Reisen

Die Pisten in den Ski amadé-Gebieten sind immer bestens präpariert. (Foto: Ski amadé)

02.04.2019

Fünf Regionen mit 760 Pistenkilometern

Ski amadé: Österreichs größtes Skivergnügen mit nur einem Skipass

Die Salzburger Sportwelt – Schladming-Dachstein, Gastein, Hochkönig und Großarltal – diese fünf Regionen bilden den Skiverbund Ski amadé. 25 Orte gehören dazu und insgesamt 270 Lift- und Seilbahnanlagen sowie 260 Skihütten und Bergrestaurants. Dass die 356 Pisten mit insgesamt 760 Kilometern immer perfekt präpariert sind, dafür garantieren unter anderem über 4500 Beschneiungsanlagen. Die Summe von all dem, multipliziert mit der österreichischen Gastfreundschaft und der guten Küche auf den Hütten und in den Hotels – das ist Winterurlaub in Ski amadé. Und das Beste daran: Der Skipass für alle fünf Regionen kostet genauso viel wie der Skipass für nur eine Region.

Die Skihütten in Ski amadé sind bei den Gästen für die gute Qualität und die gemütliche Atmosphäre bekannt. Ausgewählte und zertifizierte Hütten bieten neben besonders guter Küche auch ein hochwertiges Angebot aus dem Weinland Österreich. Die Zertifizierungs-Plakette „Genuss-Partner“ an den Hütten dient den Skifahrern als Orientierungshilfe.

Für alle technikaffinen und internetbegeisterten Skifahrer bietet Ski amadé gratis WLAN an über 400 Hotspots auf den Bergen und im Tal. Die App „Ski amadé Guide“ bietet ein personalisierbares Ski-Navigationssystem und zahlreiche Informationen zur aktuellen Wetter- und Schneelage, Zimmerverfügbarkeit oder Informationen zu den einzelnen Regionen.

Eins ist bereits schon klar: Es wird ein langer und schöner Skifrühling. Die ergiebigen Schneefälle im Januar ermöglichen beste Pistenqualität bis Ostern und darüber hinaus.

Die App „Ski amadé Guide“

Eine große Verbesserung der Servicequalität bietet in der laufenden Skisaison die neue App „Ski amadé Guide“. Sie wurde von der Firma 3D Reality Maps entwickelt und bietet neben vielen regionspezifischen Informationen auch ein hochgenaues Trackingtool, eine Routing-Funktion und vor allem: fotorealistisches Kartenmaterial. So erlebt man das digitale Ski amadé fast wie in Wirklichkeit und kann schon zu Hause per App das einzigartige 3D-Erlebnis des Skigebiets genießen. Während des Skiurlaubs navigiert einen die App zuverlässig zu den ausgesuchten Liften oder Hütten. Die neuen Karten sind genau georeferenziert, sodass man immer sehen kann, wo man sich gerade befindet. Damit ist die neue „Ski amadé Guide“-App sowohl die perfekte Orientierungshilfe als auch eine schöne Einstimmung auf die Ski-Tage.

Die neue App ist kostenlos und kann in Verbindung mit dem ebenfalls kostenfreien WLAN-Angebot von Ski amadé dort genutzt werden, wo man sie vermutlich am dringendsten benötigt: mitten in den Skigebieten. Für diese Wintersaison steht sie für Android im Google Play Store und für IOS im Apple Store zur Verfügung.

Ebenfalls neu sind die Ski-Genuss-Routen, die Skifahrer sowohl am Berg als auch im Tal zu den besten kulinarischen Angeboten leiten. Für Pisten und Regionen geben sie coole Geheimtipps von echten Insidern preis. Die Routen sind in der Ski amadé App ausführlich beschrieben und hinterlegt. So kann man sie nach Lust und Laune abfahren – einfach einen Blick auf die App werfen, losfahren und – schlemmen. So führt die Ski-Genuss-Route „Die Genussvolle“ in Großarl beispielsweise von der Kreuzkogel-Bergstation erst einmal zu Fuß auf den Gipfel, für den Ausblick. Für den gemütlichen Einkehrschwung wird die Gehwolfalm empfohlen und am Abend, nach dem Skifahren, der Troadkasten, ein neuer Bauernladen, in dem man sämtliche Schmankerl der Region kosten und kaufen kann. Zum Abendessen schickt einen die Genussvolle dann in die Kost-Bar, ein neues Bistro am Marktplatz.

