Kultur

Erzbischof Ludwig Schick rüttelt wach: "Unser Problem ist, dass das Christentum schwächer wird und nicht, dass der Islam stärker wird". (Foto: dpa)

18.12.2014

"Christen dürfen bei Pegida nicht mitmachen"

Bamberger Erzbischof Schick bezieht eindeutig Stellung gegen Aktionen, die Rassenhass schüren

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick lehnt die Pegida-Bewegung und ihre Aktionen „ohne Wenn und Aber“ ab. Er sagte am Donnerstagabend in einer Predigt im fränkischen Drügendorf: „Pegida-Aktivisten verbreiten Rassenhass und schüren irrationale Ängste unter den Menschen, sie sind ein Sammelbecken von diffusen Aggressionen gegen Menschen anderer Kulturen und Religionen.“ Er fügte hinzu: „Dazu müssen wir die Werte des Christentums hochhalten, das Humanismus, Gleichheit in Würde und Rechten, Gerechtigkeit und Friede predigt.“ Das geschehe „nicht mit Demonstrationen, sondern durch engagierte und glaubwürdige Christen, die sich dem Dialog der Wahrheit und Liebe mit anders Denkenden stellten“, so der Erzbischof. Er betonte: „Christen dürfen bei Pegida nicht mitmachen.“

So wie gläubige Muslime ihre religiösen Verpflichtungen zu Gebet, Fasten und Spenden ernst nehmen, sollten auch Christen sich an ihre Gebote halten. „Unser Problem ist, dass das Christentum schwächer wird und nicht, dass der Islam stärker wird“, betonte Schick. Wir Christen sind verpflichtet, dass das Gute das Böse überwindet, und wir vertrauen auf die Kraft der Argumente und das Zeugnis des Lebens. Wenn sich das Christentum zurückziehe, entstehe ein Vakuum, das von Aberglaube oder religiös verbrämten Radikalen aufgefüllt werde.

In Deutschland lebten viele Christen derzeit nicht in einer Situation von Advent und Weihnachten, also der Erwartung der Ankunft und der Menschwerdung Gottes, sondern eher des Abschiednehmens, des Sterbens Gottes im Glauben und Leben. „Wenn wir Weihnachten feiern als Nostalgie, mit gutem Essen und Trinken und dabei den lieben Gott einen guten Mann sein lassen, tragen wir zum Sterben des christlichen Glaubens bei. Wir müssen die Ankunft Gottes neu herbeiflehen und uns bereit machen, dass Gott in unserer Welt und in unseren Herzen wieder ankommt.“ Dann könne sich unsere Gesellschaft wieder wandeln in eine christliche, in der es menschenwürdig zugeht und in der alle in Gerechtigkeit und Frieden leben können, in der es keine Radikalisierungen, Unmenschlichkeit und Ängste gibt. (BSZ)

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Kommentare (9)

