Politik

In diesem Jahr bekommt das BRK auf der Wiesn erstmals einen Mitbewerber. (Foto: dpa)

13.04.2018

Eurokraten sorgen für Aufruhr im Vorfeld der Wiesn

Erstmals könnte auf dem Oktoberfest ein privater Sanitätsdienst zum Einsatz kommen – das Rote Kreuz ist alarmiert

Auf der Wiesn wird traditionell getrunken, gegessen und gefeiert. Oft so heftig, dass es zu Verletzungen kommt. In den vergangenen Jahren gab es während des 16 Tage währenden größten Volksfests der Welt mit seinen rund sieben Millionen Besuchern zwischen 6000 und 8000 Patienten – meist Alkoholvergiftungen, Schnittverletzungen, Knochenbrüche oder Kreislaufzusammenbrüche. Darum kümmert sich die Sanitätsstation im Servicezentrum Theresienwiese (SZT), so der offizielle Name.

Die Maladen versorgt seit 1885 der Kreisverband München des Bayerischen Roten Kreuzes. Das lief auch ganz gut, beschwert hat sich in all den Jahren niemand. Doch nur weil etwas funktioniert, heißt das nicht, dass es die EU auch für immer so akzeptiert. 2011 forderten die Eurokraten in Brüssel von der Landeshauptstadt München als Veranstalter, dass der Sanitätsdienst auf der Wiesn künftig europaweit auszuschreiben sei – und zwar für zunächst drei, später vier Jahre. In diesem Jahr erfolgt die Vergabe für den Zeitraum von 2018 bis 2021. In den vergangenen Jahren hatte das BRK keine Konkurrenten und bekam somit automatisch den Zuschlag.

2011 forderte die EU, den Wiesn-Sanitätsdienst europaweit auszuschreiben

Doch in diesem Jahr gibt es erstmals einen Mitbewerber: das Unternehmen Aicher-Ambulanz aus München, ein kommerzieller Anbieter in den Bereichen Sanitätsdienst und Krankentransport. Das BRK ist dagegen eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Man habe „die Mitgliederstärke, die Erfahrung und die Technik“, versichert Münchens Kreisverbandschef Karl-Heinz Demenat in einem Schreiben an seine Mitglieder, und man erfülle „alle Anforderungen der Landeshauptstadt perfekt“. Doch auch Aicher ist von sich überzeugt: „Die Stadt München hat in ihrer Ausschreibung zu Recht sehr hohe Hürden für die Bewerber gesetzt. Wir haben festgestellt, dass wir diese Voraussetzungen erfüllen“, so Ulrike Krivec, die Leiterin der Unternehmenskommunikation.

Noch läuft die Ausschreibung, mit einer Entscheidung wird aber bald gerechnet. Klar ist aber auch: „Der Zuschlag muss gemäß dem Vergaberecht an den Bieter erteilt werden, der zur Leistungserbringung geeignet ist und das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat“, erläutert Wolfgang Nickl, der Pressesprecher des Referats für Arbeit und Wirtschaft in der Münchner Stadtverwaltung. Beim BRK sieht man den letztgenannten Aspekt mit Skepsis: „Unserer Meinung nach sollte bei der Sicherstellung der medizinischen Notfallversorgung einer so wichtigen Veranstaltung nicht nur der Preis entscheiden“, findet Kreisverbandschef Demenat. Dass die Übernahme des Sanitätsdiensts auf der Wiesn sich für einen kommerziellen Anbieter ebenso lohnt wie für einen Gastwirt der Betrieb eines der hart umkämpften Festzelte, ist ein offenes Geheimnis.

