Wirtschaft

Der Februar 2015 war der 50. Rekordmonat in Folge für Audi in den USA. (Foto: Audi)

08.03.2015

Audi verkauft im Februar mehr Autos

Rund 122.550 Auslieferungen weltweit im Monat - plus 4,2 Prozent

Kontinuierliches Wachstum für die AUDI AG: Trotz der Modellwechsel beim A1 und Q3 in Europa und eines verkürzten Verkaufsmonats in China hat das Unternehmen auch im Februar den Absatz aus dem Vorjahr übertroffen. Rund 122.550 Kunden entschieden sich im vergangenen Monat für die Vier Ringe, plus 4,2 Prozent. Kräftige Zuwächse fuhren dabei die nun weltweit verfügbare A3-Familie (+47,4 Prozent) und die jüngste Generation des A6 (+10,8 Prozent) ein. Seit Jahresbeginn legten damit die weltweiten Auslieferungen über alle Modelle um 7,4 Prozent auf rund 260.250 zu.

„Wir setzen unseren globalen Wachstumskurs weiter fort und haben im Februar erneut in allen Weltregionen zugelegt“, sagt Luca de Meo, Vorstand für Vertrieb und Marketing der AUDI AG. „Weiter sehr positiv entwickelt sich der überarbeitete A6, der in den kommenden Wochen auch in den USA an den Start geht und uns weiteren Auftrieb geben wird.“

Weltweit erhöhten sich die Verkäufe des beliebtesten Oberklasse‑Modells der Marke im Februar um 10,8 Prozent auf rund 20.650 Automobile. In Europa belief sich das Plus für den A6 auf 11,8 Prozent - jeder dritte A6‑Kunde in der Region entscheidet sich für die besonders effiziente ultra‑Version. Mit einem Plus von 47,4 Prozent auf rund 28.850 Auslieferungen verzeichnete auch die A3‑Familie weiter steigende Nachfrage, insbesondere in den Übersee‑Märkten.

In Nordamerika war das Premium‑Kompaktmodell im Frühjahr 2014 gestartet. Zusammen mit dem Q3 trug der A3 in diesem Februar entscheidend zum Monatsabschluss in den USA bei: plus 5,3 Prozent auf 11.455 Kunden. Damit meldet Audi of America den 50. Rekordmonat in Folge und schreibt die längste Erfolgsserie im Premiummarkt der Vereinigten Staaten weiter fort. Zudem bereiten sich die US‑Händler auf die neuen Generationen des A6 und A7* vor, die noch im Frühjahr in ihren Verkaufsräumen eintreffen werden. Für den A7 sind die USA der weltweit größte Absatzmarkt.

In Europa stand der Februar für Audi ganz im Zeichen des Modellwechsels beim A1 und Q3. Die jüngsten Generationen beider Modelle lösten ihre Vorgänger im vergangenen Monat sukzessive im europäischen Handel ab. Dennoch übertraf Audi mit Zuwächsen von 4,2 Prozent auf rund 60.250 Automobile auch im Februar den Vergleichswert aus dem Vorjahr. Kumuliert liegt das Plus der Vier Ringe in der Region damit bei 4,4 Prozent, was einem Gesamtabsatz von rund 116.550 Einheiten entspricht. Deutschland schrieb im Februar mit einer Steigerung um 16,9 Prozent auf 25.502 Kunden erneut hohes zweistelliges Wachstum, das von den Oberklasse‑Modellen der Vier Ringe befeuert wurde: Zusammen beschleunigten der Audi A6, A7, Q7 und A8 um 23,2 Prozent. Während der Februar in Frankreich (‑5,9 Prozent auf 4808 Autos) für Audi hinter dem Vergleichsmonat zurückblieb, erreichte er in Italien (+0,1 Prozent auf 4206 Autos) erneut das Vorjahresniveau und endete in Spanien mit einem Plus von 4,1 Prozent auf 4320 Auslieferungen. Die unverändert schwierige Marktsituation in Russland schlug sich auch für Audi in deutlich rückläufigen Verkäufen nieder, minus 28,0 Prozent auf 2.092 Automobile im Februar. Klar zulegen konnte dagegen neben Schweden (+10,3 Prozent auf 1322 Autos) auch die Türkei (+22,4 Prozent auf 1353 Autos). Dabei war in beiden Ländern die A6‑Familie überdurchschnittlich erfolgreich unterwegs.

In China ist der A6 in seiner Langversion das meistverkaufte Premiumautomobil im Markt und steigerte sich im Februar um 18,9 Prozent auf 10.168 Einheiten. Der Verkaufsmonat war im Reich der Mitte aufgrund des chinesischen Neujahrsfestes deutlich verkürzt, Audi beendete ihn mit einem Absatzplus von 4,2 Prozent auf insgesamt 33.712 an Kunden übergebene Automobile. In den ersten beiden Monaten lieferte Audi 84.960 Premiumautomobile in China aus und damit 10,5 Prozent mehr als vor Jahresfrist. (BSZ)

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