  1. Roland am 18.12.2014
    Als guter Christ, erlaube ich mir, dort mit zu machen,
    wo ich ein gutes Gefühl habe.
    Nach dem Desaster in Köln bleibt so wie so nur der Austritt aus der Kirche.
  2. Heiliger Franz am 18.12.2014
    Ich bleibe Katholik, aber mein Respekt vor den Kirchenoberen hat den Tiefpunkt erreicht. Pegida bekennt sich öffentlich zur Aufnahme von Flüchtlingen und wirklich Verfolgten. Pegida ist lediglich gegen Wirtschaftsflüchtlinge. Wenn ihro Exzellenz also behauptet, Pegida wäre generell gegen Asylanten, ist das falsch. Hat ihro Exzellenz sich nicht mit den öffentlichen Verlautbarungen von Pegida auseinandergesetzt oder glaubt sie Pegida nicht? Wenn sie Pegida nicht glaubt, unterstellt sie ihr indirekt zu lügen. Eine Unterstellung ex silentio finde ich aber nicht richtig. So etwas erwartet man von einem heiligen Mann der Kirche normalerweise nicht.
    Kritik an einer ungeregelten Zuwanderung muss möglich sein, schon weil eine maßlose Verteilung von Segnungen ein ebenso maßloses Abschmelzen des Sozialstaats zur Folge haben muss. Die Kirche kann weder aus ideellen noch aus kirchenpolitischen Gründen an einer Vermehrung der Armut interessiert sein. Darum: Maßhalten mit Sozialstaatsphantasien!
  3. Maria am 18.12.2014
    Als Christin stellt sich mir die Frage, ob Erzbischof Ludwig Schick
    in einer anderen Religion nicht besser aufgehoben wäre?
    Der Erzbischof sollte sich mal mit den Realitäten auseinander setzen
    und nicht in seiner Scheinwelt verharren. Auf solche Geistlichen,
    kann das Christentum gut und gerne verzichten.
    Wie wäre es denn, wenn die amtliche Kirche mit guten Beispiel voran
    geht, und sämtliche Gotteshäuser umbaut für die Unterbringung,
    an Geld dürfte es diesbezüglich wohl kaum mangeln.
    Das der Vatikan hier besonders Aufmerksamkeit bekommen sollte,
    steht außer Frage, denn Vatikanstadt, bietet hier hervorragende
    Unterbringungsmöglichkeiten.
  4. Frank Heinze am 19.12.2014
    Wie wäre es, wenn sich hauptamtliche Christen mal um die zehntausenden vom Islam ermordetetn und vertriebenen Christen (und Juden) kümmern würden?
    Wie wäre es, mal Baugenehmigungen für christliche Kirchen in islamischen Ländern zu beantragen?
  5. horusfalcon am 19.12.2014
    was fördert an einer demonstration gegen islamisierung den rassenhass?
    bei aller sympathie für die römisch katholische kirche.
    so gewinnt man keine.
    wenn ich gegen etwas demonstriere, was meine christliche werteordnung massiv in frage stellt und bedroht. gegen eine religion, die systemimmanent christen unterwerfen und zur tributzahlung verpflichten will, bin ich "unchristlich"?
    nein, das lass ich nicht gelten. wenn die kirche weiter auf beschwichtigungstour ist, wird sie im niemandsland verschwinden.
  6. ThFuegner am 19.12.2014
    es ist zum Weinen!
    Islam 2.0?
    Geschichte wiederholt sich nicht, aber Sie reimt sich: Schon damals stand es alles in "Mein Kampf": Der Antisemitismus, die Homosexuellenfeindlichkeit, die brutale Gewaltbereitschaft, der weltweit reichende Imperialismus, ...und keiner las es oder nahm es ernst. Heute steht es im Koran. Und wieder liest es keiner, und keiner der Verantwortlichen aus Politik, Bildung, Justiz und Verwaltung nimmt die Bedrohung durch die Radikalisierung ernst.
    Damals warfen sich Medien, Bildungssystem, Justiz und Kirchen den Nazis an den Hals, um sich selbst zu retten- sie verrieten Ideale der Aufklärung, damit verriet die Kirche sich selbst(!), und vergewaltigen die Toleranz: "Toleranz wird zu einem Verbrechen, wenn man dem Bösen mit Ihr begegnet!" (Thomas Mann) Damals gab es "kein richtiges Leben im Falschen!" (Adorno) Und heute? Gibt es ein "richtiges" muslemisches Leben im falschen Islamismus?
    Heute werfen Sie sich wieder einer TOTALITÄREN IDEOLOGE an den Hals! Sie lassen sich täuschen von Taqquia, nehmen die die Warner nicht ernst oder verhöhnen sie, lassen Sie Imame in Kirchen predigen, verharmlosen die Gewalt in Bildung und Medien, ("Das hat nichts mit dem Islam zu tun!") und sprechen Sonderrecht für kriminelle Muslime. Alles für die "Gute Sache" Multikulti.
    Und Sie verraten dabei wieder die historischen Werte des christlichen Abendlandes, der Aufklärung, unserer Kultur. Aber: Muslime sind doch zum größten Teil FRIEDLICH!
    Stimmt. Nur: Es brauchte nur 100.000 radikale, fanatische Nazis, um Deutschland, ganz Europa ins Chaos zu stürzen. Warum? Die schweigende Mehrheit ist IRRELEVANT!
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_schweigende_mehrheit_ist_irrelevant
    Im Original von Brigitte Gabriel:
    https://m.youtube.com/watch?v=Ry3NzkAOo3s&feature=youtu.be&t=6s
    Wenn mein linker Fuss Fusspilz hat, und mein rechter Fuß gesund ist, heilt es den Linken nicht, wenn der Rechte sich distanziert.
    Auch kann ich nicht darauf vertrauen, dass der Linke heilt, nur weil der Rechte "gesund oder moderat und friedlich" ist!
    Ich muss und werde gegen den Fußpilz am linken Fuß was unternehmen müssen. Zum Beispiel anfangen und anerkennen, dass ich Fußpilz habe!
    Ich bin gerne zu einem Dialog über das Nebeneinander von autochthonen Werten Europas MIT Muslimen bereit.
    Dazu ist absolut NOTWENDIG: RESPEKT UND TOLERANZ!