Der Sanitätsdienst auf der Wiesn hat in all den Jahren gut funktioniert – das liegt auch an den tausenden Ehrenamtlern des Roten Kreuzes aus ganz Deutschland. Dass all diese Menschen sich künftig auch in den Dienst von Aicher stellen, davon geht die Firma aus: „Die Tätigkeit auf der Wiesn ist wohl für viele ein fester Bestandteil ihrer Ferienplanung“, glaubt Unternehmenssprecherin Krivec. „Daher werden wir keine Personalprobleme haben.“ (André Paul)

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Kommentare (21)

  1. alexander p. vor 1 Woche
    Was soll man da noch sagen....Europa-Irrsinn.......
    Da kann man nur noch den Kopf schütteln.
  2. Sepp vor 1 Woche
    Ich finde es richtig dreist das Aicher gleibt, das die vielen ehrenamtlichen Arbeiter vom BRK sich auch unter ihrem Namen bei der Wiesn bereiterklären würden, den Sanitätsdienst zu übernehmen.
    Qualität hat halt doch deinen Namen und nicht umsonst steht dieser Name seit Jahrzenten im Hintergrund des Oktoberfestes.
    Nicht zuletzt sollte man auch bei der Vergabe die Erfahrung und das erforderliche Equipment mit einbeziehen.
  3. Wiesnsani vor 1 Woche
    Da wird sich der Aicher grob täuschen. Das BRK zieht hierzu regionale Kräfte aus anderen Landkreisen zusammen, die sicher nicht für die Firma Aicher tätig sein werden. Auch der Großteil der Münchner Sanis macht es nicht, weil die Wiesn so toll ist, sondern weil es Spaß macht, im seit Jahrzehnten bewährten BRK-Team zu arbeiten. Ich denke, dass hier die eigentliche Motivation eines BRKler ziemlich falsch eingeschätzt wird. Bei der derzeitigen Personalnot in diesem Bereich mit hunderten Überläufern zu rechnen und damit in die Ausschreibung zu gehen, ist grob fahrlässig. Der Qualität wird das nicht guttun, fraglich ist, was passiert, wenn Aicher dann plötzlich nicht liefern kann...fällt dann die Wiesn aus?
  4. Stephan vor 1 Woche
    Nunja, der Großteil der Einsatzkräfte kommt aus der Umgebung von München und nimmt sich die Zeit abends, um dem befreundetem Kreisverband auszuhelfen oder Freunde/Bekannte aus dem Münchener RK-Umfeld zu treffen.

    Mit nichten nehmen dafür die meisten Helfer Urlaub. Die Wiesn ist für die ehrenamtlichen Helfer eine schöne Veranstaltung, aber keine, auf die man nicht verzichten kann - Volksfeste gibt es in Bayern viele.

    Und bei einem gewerblichen Anbieter auf die Bezahlung verzichten? Warum sollte ich das als ehrenamtliche Fachkraft tun, wenn die hauptamtlichen Kollegen bezahlt werden?!?

