Bauen

21.01.2014

"Bulimie-Lernen"

Kolumne: Norbert Gebbeken, 2. Vizepräsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, über die Benotung der Ingenieurstudenten an den Hochschulen

Immer mehr Fakultäten stellen ihr Benotungssystem auf die relative Benotung um, damit sie international vergleichbar wird. Was bedeutet das für uns in Deutschland? Notensprünge um bis zu zwei Noten hin zu besseren Noten. Die Studierenden werden nicht sprunghaft besser, sondern nur anders bewertet.
Wie funktioniert das System mit relativen Noten? Neben den Anrechnungspunkten (Credit Points), die lediglich den Studienverlauf und die Arbeitsbelastung beschreiben, gibt es die ECTS Bewertungsskala. Sie bewertet den Erfolg relativ zur Vergleichsgruppe, die bestanden hat. Das heißt, dass es in Zukunft einen absoluten Maßstab nicht mehr gibt. Bei der Beurteilung nach den bestandenen ECTS-Noten A-E, die 100 Prozent darstellen, zählen die durchgefallenen Studenten nicht mehr mit. Dadurch ergibt sich ein verzerrtes Bild innerhalb der Vergleichsgruppe.

(Norbert Gebbeken, 2. Vizepräsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau - Foto: BayIkaBau)

Lesen Sie den vollständigen Artikel in der gedruckten Ausgabe der Bayerischen Staatszeitung vom 24. Januar 2014

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