Politik

2018 ist ein Jubiläumsjahr für Bayern. Vor 100 Jahren rief der Sozialdemokrat Kurt Eisner den Freistaat Bayern aus. (Foto: dpa)

28.12.2017

Die unblutige Revolution

Als Bayern ein Freistaat wurde

In der Nacht, in der Bayern vom Königreich zum Freistaat wurde, ist kein Tropfen Blut vergossen worden. Historiker haben diesen wichtigen Punkt der revolutionären Ereignisse vom 8. November 1918 häufig betont. Denn Revolutionen wohnt ja für gewöhnlich ein gewisses Gewaltpotential inne. Das entlud sich in Bayern einige Monate später in den Gewaltexzessen und Unruhen des Jahres 1919. Doch als Kurt Eisner den Freistaat Bayern ausrief und die lange Herrschaft der Wittelsbacher beendete, blieb es friedlich.

Schätzungsweise 60.000 Menschen hatten sich am 7. November zu einer Friedensdemonstration in München versammelt. Die Spannungen zwischen der gemäßigteren SPD und der radikaleren USPD, der Eisner angehörte, waren unübersehbar. "Eisner war entschlossen, zu handeln", obwohl die Mehrheits-SPD die Demonstration friedlich verlassen habe, sagt Ferdinand Kramer, Inhaber des Lehrstuhls für Bayerische Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Eisner und seine Anhänger zogen weiter zu den Kasernen. Zahlreiche Soldaten schlossen sich den revolutionären Plänen Eisners an. Sie waren kriegsmüde, die Monarchie hatte nach Jahren des zehrenden Kriegs ihre Autorität verspielt.

Eisner rief den Freistaat aus


Nach Mitternacht war es dann soweit: Eisner rief den Freistaat Bayern aus. Bereits am Abend hatte der letzte Wittelsbacher König Ludwig III. mit seiner Familie München verlassen und Zuflucht am Chiemsee gesucht. Ludwig entband die Beamten von ihrem Eid, was ebenfalls dazu beitrug, eine blutige Eskalation der Lage zu vermeiden.

Überhaupt - die Wittelsbacher. Wer an Bayerns Geschichte denkt, denkt an sie. An die Märchenschlösser und vor allem an das traurige, fast mystische Schicksal von Ludwig II. "Schauplätze in der Landeshauptstadt wie der Odeons- oder Königplatz, die Tradition der großen Museen, die Ludwig-, Maximilians- oder Prinzregentenstraße sind geprägt von der monarchischen Epoche", betont Kramer.

Ein gewisser Kurt Eisner dagegen hat sich kaum ins kollektive Gedächtnis Bayerns eingebrannt. Das Bild von ihm sei früher sehr verzerrt gewesen, da er oft mit Rauschebart und Nickelbrille als typischer Revolutionär dargestellt worden sei, sagt der Historiker. Dabei habe er eine vergleichsweise bürgerliche Existenz geführt. Als Journalist habe er auch historische Abhandlungen geschrieben. Als Redakteur der Parteizeitung "Vorwärts" habe er sich mit kulturellen und politischen Fragen beschäftigt. Wie viele Sozialdemokraten habe er zu Beginn des Ersten Weltkriegs die Kriegskredite unterstützt. "Im Laufe des Krieges ist er aber zu anderen Überzeugungen gelangt. Als die Lage sich 1917/18 zuspitzte, war er handlungsentschlossen."

Eine saubere Natur


Der jüdische Anwalt Philipp Loewenfeld, der auf Wunsch Eisners an der ersten bayerischen demokratischen Verfassung mitarbeitete, urteilte in seinen Erinnerungen: "Kurt Eisner war persönlich eine von Grund aus saubere Natur. Er hatte den festen Glauben, dass der Mensch an sich gut sei und dass durch richtige Gestaltung der äußeren Umstände das Gute in ihm geweckt und erhalten werden könne."

Es sei ambivalent zu beurteilen, welche Rolle der Eisner-Revolution in der Geschichte Bayerns zukommt, betont Ferdinand Kramer. Schließlich habe die Revolution bereits beschlossene Pläne zur Parlamentarisierung Bayerns zunächst noch einmal verzögert. Es habe sich erstmal eine revolutionäre Regierung ohne Legitimation durch Wahlen und Parlament gebildet. Die Mehrheits-SPD habe schließlich Landtagswahlen durchgesetzt. Besonders Erhard Auer habe auf die Parlamentarisierung und Demokratisierung gedrängt.

Die Ereignisse von 1918 und 1919 seien oft schwierig einzuordnen gewesen in die Linien der bayerischen Geschichte und seien lange Zeit wie ein Fremdkörper behandelt worden. Und doch habe die Regierung Eisner die Wahlen 1919 ermöglicht, es seien die ersten allgemeinen Wahlen gewesen, bei der auch Frauen wählen konnten.

