Bauen

In einer Werkstatt bei baierl + demmelhuber. (Foto: Hettler)

11.07.2014

"Wir gehen mit unseren Kunden"

Interessante Einblicke bei drei holzverarbeitenden Unternehmen in Oberbayern: Innenausbau, Fertighaus, Parkett

Über drei holzverarbeitende oberbayerische Betriebe informierten sich Pressevertreter im Rahmen einer vom Hauptverband der Deutschen Holzindustrie organisierten Fahrt. Besucht wurden dabei baierl + demmelhuber Innenausbau in Töging am Inn, Regnauer Hausbau in Seebruck sowie Hain Parkett in Rott am Inn.
Das abgelaufene Jahr 2013 brachte für das international tätige Laden- und Innenausbau-Unternehmen baierl + demmelhuber abermals eine positive Bilanz – und das nicht nur im buchhaltärischen Sinn. Nach einem langen Winter und einem damit zähen Start ins Jahr 2013 konnte das Familienunternehmen im Frühjahr intensiv Fahrt aufnehmen und seine Kapazitäten in den Folgemonaten maximal auslasten. Die gesteckten Ziele wurden mit einer Umsatzsteigerung von 86 Millionen Euro im Jahr 2012 auf 92 Millionen Euro in 2013 erreicht. Darüber hinaus füllten sich schon im Herbst 2013 die Auftragsbücher für die ersten beiden Quartale 2014, was einen überaus optimistischen Start ins Jubiläumsjahr zuließ.
„Neben dem Komplettausbau und dem Trockenbau hat sich auch unser jüngster Geschäftsbereich InnenRaum 2013 enorm gut entwickelt. Wir haben hier einen spürbaren Qualitätssprung gemacht und sind am Markt mittlerweile auch in diesem Geschäftsfeld anerkannt und etabliert“, erklärt zufrieden Johannes Demmelhuber. Mit dem Komplettausbau der Emirates Flughafen-Lounges in München und Paris setzte das Unternehmen aus Töging am Inn beispielsweise einen großen Fußabdruck in diesen Sektor. Die Zufriedenheit des Kunden brachte hier bereits internationale Folgeaufträge. In der Retail-Szene bedient baierl + demmelhuber ein weites Feld: Von internationalen Luxusmarken wie Louis Vuitton, Hugo Boss oder Prada über amerikanische Fashionlabels wie Hollister, GAP oder Banana Republic in die Sportwelt von Nike und Adidas bis zu regionalen Platzhirschen.

Komplettlösungen


baierl + demmelhuber bieten eine Mischung aus Handwerk und Industrie an. Wobei man beim Handwerk nicht nur eine Leistung anbietet, wie Geschäftsführer Johannes Demmelhuber erklärt, sondern eine 360 Grad Komplettlösung. Bei dem Familienunternehmen in zweiter Generation erstrecken sich die Handwerksleistungen über die gesamte Palette des Innenausbaus. „Wir bauen Innenräume.“ Ein Erfolgsgeheimnis ist laut Demmelhuber: „Wir gehen mit unseren Kunden dahin, wo sie uns haben wollen.“ In diesem Zusammenhang weist der Geschäftsführer aber auch auf zwei Punkte hin: Das Innenausbauunternehmen ist nicht im Privatkundenbereich tätig und man biete keine Planungs-, Architektur- und Designleistungen an, vielmehr setze man diese Leistungen „nur“ um.
Als Know-how-Träger in Sachen Nachhaltigkeit konnte sich baierl + demmelhuber durch mehrere aktuelle Bauvorhaben einen Namen machen. Der Businesspark „Skygarden“ in München, bei dem das Unternehmen für den Innenausbau verantwortlich zeichnete, wurde erfolgreich mit dem LEED Zertifikat in Gold ausgezeichnet. Beim aktuellen Neubau des HVB Towers in München wird sogar die Platin-Zertifizierung angestrebt.
Im vergangenen Jahr wurde das Töginger Unternehmen unter anderem zum „Bauunternehmen des Jahres in der Kategorie Ausbau“ durch das Fachmagazin tHis und die Technische Universität München gekürt und erhielt den Heribert-Späth-Preis. Die Stiftung für Begabtenförderung im Handwerk e.V. kürte baierl + demmelhuber mit diesem Preis zu Deutschlands bestem Ausbildungsbetrieb im Handwerk. „Tatsächlich gilt diese Auszeichnung unseren zahlreichen Ausbildern, die sich um die Ausbildung von derzeit 47 Lehrlingen in elf Ausbildungsberufen – davon fünf Berufsbilder aus dem Handwerk – kümmern und ihnen damit eine ideale Basis für ihr späteres Berufsleben ermöglichen“, betont Demmelhuber.
Man habe keine Probleme Ausbildungsplätze zu besetzen, sagt Demmelhuber, „denn wir gehen schon früh raus in die Schulen“. Darüber hinaus gibt es jährliche Kickoff-Veranstaltungen mit allen Azubis, Auslandseinsätze, eine eigene Firma in der Firma, die ausschließlich von den Teenagern geführt wird oder eine Übernahmequote von über 90 Prozent – die Argumente für eine Ausbildung bei dem Töginger Unternehmen sind breit gefächert. Jedes einzelne davon hat laut Demmelhuber aber dazu beigetragen, dass sich das Innenausbau-Unternehmen zu einer Arbeitgeber- und Ausbildungsmarke der Region etablieren konnte.
„In unseren Märkten sind wir der anerkannte Maßstab“ – so die Vision von baierl + demmelhuber. Nach dem Sieg bei der Saint Gobain Rigips-Trophy 2011 in Deutschland konnte das Unternehmen diesen Award im vergangenen Jahr auch in Österreich für sich entscheiden und damit seinen Führungsanspruch im Innenausbau hochwertiger Objekte weiter stärken. Mit dem Ausbau des Militärhistorischen Museums (MHM) Dresden und Österreichs größtem Einkaufszentrum, der Shopping City Süd (SCS) Wien-Vösendorf, wurde baierl + demmelhuber für den Ausbau von zwei in jeglicher Hinsicht außergewöhnlichen Ausbauprojekten ausgezeichnet.

