Politik

Das Wählen soll laut SPD einfacher werden. (Foto: BSZ)

29.09.2014

SPD will Aktionsprogramm für höhere Wahlbeteiligung

Wahllokale bis 21 Uhr öffnen

Die bayerische SPDwill das Wählen erleichtern. Damit wollen die Sozialdemokraten den seit Jahren anhaltenden Trend zu stetig sinkender Wahlbeteiligung stoppen. Der Landesvorsitzende Florian Pronold und Fraktionschef Markus Rinderspacher schlugen heute einen Zehn-Punkte-Plan unter dem Motto "Demokratieoffensive" vor. Die zwei SPD-Politiker luden CSU-Chef Horst Seehofer und die weiteren Partei- und Fraktionschefs von Grünen und Freien Wählern zu Gesprächen über ihre Offensive ein. 
Die SPDwill unter anderem diskutieren lassen, ob Online-Wahlen möglich sind und Wahllokale bis 21 Uhr geöffnet bleiben könnten. Weitere Ideen: Der gleichzeitige Versand von Briefwahlunterlagen mit der Wahlbenachrichtigung und die Herausgabe von Wahlzetteln und -informationen auch in Fremdsprachen. "Frühere Generationen haben den Mächtigen das Wahlrecht hartnäckig abgetrotzt. Wenn die Menschen ihr Wahlrecht heute nicht mehr nutzen, hat das vielschichtige Gründe", sagte Rinderspacher. (dpa)

Einen Online-Kommentar verfassen - so geht's

Scrollen Sie einfach ans Ende des Artikels, den Sie kommentieren wollen und geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und einen nickname an. Die Nennung Ihres Namens ist freiwillig. Für die Nutzer sichtbar ist in jedem Fall NUR der nickname. Sie müssen sich auch nicht auf unserer Homepage anmelden. Aber unsere Netiquette akzeptieren. Und schon können Sie loslegen!

Kommentare (1)

  1. Johann am 30.09.2014
    Ja genau, hoffentlich bleiben dann die Damen und Herrn Politiker nach 21.00 Uhr zur Auszählung bis um Schluß da und gehen nicht auf sogenannte Wahlpartys!

Neuen Kommentar schreiben

Die Frage der Woche

Frage der Woche KW 28 (2018)

Umfrage Bild
  • Ich habe die Hinweise zum Datenschutz und die AGB's zur Kenntnis genommen.
Abstimmen
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
 
Unsere Umfragen sollen Trends aufzeigen und haben keinen repräsentativen Charakter. Eine unsachgemäße Beeinflussung bei Onlineumfragen ist nicht auszuschließen.

Lesen Sie dazu in der Bayerischen ­Staatszeitung vom 13. Juli 2018 auch die Standpunkte unserer Diskutanten:

Albert Füracker
(CSU), bayerischer Finanzminister

(JA)

Thomas Mütze, finanzpolitischer Sprecher der Grünen im Landtag

(NEIN)

arrow
Facebook
Vergabeplattform
Vergabeplattform

Staatsanzeiger eServices
die Vergabeplattform für öffentliche
Ausschreibungen und Aufträge Ausschreiber Bewerber

Jahresbeilage 2017

Ausgabe vom
24. November 2017

Weitere Infos unter Tel. 089/290142-65 oder
per Mail an anzeigen@bsz.de

Download (PDF, 18 MB)

E-Paper
Unser Bayern

Die kunst- und kulturhistorische Beilage der Bayerischen Staatszeitung

Unser Bayern

LesenNachbestellen

Nur für Abonnenten

Shopping
Anzeigen Mediadaten
eaper
E-Paper
ePaper
zum ePaper
Abo Anmeldung

Benutzername

Kennwort

Bei Problemen: Tel. 089 – 290142-59 und -69 oder vertrieb@bsz.de.