Wirtschaft

BMW hat in China die Nase vorn, während Konkurrent Audi wegen des Abgasskandals hinterherfährt. (Foto: dpa)

12.10.2015

BMW startet in China durch

Aber auch in Europa und den USA lief das Geschäft gut

Trotz stagnierender Wirtschaft im Reich der Mitte: BMW hat im September in China deutlich mehr Autos verkaufen können. Der Absatz stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10,9 Prozent, wie der Konzern heute in München mitteilte. Im Sommer hatte sich BMW in der Volksrepublik noch schwergetan. Insgesamt verkaufte das Unternehmen im September weltweit 7,8 Prozent mehr Wagen. Auch in Europa und in den USA lief das Geschäft rund.

BMW-Vertriebschef Ian Robertson sagte, mit dem anstehenden Start des neuen 7ers, des kleinen X1 und des Minis Clubman sowie der Ausweitung der Produktionskapazität im US-Werk Spartanburg (South Carolina) sei der Konzern "beim Absatz auf Kurs für ein weiteres Rekordjahr 2015".

Seit Jahresbeginn hat BMW 1,64 Millionen Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce verkauft - das sind 7,5 Prozent mehr als in den ersten neun Monaten des Vorjahres. Im größten Markt China zog die Nachfrage wieder an, der Münchner Autobauer verkaufte dort im September 41.154 Autos. Auch Audi und Mercedes legten in China zuletzt zu. Insgesamt lieferte der BMW-Konzern im September 215.413 Autos aus.
(dpa)

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