Bauen

Die Sanierung der Festung Marienberg schreitet weiter voran. (Foto: Stadt Würzburg)

19.11.2014

Bauarbeiten gehen zügig voran

14 Millionen Euro für die weitere Sanierung der Festung Marienberg in Würzburg

„Die Bauarbeiten zur Sanierung der Festung Marienberg schreiten zügig voran. Weitere 14 Millionen Euro wurden jetzt freigegeben“, sagte Finanzminister Markus Söder. Anlass ist die Erteilung des nächsten Bauauftrags für die Sanierung der Festung. Als nächste Schritte werden nun die drei Toranlagen, „Neutor“ und „1. und 2. Höchberger Tor“ sowie die Marienkirche instandgesetzt. Außerdem werden die Abwasser-, Trinkwasser-, Fernwärme- und Elektroleitungsnetze im Außenbereich der Festung Marienberg saniert. Diese Baumaßnahmen sollen Ende 2017 fertiggestellt sein.

Neugestaltung des Museumsbereichs

„Die Sanierungsarbeiten sind notwendig für die künftige Neugestaltung des Würzburger Wahrzeichens. Der Freistaat Bayern investiert hier insgesamt rund 100 Millionen Euro“, betonte Söder. Neben einer grundlegenden Generalsanierung steht eine Neukonzeption an, um die Festung attraktiv und zukunftsfähig zu machen. Die bislang zersplitterten Angebote auf der Festung werden neu strukturiert und besucherfreundlich organisiert. Besonderes Augenmerk wird auf die Neugestaltung des Museumsbereichs gelegt. Die in der Festung derzeit angesiedelten Museen sollen dabei zu einem fränkischen Landesmuseum zusammengeführt und deutlich aufgewertet werden. Das Bauvorhaben an dem seit über 800 Jahren sichtbaren Wahrzeichen der Stadt ist Bestandteil des Kulturkonzepts der Staatsregierung. Sanierung und Umstrukturierung sollen bis 2026 abgeschlossen sein. Bereits seit dem Sommer wird an der Sanierung des Schönborntors mit Kosten von knapp einer Million Euro gearbeitet. Diese Arbeiten sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. (BSZ)

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