Kommunales

Besonders gefährlich ist Würzburg: Dort stieg die Summe der Unfälle in den vergangenen fünf Jahren um fast neun Prozent. (Foto: dpa)

09.09.2014

Bayerns Fußgänger leben gefährlich

Der Verkehrsclub Deutschland fordert von den Städten bessere Schutzmaßnahmen.

Fußgänger im Freistaat leben gefährlich. In fast allen bayerischen Großstädten verunglücken überdurchschnittlich viele Fußgänger, wie der Verkehrsclub Deutschland (VCD) mitteilte. Laut Städtecheck 2014 werden in Städten wie Nürnberg, Regensburg oder Augsburg jährlich mehr als 0,4 Prozent der Fußgänger in einen Unfall verwickelt, einzig München liegt mit etwa 0,26 Prozent deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt von 0,39 Prozent. Besonders gefährdet sind Spaziergänger laut VCDin Würzburg. Dort stiegt die Summe der Unfälle in den vergangenen fünf Jahren um fast neun Prozent. Auch in Augsburg, München, Ingolstadt und Erlangen habe es in diesem Zeitraum mehr verunglückte Fußgänger gegeben, heißt es im Bericht.
Für seinen Städtecheck hat der VCD die Zahl der verunglückten Fußgänger in 80 deutschen Städten untersucht und mit den Zahlen aus den vergangenen fünf Jahren verglichen. Mehr als die Hälfte der Großstädte könnte mehr für die Sicherheit vonFußgängern tun, bilanzierten die Sicherheitsexperten. (dpa)

Einen Online-Kommentar verfassen - so geht's

Scrollen Sie einfach ans Ende des Artikels, den Sie kommentieren wollen und geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und einen nickname an. Die Nennung Ihres Namens ist freiwillig. Für die Nutzer sichtbar ist in jedem Fall NUR der nickname. Sie müssen sich auch nicht auf unserer Homepage anmelden. Aber unsere Netiquette akzeptieren. Und schon können Sie loslegen!

Kommentare (1)

  1. Roland am 09.09.2014
    Stimmt, ich war jetzt vor wenigen Tagen im Urlaub in Erding die haben
    sogar in den verkehrsberuhigten Zonen Zebrasteifen,
    das ist für Fußgänger brandgefährlich!

Neuen Kommentar schreiben

Die Frage der Woche

Frage der Woche KW 28 (2018)

Umfrage Bild
  • Ich habe die Hinweise zum Datenschutz und die AGB's zur Kenntnis genommen.
Abstimmen
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
 
Unsere Umfragen sollen Trends aufzeigen und haben keinen repräsentativen Charakter. Eine unsachgemäße Beeinflussung bei Onlineumfragen ist nicht auszuschließen.

Lesen Sie dazu in der Bayerischen ­Staatszeitung vom 13. Juli 2018 auch die Standpunkte unserer Diskutanten:

Albert Füracker
(CSU), bayerischer Finanzminister

(JA)

Thomas Mütze, finanzpolitischer Sprecher der Grünen im Landtag

(NEIN)

arrow
Facebook
Vergabeplattform
Vergabeplattform

Staatsanzeiger eServices
die Vergabeplattform für öffentliche
Ausschreibungen und Aufträge Ausschreiber Bewerber

Jahresbeilage 2017

Ausgabe vom
24. November 2017

Weitere Infos unter Tel. 089/290142-65 oder
per Mail an anzeigen@bsz.de

Download (PDF, 18 MB)

E-Paper
Unser Bayern

Die kunst- und kulturhistorische Beilage der Bayerischen Staatszeitung

Unser Bayern

LesenNachbestellen

Nur für Abonnenten

Shopping
Anzeigen Mediadaten
eaper
E-Paper
ePaper
zum ePaper
Abo Anmeldung

Benutzername

Kennwort

Bei Problemen: Tel. 089 – 290142-59 und -69 oder vertrieb@bsz.de.