Wirtschaft

Die BayernLB hat bereits knapp 3,1 Milliraden Euro an Freistaat Bayern bezahlt. (Foto: BSZ)

22.12.2014

700 Millionen Euro für den Freistaat

BayernLB setzt EU-Verpflichtungen um

Die BayernLB überweist weitere 700 Millionen Euro an den Freistaat Bayern und erfüllt somit auch im Jahr 2014 verlässlich den Rückzahlungsplan der EU. Insgesamt hat die Bank damit seit 2009 Zahlungen in Höhe von knapp 3,1 Milliarden Euro geleistet, wovon rund 2,7 Milliarden Euro auf die Beihilferückzahlungsverpflichtungen anrechenbar sind.

„Wir haben in diesem Jahr in unserem Kundengeschäft gezeigt, dass wir operativ auf einem sehr guten Weg sind“, so Johannes-Jörg Riegler, Vorstandsvorsitzender der BayernLB. „Gleichzeitig konnten wir mit dem Verkauf der MKB sowie des ABS-Portfolios zwei wesentliche Altlasten beseitigen und haben den Stresstest der EZB erfolgreich bestanden. Es freut uns ganz besonders, dass wir nach der erst kürzlich und vorzeitig erfolgten Milliardenzahlung das Jahr nun mit der Rückzahlung eines weiteren hohen Betrages an den Freistaat Bayern abschließen können.“

Die Rückzahlung wurde von der EU-Kommission beauflagt und unterlag der Zustimmung der Bankenaufsicht.

Zum Stichtag 30. September 2014 lag die CET-1-Kapitalquote der BayernLB bei 14,0 Prozent. Die Eigenkapitalausstattung der Bank bleibt auch nach der erneuten Zahlung sehr solide. (BSZ)

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Kommentare (1)

  1. Christian am 22.12.2014
    Wie man dem Bericht entnehmen kann, steht die BayernLB sehr gut da!
    Doch da stellt sich mancher die Frage, warum dann die Vorstandschaft und der Aufsichtsrat
    der Bayern LB mit der Hypo Alpe Adria ein hoch riskantes Geschäft einging?
    Je mehr Geld vorhanden ist, desto höher das Risiko?

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