Sozialdemokrat prägte Terminus "Freistaat Bayern"


Dass ausgerechnet ein radikaler Sozialdemokrat den Terminus "Freistaat Bayern" prägte, der heute als Umschreibung des stolzen und kraftstrotzenden Bundeslandes gilt, klingt ein bisschen wie die Ironie der Geschichte - regiert doch seit Jahrzehnten unangefochten die CSU in diesem Freistaat - und stellt die SPD in den Schatten. Deren Rufen nach einem Sonderfeiertag am 8. November 2018, um Eisners Werk zu gedenken, hat die Staatsregierung eine Absage erteilt.

Diese hat stattdessen ein ganzes Jubiläumsjahr ausgerufen - unter dem Motto "Wir feiern Bayern" wird zugleich zelebriert, dass Bayern 1818 zu einem für damalige Verhältnisse modernen Verfassungsstaat wurde. Der Blick geht dabei nach Angaben der Staatskanzlei aber eher nach vorne: Wie sehen die Menschen Bayern im Jahr 2030? Und einen Hashtag (#wirfeiernbayern) für die sozialen Netzwerke gibt's natürlich auch.

Staatsakt am 8. November 2018


Geplant ist aber am 8. November 2018 ein Staatsakt. Zuvor sind landauf, landab zahlreiche Veranstaltungen vorgesehen. Die Revolution von 1918 und ihre Folgen seien selbstverständlich auch ein "großes Thema" im neuen Museum der Bayerischen Geschichte, das nach einem Brand verspätet erst 2019 in Regensburg öffnet, versichert Richard Loibl, Chef des Hauses der Bayerischen Geschichte.

Eisners Schicksal entschied sich Anfang 1919. Bei den Wahlen musste seine USPD eine heftige Niederlage einstecken, obwohl er als Ministerpräsident Neuerungen wie den Achtstundentag eingeführt hatte. Eisner wollte zurücktreten - und wurde am 21. Februar 1919 aber von einem Rechtsradikalen ermordet. Danach eskalierte die Gewalt zwischen links- und rechtsradikalen Kräften. Und Eisners friedliche Revolution mündete nun doch im Blutvergießen.
(Kathrin Zeilmann, dpa)

Bayern nicht immer CSU-regiert

Bayern wurde nicht immer schon von der CSU regiert - da täuscht der Eindruck, den manche Politiker und Kabarettisten vermitteln. Das heutige Bayern war lange ein Flickenteppich verschiedenster Herrschaften, von denen sich das Adelsgeschlecht der Wittelsbacher im Laufe der Jahrhunderte die meisten einverleibte.

Ein Überblick:

Um 100 n.Chr. - Blütezeit der von Graubünden bis zur Donau reichenden römischen Provinz Raetien mit der Hauptstadt Augusta Vindelicum (Augsburg).

400-780 - Germanische Stämme erobern Raetien. Im Norden siedeln die Franken, im Süden die Alemannen und Baiern. Irische und schottische Missionare gründen Klöster und Bistümer. Das von den Aigolfingern in Regensburg geführte Stammesherzogtum Baiern dehnt sich bis Kärnten und Norditalien aus.

788 - Der fränkische König Karl der Große setzt Stammesherzog Tassilo III. ab. Bayern wird Teil des Karolingerreichs.

947 - König Otto der Große gibt das Herzogtum seinem Bruder Heinrich und gliedert es fest ins Heilige Römische Reich ein.

955 - Abwehr der Ungarn auf dem Lechfeld. Beginn einer neuen Ostsiedlung unter den fränkischen Luitpoldingern.

1004 - Herzog Heinrich der Heilige wird Kaiser. Er stiftet 1007 das Bistum Bamberg.

1070 - König Heinrich IV. gibt das Herzogtum Bayern an die Welfen.

1139 - Die Welfen ziehen im Kampf gegen die Staufer den Kürzeren - Bayern geht an die Babenberger.

1156 - Kaiser Barbarossa gibt Bayern dem welfischen Herzog Heinrich dem Löwen - aber die Babenberger behalten die Ostmark als Herzogtum Österreich.

1180 - Barbarossa übergibt auch die Steiermark den Babenbergern und überträgt das verkleinerte Herzogtum Bayern einem seiner Gefolgsleute auf den Italienzügen, dem Grafen Otto von Wittelsbach.

1214 - Herzog Ludwig der Kelheimer gliedert die Rheinpfalz Bayern ein. Die Bischöfe von Salzburg, Regensburg, Passau und Freising werden eigenständige Landesherren.

