Wirtschaft

Die Zentrale der Sparda-Bank München in der Arnulfstraße. (Foto: SBM)

19.08.2014

Mehr Mitglieder, mehr Girokonten

Sparda-Bank München: Positive Halbjahresbilanz bei Bayerns größter Genossenschaftsbank

Die Sparda-Bank München eG blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2014 zurück. Seit dem Jahreswechsel sind rund 6500 neue Mitglieder hinzu-gekommen. Somit stieg die Zahl bis zum 30. Juni 2014 auf insgesamt 260 386 Mitglieder. 7453 neue Girokonten (+ 1,6 Prozent) wurden eröffnet, der Gesamt-bestand liegt damit bei 256 814. Die Bilanzsumme ist mit 6,04 Milliarden Euro gegenüber dem Jahresende 2013 um 1,7 Prozent gestiegen. Die Kundeneinlagen stiegen im Vergleich zum Ende des Jahres 2013 um 3,2 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro an. 
Der Gesamtbestand bei den Kundenkrediten lag zum 30. Juni 2014 bei 3,7 Milliarden Euro und ist damit um 77,9 Millionen Euro (+ 2,1 Prozent) höher als zum 31. Dezember 2013. Das Neugeschäft in der Baufinanzierung ohne Prolongationen betrug zum Stichtag 249,8 Millionen Euro (30. Juni 2013: 265,4 Millionen Euro; -5,9 Prozent). Die Neuzusagen im Privatkreditgeschäft betrugen 17,0 Millionen Euro (-12,4 Prozent).

Positives Vermittlungsgeschäft

Der Kooperationspartner DEVK Versicherungen vermittelte in den ersten sechs Monaten 2014 ein Versicherungsvolumen in Höhe von 8,5 Millionen Euro. Das ist mehr als doppelt so viel (+125,6 Prozent) wie im Vorjahreszeitraum. Die von den Bausparkassen Schwäbisch Hall und BHW erzielte Bausparsumme konnte sich mit 81,8 Millionen Euro auf Vorjahresniveau halten. Der Wertpapierbestand wuchs um 3,7 Prozent und überstieg damit bis zum 30. Juni 2014 erstmals die Marke von einer Milliarden Euro.
Die Mitarbeiter in den 46 Filialen in Oberbayern spielen auch in Zukunft eine wichtige Rolle für die persönliche Betreuung der Kunden der Sparda-Bank München. Das schafft Vertrauen und damit langfristige Kundenbeziehungen. Mit Erfolg: Die Geschäftsstellen der Bank feiern zum Teil bereits 30-jähriges Jubiläum. Die Mitarbeiterverbundenheit ist strategisch verankert und drückt sich durch die gelebten gemeinsamen Unternehmenswerte aus. Die Sparda-Bank München fördert ihre Mitarbeiter in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung, insbesondere im Hinblick auf die individuellen Talente jedes Einzelnen. Aus dem Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ ging die Sparda-Bank München 2014 bereits zum siebten Mal als einer der besten Arbeitgeber unter den Banken in Deutschland hervor.

Schnell, einfach und sicher online bezahlen

Die Gruppe der Sparda-Banken setzt als erste Bankengruppe in Deutschland für Zahlungen im Internet auf MasterPass vom Zahlungs- und Technologieunternehmen MasterCard. Diese neue Zahlungstechnologie macht das Bezahlen für Verbraucher online, mobil und später auch im stationären Handel einfacher und schneller. Noch in diesem Jahr können die rund 76 000 MasterCard-Inhaber der Sparda-Bank München die sichere und zukunftsweisende Lösung über das SpardaNet-Banking, das Online-Banking der Sparda-Banken, nutzen.

Fokus auf das Gemeinwohl

Auch für das zweite Halbjahr erwartet die Bank gute Ergebnisse. „Unsere Unternehmensphilosophie und unsere Werte richten den Fokus auf das Gemeinwohl und ein nachhaltiges Wirtschaften. Die Kunden wissen unsere bodenständige Geschäftspolitik sehr zu schätzen. Viele überlegen sich heutzutage sehr genau, welcher Bank sie vertrauen und wo sie ihr Geld anlegen. Das spiegelt sich auch in unseren konstant wachsenden Mitgliederzahlen wider", erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. Im ersten Halbjahr 2015 wird die Sparda-Bank München ihre dritte Gemeinwohlbilanz herausgeben; hier wird die unternehmerische Entwicklung anhand von Kriterien wie beispielsweise Menschenwürde, Solidarität und Gerechtigkeit bewertet. (FHH)

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