Kultur

Künstlerischer Pate der Bamberger Kurzfilmtage 2018 ist Andreas Leupoldt Schadt, der im Franken-"Tatort" ermittelt. (Foto: dpa)

20.12.2017

Film ab!

Im Januar finden die Bamberger Kurzfilmtage zum 28. Mal statt

Vom 22. bis 28. Januar verwandeln die Bamberger Kurzfilmtage die UNESCO-Welterbe-Stadt wieder in eine Filmstadt. Zum 28. Mal sind dort aktuelle und außergewöhnliche Kurzfilme zu sehen (rund 150 Beiträgen). Als eines von wenigen europäischen Festivals konzentriert es sich ganz auf den deutschsprachigen Filmmarkt und bietet damit der Branche aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, aus Luxemburg und Südtirol eine wichtige Wettbewerbsplattform. Zudem präsentieren renommierte Filmemacher aus der ganze Welt in Werkschauen ihre Produktionen. Von den Fachjurys wird traditionell als Preis der „Bamberger Reiter“ in sieben Kategorien vergeben, ein eigener Wettbewerb wird außerdem mit einem Regionalfilmpreis gekrönt. Das Festival zeichnet sich durch sein besonderes Flair und den engen Kontakt zu den Filmemachern aus, die man in Filmtalks oder Gesprächen kennenlernen kann.

Künstlerischer Pate des Festivals ist diesmal Andreas Leupoldt Schadt, der seit 2015 im Franken-Tatort ermittelt und in einem Interview auf www.bambergerkurzfilmtage.de verrät, dass er schon selbst gerne Kurzfilme gedreht hat. (BSZ)

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