    Ich gehe davon aus, dass die AAU diese Veranstaltung nur mit Hilfe ihrer kommerziellen Kollegen (MKT, IMS) als Subunternehmer im Tagesdienst und dem MHW zur Spitzenabdeckung stemmen wird.
  5. Bayernkini vor 1 Woche
    Recht so, die Allmacht- und Monopolstellung des BRK muss gebrochen werden.
    Nur weil man es seit 132 Jahren macht, heißt dies nicht automatisch das man es gut macht, es gab hier auch einige schwere Skandale, z.B. hier:
    Hygienemängel in der BRK-Wiesnwache | rettungsdienst.de
    https://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hygienemangel-in-der-brk-wiesnwache-18131
    Das Gesundheitsamt in München hat die Wiesn-Wache untersucht und hierbei gravierende Hygiene-Mängel festgestellt. Nach dem letztjährigen Blutentnahme-Skandal, gerät das Bayerische Rote Kreuz kurz vor dem Oktoberfest 2010 erneut unter Druck.
    Somit hat die Eu hier villkommen Recht.
  6. Lui__ vor 1 Woche
    Einfach nur traurig, vor allem der letzte Satz... Das Gesundheitswesen zu kommerzialisieren hat bisher ja sehr gut funktioniert, wenn man sich die Thematik der Pfleger oder Krankenhäuser heute anschaut...
  7. Fred vor 1 Woche
    Das Rote Kreuz hat immer einen guten Dienst geleistet ! Es ist eine Schande das die Gesundheit der Menschen unter der Wirtschaft steht !
  8. Werner vor 1 Woche
    Warum einen gut funktionierenden Sanitätsdienst mit
    tausenden Ehrenamtlern des Roten Kreuzes unter den Dienst eines privaten Unternehmens der Aicher-Ambulanz stellen?
    Für mich völlig unverständlich - auch gegenüber all denen, die sich bisher in ihrer Freizeit engagiert und ehrenamtlich einsetzen. Eindeutig das falsche Signal!
  9. Wohli vor 1 Woche
    Als ob sich der Einsatz für das BRK die vergangenen Jahre über nicht gelohnt hätte.
  10. 1 vor 1 Woche
    Schade...
  11. Hubert Z. vor 1 Woche
    Von der bayerischen Staatszeitung hätte ich mir schon eine etwas objektivere Berichterstattung gewünscht. "Beschwert hat sich in all den Jahren niemand." Vor dem Hintergrund der Skandale, die sich das BRK in den vergangenen Jahren mit Hygienemängeln und dem Blutabnahmeskandal geleistet hat, ist diese Behauptung wohl kaum haltbar. Eben diese Skandale wurden 2010 in diversen Medien als einer der Gründe für die regelmäßigen Ausschreibungen, die seit 2011 erfolgen, angeführt.
  12. Jo vor 1 Woche
    Zu obigen Ausführungen möchte ich anmerken, dass die "Skandale" wohl zumeist aus Neid und anderen Befindlichkeiten entstanden sind. Der vorgebliche "Hygieneskandal" war m.E. keiner, da das BRK München von sich aus an die Stadt herangetreten ist m.d.B. um Überprüfung, um so zu zeigen, dass für die Wiesn alles passt.
    Dass jetzt ein Konkurrent sein Glück versucht oder einklagt, ist eine Folge dessen, was seit Jahrzehnten im Gesundheitswesen um sich greift: die Kommerzialisierung, ohne Bedenken am die, die es ausbaden müssen. Sonst hätten wir kein Pflegerproblem in den Kliniken uvm.
    Schon die Zulassung Privater in öffentlichen sicherheitsrelevanten Feldern wie z.B. Rettungswesen sind der langsame Tod des Ehrenamts.
    Allerdings kann die Qualität durch Professionalisierung steigen, ist nur die Frage, zu welchem Preis.

    Ich bin übrigens schon länger im Ehrenamt des BRK München
  13. GM vor 1 Woche
    Was ist denn das für eine Art wie die Aicher Ambulanz hier argumentiert? Warum sollte ich als BRK-Mitglied für dieses Unternehmen irgendetwas machen? Klar, die Wiesn ist als Sanitäter für die meisten ein schönes Erlebnis, aber man muss immer noch im Hinterkopf haben, dass man als BRK'ler die gesamte medizinische Ausbildung vom Roten Kreuz bezahlt bekommen hat und nicht von irgendeinen eingebildeten Münchner Unternehmen. Diese Aussage, dass die Wiesn ein fester Bestandteil unserer Ferienplanung ist, und dass sie keine Personalprobleme haben werden zeigt, wie eingebildet dieses Unternehmen über sich spricht. Für mich, und ich hoffe und denke, dass ich auch im Namen vieler anderer Sanitäter des BRK's spreche, steht fest, dass ich niemals für die Aicher Ambulanz auf der Wiesn meine Zeit als Sanitäter opfern werde, allein schon aus Respekt und Treue gegebüber meines Verbands BRK.
  14. Karl vor 1 Woche
    Jeder, der schon einmal die Möglichkeit hatte hinter die Kulissen der BRK-Wiesenwache zu schauen, wird bestätigen können, dass die Organisation, Logistik, Professionaltät und das ehrenamtliche Engagement einzigartig ist.

    Es sind nicht die wirtschaftlichen Interessen des BRK, sondern wohl eher die Tradition und die daraus erzielbare positive Außenwirkung. Derartige Langzeiteinsätze sind eine große Herausforderung und machen wenn alles gut gelingt auch stolz.