Höchste Oberflächengüte


Schräg, geneigt, spitzwinkelig war das Motto in Dresden; rund, geschwungen, gebogen in Wien; was die Projekte verbindet: Höchste Oberflächengüte unter herausfordernden Abwicklungsbedingungen: Schwer zugängliche Bereiche, Nachtarbeiten oder Sonderkonstruktionen mit statischen Einzelnachweisen – um nur wenige zu nennen. Man liefere „nicht einen Innenausbau von der Stange, sondern die etwas schwierigeren Sachen“, wie es Demmelhuber ausdrückt. Das Material, so der Geschäftsführer, muss für den Kunden stehen, Einmaligkeit ausdrücken. Gleichzeitig muss das Material von bester Qualität sein sowie „etwas zum Ausdruck bringen“ und einen Wohlfühlfaktor erzeugen. „Die Haptik muss zum Produkt passen.“

G 8-Gipfel


Was mit zwei Trockenbau-Pionieren 1964 begonnen hat, ist heute ein international agierender Generalunternehmer mit über 350 Mitarbeitern an fünf Standorten Europas. Ein halbes Jahrhundert nach Firmengründung startet baierl + demmelhuber die größte Investition der Firmengeschichte und setzt mit dem Neubau einer Holz- und Metallmanufaktur klare Weichen für die Zukunft. „Unsere Werkstätten sind für den Unternehmenserfolg absolut wichtig und ein großer Pluspunkt – auch gegenüber unseren Marktbegleitern. Wir werden unsere Werkstätten mit einem neuen Fertigungszentrum stärken und ausbauen – insbesondere im Holzbereich. Darüber hinaus tragen wir dem Wachstum der Geschäftsbereiche InnenRaum und Komplettausbau Rechnung. Für diese Bereiche werden optimale Büroflächen geschaffen, in denen auch eine teamübergreifende Zusammenarbeit optimiert wird. Dies wird ein wesentlicher Baustein der Zukunftsstrategie für baierl + demmelhuber“, erklärt Demmelhuber.
Das Töginger Unternehmen hat sich auch für 2014 das Ziel gesetzt, an den „Must-Haves“ der internationalen Bauvorhaben maßgeblich beteiligt zu sein. Denn bevor sich die Staats- und Regierungschefs der acht Weltnationen nahe Garmisch-Partenkirchen versammeln und beraten, gilt es für baierl + demmelhuber, seine Innenausbau-Kompetenz unter Beweis zu stellen. Bereits 2006, nachdem Schloss Elmau nach seiner Generalsanierung abbrannte und abermals renoviert werden musste, erhielt baierl + demmelhuber den Auftrag für die Innenausbauarbeiten. Dass das Unternehmen 2014 den Zuschlag für einen Folgeauftrag erhält, ist gleichermaßen Auszeichnung wie Vertrauensbeweis, so Geschäftsführer Demmelhuber. Schließlich unterliegt der Umbau einem äußerst engen Terminkorsett bei gleichzeitig maximalem Qualitätsansprüchen und einem klaren Ziel: Der G8-Gipfel 2015.
1929 schuf der Zimmerer und Bauschreiner Engelbert Regnauer den Grundstock für das Familienunternehmen, das heute in dritter Generation unter der Leitung von Michael Regnauer zu den führenden Anbietern moderner Holzfertighäuser in Süddeutschland gehört. In den vergangenen 85 Jahren hat das Unternehmen mit seinen beiden Standbeinen – dem Wohn- und Objektbau – dank ständiger Innovationen und Zuverlässigkeit viel Vertrauen bei Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und Marktpartnern gewonnen. Stets war und ist das Unternehmen bei der Entwicklung neuer Konzepte und Ideen seiner Zeit voraus.
Das Unternehmen steht nicht nur für innovative neue Wohnideen: Regnauer hat sich auch als Pionier in der Entwicklung außergewöhnlich energiesparender Häuser einen Namen gemacht – schon bevor die Klimaschutzdebatte ihren Höhepunkt erreichte und die Energiepreise explodierten. Die Regnauer-Vitalwand, Basis aller Privat- und Objektbauten, bietet dank des durchdachten Aufbaus Höchstleistungen in der Wärmedämmung. Hohe architektonische Ansprüche bei Funktionalität und Gestaltung der Vitalhäuser – sie stehen für körperliches und emotionales Wohlbefinden der Bewohner – machen die Besonderheit der Regnauer-Häuser aus.

