Kultur

Das Museum der Bayerischen Geschichte soll architektonisch ein neues Tor zur Regensburger Altstadt werden. (Foto:dpa)

25.08.2014

Unesco gibt grünes Licht

Der Neubau für das Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg verträgt sich mit dem Weltkulturerbe

Grünes Licht für das Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg. Die Unesco ließ Wissenschaftsminister Ludwig Spaenle wissen, "that the new museum of Bavarian History will not affect the Outstanding Universal Value of the World Heritage property of Regensburg". Der Neubau "beißt" sich architektonisch also nicht mit dem Weltkulturerbe.

Bis 2018 errichtet der Freistaat in Zusammenarbeit mit der Stadt Regensburg am Donauufer mit dem „Museum der Bayerischen Geschichte“ das Leuchtturmprojekt zum Jubiläum 100 Jahre Freistaat Bayern 1918 – 2018.

„Wir hatten für den Architektenwettbewerb die Einbettung des Museums in das Weltkulturerbe mit verankert. Die Jury hat bei der Auswahl des Siegerentwurfs diesem Aspekt einen besonderen Stellenwert zugemessen. Dies ist gerade an einem Standort wie dem Weltkulturerbe Regenburg von großer Bedeutung“, so Minister Spaenle.

So setzt das Museum der Bayerischen Geschichte nach den Plänen des Frankfurter Büros Woerner, Traxler und Partner einen modernen architektonischen Akzent am Donaumarkt, der sich in die gewachsene historische Struktur Regensburgs einfügt. Nach seiner Fertigstellung wird er mit einem platzartigen Foyer das Donauufer mit der historischen Altstadt verbinden und für die zahlreichen Schifffahrtgäste ein neues Portal zur Stadt bilden. (BSZ)

 

 

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