    Das europäische Wettbewerbsrecht über die Notwendigkeiten der Daseinsvorsorge und der Sicherheit unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger zu stellen, sollte sich nicht nur am Beispiel des Sanitätsdienstes auf dem Oktoberfest verbieten.

    Fehleinschätzungen von leistungsschwachen Bewerbern, die auf geduldigem Papier eine perfekte Organisation beschreiben, aber in der Realität erhebliche Mängel aufweisen, werden zur plötzlichen Gefahr für alle Wiesenbesucher.

    Hier bleibt nur die Hoffnung, dass die Stadt München die Mogelpackungen erkennt, ihren Ermessensspielraum nutzt und verhindert, dass die Wiesenwochen nicht für Experimente auf dem Rücken der Gesundheit von Menschen dienen.

    In diesem Sinne wünsche ich mir eine verantwortungsbewusste Entscheidung!
  15. Heiner vor 1 Woche
    Wieder ein Beispiel dafür, daß das Rote Kreuz die Gefahren, die von privaten Anbietern ausgehen, ständig unterschätzt. In Aurich sitzt sogar der örtliche Falck-Geschäftsführer im Kreisverbands-Vorstand ...
  16. martha vor 6 Tagen
    ich bin dagegen, dass wirtschaftliche Interessen im Gesundheitswesen entscheiden. Wenn Klinik- oder Altenheimbetreiber mit Dumpinglöhnen gute Anbieter unterbieten.
    Das BRK hat aber "Ehrenamtler" auf der Wiesn. So sollte es doch gar nicht möglich sein, diese zu unterbieten. Außer das BRK macht hier Gewinne auf Kosten der ehrenamtlichen Retter. Und dass in einer Größenordnung, dass ein privater Anbieter ein besseres, also günstigeres Angebot abgeben kann.
  17. ein Ehrenamtlicher vor 6 Tagen
    Hallo liebe Leute,
    ich bin seit mehr als 10 Jahren ehrenamtlich auf der Wiesn und muss ehrlich sagen:
    Wenn der Aicher angeblich so günstig ist, wo ist dann das ganze Geld was das BRK eingenommen hat hin? Ich habe nicht mal eine Aufwandsentschädigung erhalten (vom Essen abgesehen), dafür das ich mich bespucken, anpöbeln usw. lassen muss. Der Aicher wird das Personal bestimmt nicht kostenlos stellen, also hätte ich sogar was davon.
    Viele Opfern ihre Freizeit dafür das andere "saufen" gehen können, warum sollte man diese Personen nicht auch für Ihr Engagement entlohnen.
  18. Bi-Ba-Butzemann vor 5 Tagen
    Hmmm, stellt sich nur die Frage wie ein privater Anbieter deutlich günstiger sein kann obwohl er seine Mitarbeiter, die in diesem Falle einen nicht unerheblichen Teil ausmachen, bezahlen muss und das BRK nicht. Da kommt man als ehrenamtlicher BRK'ler schon ins grübeln!