Baustoff der Zukunft


Bei der Firmengründung waren es vor allem landwirtschaftliche und gewerbliche Gebäude, die mit Holz gebaut wurden. Heute gilt Holz als Baustoff der Zukunft, denn das nachwachsende Naturprodukt ist als gesunder und nachhaltiger Baustoff führend. Holz garantiert ein gesundes, ausgeglichenes Raumklima. Ein wohltuendes Lebensgefühl innerhalb der eigenen vier Wände schaffen weitere Komponenten der Regnauer-Häuser, wie eine freundliche und großzügige Grundrissplanung, offene Räume, Holzfaserdämmungen, moderne Lüftungsanlagen und Wintergärten: „Vitalisierende“ Details, denen die Erkenntnis zugrunde liegt, dass „das eigene Haus mehr darstellt als nur die eigenen vier Wände“, wie Geschäftsführer Michael Regnauer betont. Das Haus, so seine Überzeugung, soll sich im von Hektik und Stress geprägten Alltag zu einer Oase entwickeln und einen Ort darstellen, der Lebensenergie und Kraft spendet.
Bei der Realisierung der Häuser setzt das Familienunternehmen Ideen der Bauherren so um, dass bei aller planerischen Freiheit das Baubudget nicht aus den Augen verloren wird. Dass Wunsch und Wirklichkeit sich zu einem echten Traumhaus vereinen, ermöglicht die computergestützte Produktion am Stammsitz des Unternehmens. Die gesamte Kette von der Projektierung, Planung, Kalkulation, Statik, Produktion bis zu Baustellenlogistik und Ausbaugewerken ist optimal aufeinander abgestimmt. Durch den hohen Vorfertigungsgrad im Werk in Seebruck verkürzt sich die Baustellenzeit vor Ort erheblich – ein wichtiges Argument für Bauherrn, die sich für den Holz-Fertigbau entscheiden und dabei keine Kompromisse bei der Realisierung ihres individuellen Traumhauses machen wollen. Eine moderne Fertigungstechnik garantiert Präzision und Sicherheit.
Dank der intensiven Regnauer-Forschung und Entwicklung zum Thema „energieeffiziente Haushülle“ hat das Unternehmen ein Niveau erreicht, das unter ökonomischen Aspekten nur noch marginale Verbesserungen ermöglicht. Deshalb sieht Michael Regnauer zukünftige Herausforderungen vor allem bei dem Thema effiziente Haussteuerung. Unter dem Schlagwort „smart grid“ – dem intelligenten Stromnetz – werden Aspekte einer kommunikativen Vernetzung und Steuerung von Stromerzeugern, Speichern, elektrischen Verbrauchern und Netzbetriebsmitteln in der Elektrizitätsversorgung zusammengefasst. Das Ziel eines energie- und kosteneffizienten Systembetriebs ist Teil der von Regnauer forcierten Nachhaltigkeit beim Bauen.