    Bitte unterlassen SIE SOFORT diese elenden Diffamierungen gegen Islamisierungsgegner. Vielleicht haben Sie ja den Mut, die berechtigten GRÜNDE der Ängste zur Kenntnis zu nehmen?
    Ich habe Ihnen ein paar Links, die die Ängste erklären, zusammengestellt.

    Der Islam hat ein ungeklärtes Verhältnis zur Demokratie
    "... ob „der Islam“ tatsächlich „zu Deutschland“ und seiner freiheitlich-demokratischen Grundordnung „gehört“, das ist dann so eindeutig eben doch wieder nicht. Denn „der Islam“ umfasst keineswegs nur die Millionen friedlichen, friedliebenden und den verfassungsrechtlichen Wertekonsens respektierenden Muslime in Deutschland, sondern alle Facetten einer Religion, die dort, wo sie zur vollen Entfaltung kommt, verlässlich ihre totalitären Züge zeigt. Und in deren Namen auch jetzt wieder – und zwar auf deutschem Boden – zum Mord an Andersgläubigen aufgerufen wird. Wenn „der Islam“ zu Deutschland „gehört“, dann muss man wohl oder übel auch jenen Imam dazuzählen, der unlängst in der Berliner Al-Nur-Moschee predigte: „Tötet sie bis zum Letzten.“ Gemeint waren natürlich die Juden."
    http://m.tagesspiegel.de/meinung/wulffs-heldenmaer-zum-islam-gehoert-auch-die-gewaltverherrlichung/10241068.html

    Und der Islam liefert, nämlich * Morddrohungen gegen

    * Hamed Abdel-Samad: ""Moderater Islam" ist eine Erfindung westlicher Islamwissenschaftler. Moderat und Islam ist ein Paradoxon, sie passen nicht zusammen. Die Wahrheiten der Islamisten stehen bereits fest. Auch das ist ein Kern des Faschismus." http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article126336811/Schlacht-mit-apokalyptischer-Dimension.html
    * Auch der Holländische Politiker Geert Wilders steht wegen täglicher Morddrohungen unter Polizeischutz. Grund: seine Islam-kritischen Films Fitna.
    * Hirsi Ali: (Die schleichende Scharia) - unter Polizeischutz wg. Morddrohungen.
    * Sayran Antes, Frauenrechtlerin: Rückzug aus der Öffentlichkeit wg. Morddrohungen.
    * Sabatina James (Freiheit für Frauen): Unter Polizeischutz wg. Morddrohungen.
    http://www.blick.ch/news/schweiz/sabatina-james-nach-blick-interview-mit-tod-bedroht-ich-habe-alle-auftritte-abgesagt-id3276539.html
    * Minah Ahadi, (Ex-Muslime in Deutschland) Morddrohungen wg. Interviews.
    * Der dänisch-palästinensische Yahya Hassan prangert mit seiner Lyrik Heuchelei und Sozialbetrug seines Milieus an. Die Reaktionen auf seine Worte sind extrem: Nach Todesdrohungen musste er unter Polizeischutz gestellt werden.
    http://bazonline.ch/ausland/europa/Ehrlich-wuetend-talentiert/story/15026458

    Neben Morddrohungen liefert der moderate (!) Islam auch massive Forderungen gegen die kulturelle und Meinungsfreiheit! Beispiele:
    * Deutsche Schüler in der Minderheit- gemobbt: ( v. Nicola Graef und Güner Balci)
    https://m.youtube.com/watch?v=-_Dyid3hZMg
    * Dasselbe Thema in panorama: Mobbing gegen Deutsche Schüler: (Die Opfer in dieser Doku heissen zufällig "Johnny" und "Dennis" ...)
    https://m.youtube.com/results?q=panorama%20mobbing%20gegen%20deutsche&sm=3

    * Und das Schweigen über muslimischen "Rassismus" gegen Deutsche ist "multi-medial"! http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/integration/rassismus-das-schweigen-der-schulen-ueber-deutschenfeindlichkeit-11056390.html

    * Berlin: Drohung, unkalkulierbares Risiko: Islamisten verhindern Mozart - Oper.
    * Konstanz: Türken setzen Theaterintendanz unter Druck! Die Freiheit der Kunst ist in Gefahr:
    http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=9293%3Atuerkische-demonstranten-setzen-theater-konstanz-unter-druck&catid=126%3Ameldungen-k&Itemid=100089

    * Düsseldorf Krimi der Autorin Gabriele Brinkmann - aus dem Programm genommen. Der Grund: Angst vor Islamisten.

