bereits realisiert worden sind. Das Anliegen der Stiftung ist es, Best-practice zu fördern, das für andere Städte Vorbild sein kann. (BSZ)

Die Bewerbungen sind bis zum 15. April 2014 zu senden an: Stiftung „Lebendige Stadt“, Saseler Damm 39, 22395 Hamburg. Die Ausschreibungsunterlagen sowie weitere Informationen zur Stiftung „Lebendige Stadt“ findet man unter: www.lebendige-stadt.de


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