1247 - Die Wittelsbacher übernehmen von den Grafen von Bogen das weiß-blaue Rautenwappen.

1255 - Erbteilung des Herzogtums in Oberbayern und Niederbayern.

1328 - Der oberbayerische Herzog Ludwig der Bayer wird Kaiser, erwirbt die Mark Brandenburg, Tirol und Holland für sein Haus und erbt Niederbayern. Seine Söhne und Neffen teilen das Herzogtum jedoch wieder auf in die Herzogtümer Bayern-München, Bayern-Landshut, Bayern-Ingolstadt und Bayern-Straubing. Die Wittelsbacher verlieren auch die außerbayerischen Gebiete wieder an die Habsburger, Luxemburger und Burgund.

1506 - Herzog Albrecht der Weise vereinigt Ober- und Niederbayern wieder. Fortan wird das Herzogtum ungeteilt an den ältesten Sohn vererbt.

1530 - Auf dem Reichstag in Augsburg bekennen sich mehrere Fürsten und Reichsstädte zum lutherischen Glauben (Augsburger Bekenntnis). Der Augsburger Religionsfriede 1555 überträgt den Landesherren die Entscheidung über den Glauben ihrer Untertanen.

1550-1580 - Herzog Albrecht der Großmütige macht Bayern zur Vormacht der Gegenreformation in Deutschland und baut seine Residenzstadt München zur Kunststadt aus.

1623 - Im Dreißigjährigen Krieg führt Herzog Maximilian die katholische Liga an und wird Kurfürst - das heißt, er darf den deutschen Kaiser mitwählen. Bayern wird im Krieg mit am schwersten verheert.

1704 - Kurfürst Max Emanuel will Bayern zur Großmacht machen. Im spanischen Erbfolgekrieg wird er in der Schlacht von Höchstädt aber von den kaiserlichen Truppen besiegt und flieht ins Exil. Bayern wird zehn Jahre lang von Österreich regiert.

1745 - Kurfürst Maximilian III. verzichtet auf alle außerbayerischen Erbansprüche aus dem Österreichischen Erbfolgekrieg und regiert als aufgeklärter Reformer. Mit seinem Tod 1777 erlischt die bayerische Linie der Wittelsbacher, die pfälzische Linie tritt das Erbe an. Der preußische König Friedrich der Große verhindert, dass der Habsburger Kaiser Joseph II. Teile von Bayern bekommt.

1800 - Napoleons Truppen besetzen Bayern. Bayern tritt die Rheinpfalz an Frankreich ab und wird Verbündeter. Kurfürst Max Joseph bekommt zur Belohnung viele bislang selbstständige Fürstentümer und Reichsstädte, darunter Augsburg, Regensburg, Passau, Nürnberg und Bamberg, die preußische Markgrafschaft Ansbach-Bayreuth sowie Vorarlberg, Tirol, Salzburg und das Innviertel. Sein Minister Maximilian Graf von Montgelas schafft einen zentralistischen Staat nach französischem Vorbild mit einem gut ausgebildeten und einheitlich besoldeten Berufsbeamtentum, hebt die Leibeigenschaft auf und schafft das Steuerprivileg des Adels ab.

1. Januar 1806 - Max Joseph nennt sich jetzt König.

1813 - Er wechselt die Fronten und gibt Vorarlberg, Tirol, Salzburg und das Innviertel an Österreich zurück. Auf dem Wiener Kongress 1815 erhält er dafür Würzburg, Aschaffenburg und die linksrheinische Pfalz. Sein Reich ist jetzt doppelt so groß wie 1802.

1818 - Bayern wird konstitutionelle Monarchie mit zwei Kammern.

1825-48 - König Ludwig I. verlegt die Landesuniversität von Landshut nach München und macht die Stadt zu einem Zentrum der Wissenschaft und Künste.

1835 - Die erste deutsche Eisenbahn fährt von Nürnberg nach Fürth - der Anfang des rasch entstehenden Eisenbahnnetzes. In Nürnberg, Hof, Augsburg, Kempten und Kaufbeuren entstehen die ersten Fabriken.

1870 - König Ludwig II. beteiligt sich am deutsch-französischen Krieg und tritt dem von Preußen geführten Deutschen Reich bei.

9. September 1886 - Ludwig II. wird als Geisteskranker abgesetzt. Sein Onkel Luitpold übernimmt als Prinzregent das Zepter. Bei den Landtagswahlen 1912 wird die katholische Zentrumspartei stärkste Kraft vor der SPD.

7. November 1918 - Nach vier Jahren Weltkrieg endet die 800-jährige Herrschaft der Wittelsbacher über Bayern: Der Sozialist Kurt Eisner erklärt den König für abgesetzt und ruft den Freistaat Bayern aus.