    * Harald Schmidt wagt keine Witze mehr über den Islam: "Das ist mir zu heikel".
    http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2006/02/08/a0128

    * Hape Kerkeling: "Ich würde und werde mich öffentlich mit dem Islam nicht beschäftigen. Aus Angst."

    * Roland Emmerich sparte die Vernichtung der Kaaba in seinem Katastrophenfilm "2012" bewusst aus: "Weil er Angst hatte vor einer Fatwa fundamentalistischer Islamisten!" Quelle: SZ.
    Wohin das führt?
    * Theo van Goghs letzte Worte, als ihm ein radikaler Muslim 2004 die Kehle durchschnitt, waren: "Wir können doch darüber reden!" Kann er jetzt nicht mehr.
    http://www.welt.de/kultur/article133887433/Nun-wisst-ihr-auch-was-euch-erwartet.html

    Hat nichts mit dem Islam zu tun:

    "Koranische Grundlage für das Taqīya-Prinzip ist Sure 3:28, wo es heißt: "Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Gott. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen (d.h. den Ungläubigen) wirklich fürchtet (illā an tattaqū minhum tuqāt)." Eine Freundschaft mit Ungläubigen soll also dann entschuldigt sein, wenn Grund zur Furcht vor ihnen besteht. Von den beiden in diesem Vers verwendeten Wörtern tattaqū ("ihr füchtet Euch") und tuqāt("fürchtend") ist der Begriff taqīya abgeleitet."
    http://de.wikipedia.org/wiki/Taq%C4%ABya

    Diese Quellen belegen: Die Islamisierung schreitet voran. Sie ist keine fremdenfeindliche, krankhafte Phobie von Menschen, die in der Gesellschaft zu kurz gekommen sind- sie ist ein unwiderlegbarer Prozess in Medien, Politik, Bildungssystem, Kultur und Justiz.
    Stoppen wir ihn jetzt. Bevor Europa in Barbarei versinkt und Köpfe von friedlichen Bürgern abgeschnitten werden, Kinder ermordet werden, unsere Freiheit ausgelöscht wird!
  7. Berchtesgadenerin am 19.12.2014
    Die Sorgen der kleinen Leute, der unteren Mittelschicht, werden nicht ernst genommen. Viele Bischöfe, besonders die von der ganz progressiven weltbefreienden Fraktion, haben kein Gespür für die Nöte der einfachen Deutschen.
  8. SuperHorsti am 29.12.2014
    Exzellenz, Bischof Ludwig Schick, hat scheinbar schon länger seine Bibel nicht mehr gelesen. Allah ist zwar der arabische Name für Gott, jedoch ist damit nicht der Gott der Bibel gemeint. Wenn Sie das jetzt nicht glauben dann fragen Sie doch einmal einen Moslem ob er es sich vorstellen kann, daß Gott einen Sohn hat. Er wird Ihnen sagen daß dies eine Gotteslästerung sei. Wer den Sohn hat, der hat auch den Vater. Die Muslime haben den Sohn nicht, also haben sie auch den Vater nicht, also haben sie auch den einen Gott nicht. Wer ist aber dann Allah?
    Allah ist ein arabischer Wüstengeist, welcher bereits vor Mohammed in der Kaaba in Mekka gelebt hat. Er ist der Gott des schwarzen Steines und hatte ursprünglich zwei Töchter, die jedoch heute nicht mehr verehrt werden.
    Jesus Christus hat immer Nächstenliebe gelehrt aber nie gesagt alle möglichen Weltanschauungen zu tolerieren sondern alle Völker zu Jüngern zu machen.
    Hier in Deutschland ist kein Platz für den Islam. Wir haben nichts gegen Menschen, welche aus einem islamischen Land zu uns kommen, nicht daß das falsch verstanden wird.
    Aber den Islam wollen wir hier definitiv nicht haben!
  9. Didacus am 09.01.2015
    Mein Kommentar zu den AntiPegida "Schnellschüssen" deutscher Kirchenführer:
    "Gut gemeint ist meistens schlecht"
    Und ein leises Beisiel für die schleichende Islamisierung Europas:
    Der Fussballclub Real Madrid hat aus seinem Emblem das Kreuz entfernt, damit ein arabischer Sponseor
    100 Mille springen läßt.

    zu Paris: die dortigen Karreikaturisten sind mit uns Christen auch nicht gerade freundlich umgegangen.
    Aber ich werde mit innerster Anteilnahme ihrer in meinem Nachtgebet gedenken.

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