Kultur

Wagner und Bayreuth: Dem Komponisten ist in Bayreuth ein eigenes Museum gewidmet, das erst kürzlich neueröffnet wurde. Dort treffen sich am Wochenende auch die Museumsexperten. (Foto: dpa)

17.09.2015

Zwischen Wissenschaft und Kult

Zwischen Wissenschaft und Kult: Expertentagung über Promis im Museum

Helden und Heroen im Museum: Personenbezogene Museen erinnern an Berühmtheiten aus Musik und Literatur, aber auch aus Geschichte und Politik. Allein in Bayreuth sind eigene Museen neben Wagner auch Franz Liszt, Jean Paul, der Markgräfin Wilhelmine, aber auch dem Gewerkschafter und Antifaschisten Wilhelm Leuschner gewidmet.

Welche speziellen Herausforderungen ergeben sich aus solchen Museen? Diesem Themenkreis widmet sich am kommednen Wochenende (20. bis 22. DSeptember) die Tagung „Zwischen Wissenschaft und Kult. Berühmte Personen im Museum“ statt. Gastgebendes Haus ist das neu eröffnete Richard Wagner Museum. Rund 100 Experten werden Fragen diskutieren, wie: Sind personenbezogene Museen eher Kultstätten für Fans oder wissenschaftliche Forschungszentren? Welche gestalterischen und konzeptionellen werden aktuell bei der Neueinrichtung oder Überarbeitung solcher Museen verwirklicht? Und lässt sich Geschichte anhand des Lebens von Einzelpersonen zeitgemäß vermitteln?

Veranstalter der Tagung ist die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern gemeinsam mit Verbänden und Fachbehörden aus den Nachbarländern Tschechien, Oberösterreich und Sachsen. (BSZ)

Abbildung:
Treffpunkt der Museumsexperten ist das Richard Wagner Museum in Bayreuth, das erst heuer völlig neu konzipiert wiedereröffnet wurde. (Foto: dpa)

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