Naturgeölte Holzböden


Als einer der wenigen Hersteller luftgetrockneter, naturgeölter Holzböden hat sich das oberbayerische Familienunternehmen Hain innerhalb von 25 Jahren eine führende Position auf dem hart umkämpften Parkettmarkt gesichert. Zertifizierte Qualität und ein an den individuellen Vorstellungen der Kunden orientiertes Angebot zeichnen das von Richard Hain und seiner Tochter Susanne geleitete Unternehmen aus. Mit dem Bau einer neuen Produktionshalle und der Rückverlagerung aufwendiger Veredelungsschritte aus der Slowakei nach Deutschland kann der Spezialanbieter seit Herbst 2013 noch schneller und flexibler auf Wünsche reagieren.
Richard und Susanne Hain gehen in ihrem Unternehmen einen Weg, der sich bewusst von der industriellen Massenfertigung absetzt. „Jede Diele, die unser Haus verlässt, ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck“, betonen beide übereinstimmend. Wert auf Qualität wird bereits beim Einschnitt gelegt. „Wir schneiden alle Landhausdielen so, dass die Blume mittig ist. Das bedeutet zwar für uns einen höheren Verschnitt, dadurch entsteht jedoch auch ein viel schöneres Dielenbild – ein deutlich optischer Unterschied zu günstiger Exportware“, verdeutlicht Susanne Hain. Anschließend erhält das Parkett bei Hain eine aufwendige Oberflächenveredelung – und viel Zeit. Denn die Dielen werden nicht mit UV-Ölen behandelt, sondern mit einem speziellen, langsam an der Luft austrocknenden Naturöl, das Hain selbst mitentwickelt hat. Es dringt tief in die Poren des Holzes ein und baut eine stabile, pflegeleichte Nutzschicht auf, ohne dem Naturstoff die Luft zum Atmen zu nehmen. Die Dielen erhalten so ihre Fähigkeit, überschüssige Luftfeuchtigkeit zu absorbieren und gegebenenfalls wieder in die zu trockene Raumluft abzugeben.

Klassiker Eiche


In über 200 Varianten steht der Klassiker Eiche – mit einem Produktionsanteil von 75 Prozent die bedeutendste Holzart – zur Auswahl im Sortiment.  „Eiche zeigt sich bei uns sehr modern. Als Eichenspezialist punkten wir vor allem mit unseren innovativen Farben, die von schokobraun über eisgrau bis weiß gekalkt reichen“, erklärt Susanne Hain.
In seiner Firmenphilosophie distanziert sich der Parketthersteller klar von industrieller Massenanfertigung und setzt auf Exklusivität. „Unsere Stärke liegt in der Umsetzung besonderer Wünsche. Dabei ist fast nichts unmöglich. Die Produktionsmenge unserer Holzmanufaktur ist so überschaubar, dass wir die Möglichkeit haben, maßgeschneidert auf Kundenwünsche eingehen zu können“, betonen Richard und Susanne Hain. Auf individuelle Betreuung – auch über Schulungen und Seminare – wird auch in der Kontaktpflege mit dem gehobenen Fachhandel Wert gelegt, denn die exklusiven Böden sind nicht im Baumarkt um die Ecke zu finden. Vertriebsleiter Peter Jansen charakterisiert die Kunden als Bauherren und Renovierer, „die den Boden für das Leben suchen, das Besondere wünschen, eine edle Wohnatmosphäre schaffen wollen sowie auf ökologische Baumaterialien und gesunde Raumluft Wert legen.“
Dem Familienunternehmen ist es mittlerweile gelungen, hochwertiges Naturholzparkett im Objektbereich hoffähig zu machen. Denn die handwerklich aufgetragene Öloberfläche zeichnet sich durch ihre besondere Haptik und Natürlichkeit in der Ausstrahlung sowie in hoher Widerstandsfähigkeit, Langlebigkeit und Pflegeleichtigkeit aus. „Auch für die Zukunft setzen wir deshalb auf den Objektbereich. Hier gibt es noch ein großes Marktpotential“, ist Susanne Hain überzeugt. Böden aus ihrem Haus liegen bereits auf dem höchstgelegenen Hotel Europas in den Schweizer Alpen, in einer Edelboutique in London sowie in Wellness-Anlagen und Sterne-Restaurants. Die Fertigung der Produktion für Geschäfts- und Büroräume, Gastronomie und gehobenen Einzelhandel macht nach Angaben des Vertriebs bereits ein Drittel aus.
(Friedrich H. Hettler)

(Das Verwaltungsgebäude von baierl + demmelhuber; Blick in eine Werkstatt und ein bei baierl + demmelhuber gefertigtes Modell für eine Flughafen-Lounge; Fertigbauteile von Regnauer; die naturgeölten Holzböden von Hain - Fotos: Hettler)

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