1919 - Die Landtagswahl im Januar gewinnt die katholische Bayerische Volkspartei (BVP) vor der SPD. Im Februar wird Eisner ermordet. Darauf rufen revolutionäre Gruppen die Räterepublik aus, es kommt zu blutigen Kämpfen. Bayern wird zur Hochburg der Reaktionäre.

8. November 1923 - Ein Putschversuch des Nationalsozialisten Adolf Hitler und des Ex-Generals Erich Ludendorff wird von der Landespolizei an der Feldherrnhalle niedergeschlagen.

24. April 1932 - Bei der Landtagswahl bleibt die BVP stärkste Partei, knapp vor der NSDAP.

1933 - In Dachau bei München richten die Nazis das das erste Konzentrationslager in Deutschland für Gegner des Regimes ein. Nürnberg wird die Stadt der Reichsparteitage, München die Hauptstadt der Bewegung, Hitler residiert privat auf dem Obersalzberg bei Berchtesgaden.

1945/46 - Würzburg, Nürnberg, München und Augsburg liegen in Trümmern. Aus den ehemals deutschen Siedlungsgebieten in Osteuropa flüchten zwei Millionen Vertriebene nach Bayern.

20. Mai 1949 - Der Landtag lehnt das auf Herrenchiemsee ausgearbeitete Grundgesetz der Bundesrepublik ab, weil es dem größten Bundesland zu wenig Eigenständigkeit lasse. Die CSU stellt seither alle bayerischen Ministerpräsidenten mit Ausnahme von Wilhelm Hoegner (SPD), der von 1954 bis 1957 regierte.
(dpa)

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Kommentare (2)

  1. Miiich vor 3 Wochen
    Was war Eisners eigentliche Leistung (außer, dass er den König für abgesetzt erklärt hat und den Begriff Freistaat einführte) ?
    Was brachte er Bayern, was nicht schon mit der Verfassungsreform vom 02.11.1918 vom Landtag beschlossen und vom König abgesegnet worden war ? Was?
    Er beseitigte durch seinen Putsch de facto den König als Staatsoberhaupt und auch Symbolfigur , der bis dato Bayern und seine Eigenstaatlichkeit versinnbildlichte.
    Er beseitigte den gewählten Landtag und die Staatsregierung, und schwächte somit Bayern innerhalb des deutschen Staatsgefüges. Er ebnete so ungewollt dem Berliner Zentralismus, im speziellen dem Verlust der bayerischen Reservatrechte und im allgemeinen dem Verlust der wichtigsten verbliebenen Hoheitsrechte aller bisherigen Bundesstaaten gegenüber dem Reich, den Weg.

    Eisner mag es m.E. gut gemeint haben, aber sein Handeln hatte für die Eigenstaatlichkeit Bayerns fatale Folgen.
  2. Miiich vor 3 Wochen
    Was war Eisners eigentliche Leistung (außer, dass er den König für abgesetzt erklärt hat und den Begriff Freistaat einführte) ?
    Was brachte er Bayern, was nicht schon mit der Verfassungsreform vom 02.11.1918 vom Landtag beschlossen und vom König abgesegnet worden war ? Was?
    Er beseitigte durch seinen Putsch de facto den König als Staatsoberhaupt und auch Symbolfigur , der bis dato Bayern und seine Eigenstaatlichkeit versinnbildlichte.
    Er beseitigte den gewählten Landtag und die Staatsregierung, und schwächte somit Bayern innerhalb des deutschen Staatsgefüges. Er ebnete so ungewollt dem Berliner Zentralismus, im speziellen dem Verlust der bayerischen Reservatrechte und im allgemeinen dem Verlust der wichtigsten verbliebenen Hoheitsrechte aller bisherigen Bundesstaaten gegenüber dem Reich, den Weg.

    Eisner mag es m.E. gut gemeint haben, aber sein Handeln hatte für die Eigenstaatlichkeit Bayerns fatale Folgen.

    PS: In der historischen Auflistungen sind einige Ungereimtheiten (Raetien wurde nicht von germanischen Stämmen erobert, sondern sie wanderten zu und vermischten sich -wohl friedlich- mit der dort verbliebenen keltoromanischen Bevölkerung aus Vindelikern, Boiern und römischen Veteranen) und es fehlen einige wichtige Ereignisse, insbesondere das Jahr 1866 und die Wahl Karl-Albrechts zum römisch-deutschen Kaiser im Jahr 1742. Friedrich II verhinderte nicht, dass sich Joseph II bzw. Maria Theresia das bayerische Innviertel holte. Genausowenig konnte 1813 Salzburg nicht an Österreich "zurückgegeben" werden, da es vor der Säkularisation ein souveränes Fürstbistum war, und somit nicht zu Österreich gehörte.

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