Im Skigebiet Hochkönig stehen bei der Ski-Genuss-Route „Natur pur“ Kräuter im Fokus. Vom Kräutertee und Brötchen mit Kräuteraufstrich in der Bürglalm in Dienten geht es zur Kräuter-Kaspressknödelsuppe und zum Kräutersirup auf die Wastlalm und zu Spinatknödel mit Kräuterpesto auf der Steinbockalm in Maria Alm. Den Abschluss macht der Käseteller mit Wermuth auf der Tiergartenalm in Mühlbach. Jede der fünf Ski amadé Regionen bietet mindestens zwei verschiedene Routen.

Aber nicht nur in eine App hat Ski amadé investiert, ständig wird auch für neue Liftprojekte Geld in die Hand genommen. „Unter anderem auch deshalb gehören wir zu den modernsten Skidestinationen und bauen diesen Vorsprung weiter aus“, sagt Christoph Eisinger, Geschäftsführer von Ski amadé. Für diesen Winter stand ein Mammut-Liftprojekt besonders im Focus: Das „Generationenprojekt Schlossalm NEU“. In Gastein wurde eine Einseilumlaufbahn (mit Kabinen für jeweils zehn Personen) in zwei Sektionen hinauf auf die Schlossalm errichtet. Diese neue Bahn ersetzt die alte Standseilbahn, die noch aus dem Jahr 1964 stammt.
Bei den beiden anderen Lifterneuerungen handelt es sich zum einen um das Projekt Natrun-Aberg in der Region Hochkönig, bei dem die zwei neuen Umlaufkabinenbahnen Natrun- und Sonnbergbahn entstanden und jetzt für eine direkte Anbindung von Maria Alm sorgen. Die andere neue Bahn steht im Snow Space Salzburg, hier wurde die Sesselbahn Sonntagskogel 2 neu errichtet.

Der Skiverbund Ski amadé hat insgesamt 760 Pistenkilometer, von denen mittlerweile über 90 Prozent technisch beschneibar sind. Über 129 Millionen Euro hat Ski amadé in den vergangenen fünf Wintersaisonen allein in den Ausbau der technischen Beschneiung gesteckt. Eine Investition, die sich aber trotz ihrer Höhe rechnet. Für 2018/19 wurden wieder über 21 Millionen Euro in die Beschneiung investiert.

Die Region Hochkönig punktet vor allem mit ihrer Schneesicherheit, traumhaften Pisten, beeindruckenden Panoramen, bester Hüttenkultur und 1A Service. In den Skigebieten Maria Alm, Dienten und Mühlbach warten insgesamt 33 Lifte, über 60 bestens präparierte Pisten und 120 Kilometer traumhafte Abfahrten. Auf der Königstour erlebt man auf 35 durchgehenden Pistenkilometern mit 7500 Metern Höhenunterschied eine der schönsten Skirunden der Alpen.

Schlichtweg atemberaubend

Die Königstour im Skigebiet Hochkönig hat sich ihren Namen redlich verdient, sie kann in einem Atemzug mit der Sella Ronda oder auch dem weißen Ring genannt werden. Was sich dem Skifahrer hier bietet, ist schlichtweg atemberaubend. In jedem Bereich zeigt sich ein traumhaftes Alpenpanorama mit Ausblick auf den Hochkönig und das Steinerne Meer.

Die Königstour kann man von überall aus starten, egal ob der Ausgangsort Maria Alm, Mühlbach oder Dienten ist. Die hervorragend beschilderten Pisten führen kinderleicht zu den Glanzpunkten entlang der Königstour. Die gesamte Tour ist mit gelben beziehungsweise orangen Richtungspfeilen markiert. Der Pistenplan zur Königstour ist kostenlos an allen Kassen erhältlich.

Entlang der Königstour erwarten einen drei Photopoints – hier kann man sich mit dem atemberaubenden Panorama ablichten lassen und das perfekte Erinnerungsfoto mit nach Hause nehmen, ganz ohne eigene Kamera. Die Photopoints befinden sich am höchsten Punkt entlang der Königstour, dem Aberg Langeck, auf dem Gabühel und bei der Kings Cab Bergstation. Der Selbstauslöser wird ganz einfach mit dem Skipass ausgelöst.

Das Ski amadé Skigebiet Hochkönig besticht mit seinen bestens präparierten Abfahrten und gleichzeitig gibt es Pisten für jede Könnerstufe. Es ist ein Genuss, hier Ski zu fahren. (Friedrich H. Hettler)

(Die fünf Regionen von Ski amadé verfügen über 760 Pistenkilometer. Die neue App "Ski amadé Guide" bietet zahlreiche Informationen - Fotos: Ski amadé)

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