Wirtschaft

Auch im Tölzer Stadtwald „Am Farchet“ engagiert sich die Sparda-Bank München: Im Rahmen einer Pflanzaktion wurden, stellvertretend für alle anderen Pflanzungen im Frühjahr 2015, 30 Tannen von Vertretern der Genossenschaftsbank in den Boden gesetzt (v. l.): Förster Franz Mettal, Martina Geisberger, Abteilung Unternehmenskommunikation, Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München, und Andreas Kulot, Geschäftsstellenleiter der Sparda-Bank München in Holzkirchen. (Foto: Matthäus Krinner)

28.04.2015

Umweltgedanke gehört zur Unternehmensphilosophie

Sparda-Bank München pflanzt für jedes Neumitglied einen Baum

Den Wäldern kommt auf unserer Erde eine lebensnotwendige Bedeutung zu. Sie schützen vor Erosion, Überschwemmungen und Lawinen, produzieren Sauerstoff und bieten Tieren und Pflanzen eine Heimat. Umso wichtiger ist es, unsere Wälder zu schützen und zu bewahren. Die Sparda-Bank München eG engagiert sich seit ihrer Gründung im Jahr 1930 für die Natur und die Umwelt. Den heimi-schen Forstgebieten widmet sie sich nun mit einer neuen Aktion: Seit dem 1. Januar 2015 pflanzt die Genossenschaftsbank für jedes neue Mitglied einen Baum im Geschäftsgebiet Oberbayern. Erste Aufforstungen finden bereits jetzt im Frühjahr statt. In Kooperation mit dem Förster Franz Mettal aus Bad Tölz und den Bayerischen Staatsforsten werden bis Mitte Mai insgesamt knapp 5000 Bäume gepflanzt. 
Der unweit von Bad Tölz gelegene Blomberg ist seit 100 Jahren beliebtes Ausflugsziel für die Menschen in der Region. Die Wälder entlang der Berghänge eignen sich gut für Wandertouren mit der ganzen Familie. Kinder können hier die Vielfalt der Natur entdecken und sich mit Flora und Fauna vertraut machen. Wichtig sind die Wälder aber auch für den Schutz der Bergwelt. Das Wurzelwerk verhindert gerade in Hanglagen die Bodenabtragung durch Wasser und Wind. Die Sparda-Bank München pflanzt hier gemeinsam mit Franz Mettal 500 Tannen. „Dieser Nadelbaum ist bestens gerüstet für künftige Herausforderungen wie den Klimawandel. Zudem hat die Tanne kräftige Wurzeln, die mit den geologischen Gegebenheiten am Blomberg gut zu-rechtkommen“, erklärt der Förster. „Auf dem Blomberg haben wir derzeit einen reinen Fichtenbestand. Um den Wald stabiler zu gestalten, wollen wir das Gebiet mit Hilfe der Tannen zu einem Mischwald aufforsten.“
Die Nachhaltigkeit steht dabei an erster Stelle. „Die Flächen, auf denen wir die Bäume für die Neumitglieder pflanzen, werden sorgfältig ausgesucht“, betont Christine Miedl, Pressesprecherin der Sparda-Bank München. Unterstützt wird das Finanzinstitut dabei durch den Förster Franz Mettal, der für die Aktion neben dem Blomberg auch eine Fläche in Jetzendorf organisiert hat. 600 Buchen und 500 Tannen werden derzeit nahe der kleinen Gemeinde im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm gepflanzt. Mit weiteren 3800 Tannen und Lärchen unterstützt die Sparda-Bank München auch die Bayerischen Staatsforsten bei einer Aufforstung in den Bergwäldern im Berchtesgadener Land. 
In ihrer genossenschaftlichen Tradition ist es der Sparda-Bank München in ihrer 85-jährigen Geschichte zu jeder Zeit wichtig gewesen, einen Beitrag zum Wohl der Menschen in Oberbayern zu leisten. So soll die Lebensqualität in der Region verbessert und auch für nachfolgende Generationen erhalten werden. „Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind Themen, die in der Sparda-Bank München seit jeher eine wichtige Rolle spielen“, so Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Mit der Aktion ‚Ein Baum für jedes neue Mitglied‘ wollen wir dieses Engagement in Oberbayern noch weiter ausbauen. Weitere Pflanzungen sind für den Herbst 2015 konkret in Planung.“ (FHH)

(Auf dem Blomberg pflanzte die Sparda-Bank München 500 Tannen - Foto: Matthäus Krinner)

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