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Windräder sollen nach dem Willen von Ministerpräsident Horst Seehofer mindestens 200 Meter weit entfernt von Wohnbebauung stehen. (Foto: BSZ)

06.09.2013

Windkraft quo vadis?

Wie gelingt die Energiewende: Bundesverteidigungsstaatssekretär Christian Schmidt (CSU) diskutiert mit Gästen in Neustadt

Zehn Mal Windradhöhe, also mindestens 200 Meter Abstand zu Orten: Mit dieser plakativen Forderung hat Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) im Sommer viel Staub aufgewirbelt. Das war einer der Punkte, über die Christian Schmidt, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, in Neustadt mit geladenen Gästen diskutierte.

„Die Energiewende greift!“ Dafür steht der CSU-Abgeordnete aus dem Wahlkreis Fürth-Neustadt/Aisch nach eigenem Bekunden. Doch die Energiewende klappt nur, wenn die Bevölkerung zustimmt, meint er. „Weder Privatleute noch Unternehmen sollen überfordert werden.“ Schmidt meint damit die steigenden Energiepreise im Allgemeinen. Und die Angst der Menschen, sich Strom, Öl, Gas oder Benzin nicht mehr leisten zu können.

Werden die Fragen über alte und neue Energieformen komplexer, hält er sich zurück. Denn zur fachlichen Unterstützung ist Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) nach Neustadt gekommen...(Heinz Wraneschitz)

(Lesen Sie den vollständigen Artikel in der gedruckten Ausgabe der Bayerischen Staatszeitung vom 13. September 2013)

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