Wirtschaft

Der Freistaat erweist sich als Jobmotor. (Foto: Bilderbox)

23.06.2014

Ausbilungsrekord beim Freistaat

Voraussichtlich mehr als 3.400 Einstellungen in 2014

„2014 wird der Freistaat voraussichtlich mehr als 3400 Auszubildende einstellen – ein absoluter Rekord“, sagte Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) heute anlässlich des Tags des öffentlichen Dienstes. Nach 3278 Einstellungen im Jahr 2013 bedeutet dies eine erneute Steigerung. Der Öffentliche Dienst in Bayern mit seinen vielseitigen Aufgaben bietet interessante und vielseitige Arbeits- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten. „Die neuen Kräfte verstärken auch das Personal der Finanzämter deutlich. Wir brauchen die zusätzlichen Mitarbeiter in der Steuerverwaltung dringend“, ergänzte Söder.

In der dritten Qualifikationsebene (in der Regel mit Abitur oder Fachabitur) stellt das Finanzministerium mit mehr als 540 die meisten Ausbildungsplätze zur Verfügung. Das Innenministerium bietet 230 und das Justizministerium sowie das Landwirtschaftsministerium jeweils rund 80 Einstellungsmöglichkeiten an. Voraussichtlich mehr als 1000 Ausbildungsplätze stehen in dieser Ebene insgesamt bereit.

Im Bereich der zweiten Qualifikationsebene (in der Regel mit mittlerer Reife) plant das Innenministerium mit 1269 Auszubildenden, gefolgt vom Finanzministerium mit 474 und dem Justizministerium mit 282. Insgesamt sollen mehr als 2000 Bewerber in dieser Ebene neu eingestellt werden.

 

Sprungbrett zu diesen Ausbildungsplätzen ist das zentrale Auswahlverfahren des Bayerischen Landespersonalausschusses. Auf der Internetseite www.lpa.bayern.de sind ausführliche Informationen rund um das Auswahlverfahren, insbesondere die Zugangsvoraussetzungen, der Ablauf der Prüfung und Beschreibungen der unterschiedlichen Berufe abrufbar. Auskünfte erteilt auch die Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung „Bayern Direkt“ unter der Telefonnummer 089 / 12 22 20. (BSZ)

 

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