    Allerdings glaube auch ich nicht, dass Unmengen von BRK'lern zur AAU rennen, ausser ein paar total einsatzgeilen und auf die kann man in der Regel auch verzichten.
  19. traveler vor 4 Tagen
    Die Frage von Bi-Ba-butzemann stelle ich mir allerdings auch. Schwarze Null und ALLE ehrenamtlich wie unterbietet man das?
    Und nein ich werde nicht ehrenamtlich als BRKler für Aicher auf die Wiesn gehn - wie kommt die GF da drauf?
    Und wenn Aicher bezahlt, wie auf der BUGA vor Jahren, wo ich jede Menge Kollegen vom BRK angetroffen habe, wo kommt das Geld her? Hat da das BRK überzogen?War ja anscheinend nicht mal ein Wiesnhendl drin für 10/14Std. Dienst. Zu arrogant, zu Sicher? Wie damals als der Rettd. privatisiert wurde und das BRK zu überheblich war rechtzeitig das Nebenamt einzuführen. Als dann die Privaten sich breit gemacht haben, wurde das Nebenamt eingeführt, da hatten sich die Privaten schon ein GROßES Stück des Kuchens gesichert.
    Vielleicht hilft das ja auch innerhalb des BRK mal über das Ehrenamt und dessen Stellenwert nachzudenken und vielleicht auch darüber, dass eine kleine Anerkennung die Verbundenheit stabilisiert, wie - nur ein kleines Beispiel - Wiesnhendl o.ä. für die Diensttuenden.
    Konkurrenz belebt das Geschäft - aber hoffentlich wir hier intensiv Kontrolliert - wie Aicher das personell stemmen will ist mir schleierhaft, wenn die den Zuschlag bekämen. Mit der Hoffnung, das viele BRKler überlaufen? Und wenn nicht?
    Abgesehen davon: Die EU mischt sich in die Organisation eines alten,bayrischen, traditionellen Volksfestes ein und schreibt der Stadt München vor wie sie das zu Organisieren hat? Auch mit solchen Aktionen werde ich immer mehr zum EUskeptiker. Warum lässt sich die BRD das gefallen?
  20. Ehrenamtlerin vor 4 Tagen
    In den Presseberichten der vergangenen Tage lese ich von Seiten des BRK Aussagen wie "Tradition" und "Schlag ins Gesicht von 180.000 Ehrenamtlichen" etc. Dass man die Erfüllung eines wirtschaftlichen Auftrages als "Tradition" betiteln kann, ist mir neu. Und wer schlägt welchen Ehrenamtlichen ins Gesicht? Ist das BRK die einzige Organisation, die einen Teil ihrer Aufgaben durch Ehrenamtliche abdeckt?

    Ich habe in den vergangenen Jahren nur dreimal am Wiesn-Dienst des BRK teilgenommen. Und ja, es stimmt: Die Kollegialität unter den Arzten, fest Angestellten und Ehrenamtlichen war dort einmalig - und wird nun auch von der BRK-Vorstandschaft wohl auch ins Feld geführt.

    Ich für meinen Teil habe mich vor einigen Monaten dazu entschlossen, meine ehrenamtliche aktive Mitgliedschaft beim BRK aufzukündigen. Meine Gründe: Das Deutsche Rote Kreuz stellt für mich persönlich schon lange keinen gemeinnützigen Verein mehr dar. Ich sehe es als einen Wirtschaftskonzern - genauso, wie Aicher ein Wirtschaftsunternehmen ist.

    Und was die Ausbildung der im Sanitätsdienst tätigen Mitarbeiter beider Bewerber betrifft, gehe ich davon aus, dass weder das BRK noch Aicher schlecht oder zu schlecht ausgebildete Kräfte auf die bayerischen Straßen oder das Oktoberfest schicken würde.

    Ich wünsche allen aktiven Ehrenamtlichen Helfern, die in diesem Jahr auf der Wiesn mithelfen werden, dass Ihr Engagement vielleicht auch einmal monetär entlohnt wird - von wem auch immer.

    Übrigens: Ich habe für meine drei Tage Wiesndienst von 8.00 bis 1.00 Uhr des nächsten Morgens bis heute noch keinen Cent gesehen. Dafür habe ich jahrelang meinen Mitgliedsbeitrag an das BRK entrichtet - um ehrenamtlich tätig zu sein.
  21. Stefan vor 4 Tagen
    Was passiert wenn Aicher nach 4 Jahren sich nicht neu bewirbt?

    Die BRK Strukturen sind in 4 Jahren nur noch bedingt da...

    Gefährliches Spiel für die Stadt....

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Lesen Sie dazu in der Bayerischen ­Staatszeitung vom 20. April 2018 auch die Standpunkte unserer Diskutanten:


Martin Stümpfig
, energie- und klimaschutzpolitischer Sprecher der Landtags-Grünen

(JA)

Marcel Huber (CSU), bayerischer Umweltminister

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