Wirtschaft

Zufrieden mit den aktuellen Zahlen von BMW zeigte sich Konzernchef Norbert Reithofer beim Autosalon in Genf. (Foto: DPA)

04.03.2014

BMW strebt für 2014 Rekordverkaufszahl an

Konzernchef Reithofer denkt über neue Fabrik in Mittel- oder Nordamerika nach

BMW will bereits in diesem Jahr die Marke von zwei Millionen verkauften Autos knacken. Das sagte Konzernchef Norbert Reithofer am Rande des Autosalons in Genf. Eigentlich hatten die Münchner erst 2016 die Zwei-Millionen-Marke überwinden wollen. Im vergangenen Jahr hatte BMW mit einem Absatz von 1,96 Millionen erneut ein Rekordjahr verbucht. Rein rechnerisch würde in diesem Jahr ein Verkaufsplus von gut 2 Prozent ausreichen, um das Zwei-Millionen-Ziel zu erreichen. Der Start ins Jahr jedenfalls sei "sehr zufriedenstellend" verlaufen. Im Februar sei der Absatz der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce um fast sechs Prozent gewachsen, sagte Reithofer.

Kommt eine neue Fabrik in Mittel- oder Nordamerika?

Im Januar gab es ein Plus von fast acht Prozent. Angesichts dieser guten Zahlen denkt das Unternehmen weiter über eine neue Fabrik in Mittel-oder Nordamerika nach. Eine Entscheidung über eine weitere Produktion im sogenannten Nafta-Raum (Kanada, USA und Mexico) sei aber noch nicht gefallen, sagte Norbert Reithofer. Grundsätzlich gelte weiterhin, dass auch bei BMW die Fertigung den Märkten folgen werde. Zudem strebe er weiter eine möglichst gleichmäßige Verteilung zwischen den Absatzmärkten an, um regionale Schwankungen möglichst gut abfedern zu können. Bisher verkauft BMW in Europa etwa 40 Prozent seiner Fahrzeuge, 20 Prozent in Nordamerika und ein weiteres Fünftel in China. In Asien und den USA wächst der Absatz allerdings seit langem kräftig. (DPA)

 

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