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Die kunst- und kulturhistorische Beilage der Bayerischen Staatszeitung

(PDF 1,5 MB)
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Ob mit vielen Attraktionen für Familien und Kinder, einer beeindruckenden Landschaft mit ausgefallener Pflanzenwelt für Wanderer, zahlreichen, abgelegenen Touren für Radfahrer, gepflegte Greens für Golfer oder erholsame Wellness- und Gesundheitsprogramme für die Fans von Meerwasserbädern, Hydromassage und Thalassotherapie. Ein ausgeglichenes Klima mit ganzjährigen Durchschnittswerten von 24 Grade Celsius und mehr als 340 Sonnentage im Jahr besitzt das runde Eiland vor West Afrika alles, was Urlaubsfreude weckt.
Seit vielen Jahren waren wir nicht mehr auf der spanischen Ferieninsel, mal sehen, was sie heute alles zu bieten hat. In der 400-jährigen Altstadt Vegueta in Las Palmas bewundern wir die farbenfrohen, restaurierten Jugendstilfassaden mit ihren kleinen Geschäften. Auch das prächtige Kolumbushaus mit den rustikalen Holzbalkonen und dem reichverzierten Portal erinnert an den berühmten Entdecker und seinen Aufenthalt 1492 in der Stadt. Damals brachte er seine Schiffe zum Reparieren in den Hafen von Gran Canaria, bevor er auf seine Reise in die Neue Welt in See stach.
In der ersten Etage des historischen Hauses befinden sich Seekarten, Tafeln und repräsentative Schaustücke, die den abenteuerlichen Sprung über den Atlantik und die Entdeckung der Neuen Welt
kommentieren. Gleich daneben lädt das Restaurant Casa Montesdeoca zum mediterranen Genießen in den historischen Innenhof, wo Bananenstauden und Palmen immer für eine angenehme Temperatur sorgen. Im angrenzenden Triana-Viertel mit seinen stattlichen Plätzen wie dem Froschplatz vor der Inselbibliothek mit dem Literarischen Kabinett und dem Inselpalast, wo heute die Verwaltung sitzt, schmücken Palmen und barocke Straßenlaternen das Stadtbild. Riesige Hundeskulpturen erinnern an die Entstehungszeit der Insel, denn man sagt, dass der Name Canaria vom lateinischen Wort canis, der Hund, ableitet ist.
Reichhaltig und qualitätsvoll präsentieren sich auf der Insel die zahlreichen Wochen-, Floh- oder Handwerksmärkte. Die meisten Agrarprodukte der Bauern sind aus biologischem Anbau. Wenn man ein Stück Wassermelone oder eine Erdbeere probiert, schmeckt man die natürliche Reife der Früchte und ihr feines Aroma.
Dass Gran Canaria neben 60 Kilometern Küste und Sandstrand auch über eine markante zerklüftete Berglandschaft verfügt und somit ganz unterschiedliche Klimazonen besitzt, macht sie besonders reizvoll. Das Mikroklima auf der Insel hält Regen, Wind und Sonnenschein zur gleichen Zeit bereit und nur die Einheimischen können den Zug der Wolken richtig interpretieren.
Das Hotel Casa León, von wo aus der Blick erhaben über die Felsenlandschaft bis an die Meeresküste von Maspalomas reicht, besitzt eine exklusive Alleinlage zwischen Meer und Berge. Die 25 Zimmer und Suiten mit großzügigen Balkonen sind bestens zum Chillen und entspannen geeignet. Ein buntes Blumenmeer umgibt das Hotel und auf einem Rundgang entdeckt man lauschige Ruheplätze, eine Bocciabahn oder ein Schachbrett und in der Wellnessoase kommen Körper, Geist und Seele wieder in Schwung.
Nach einem erholsamen Tag im Hotel auf dem Monte León, freut man sich auf die Kochkünste von Holger Schmidt und seine Assistentin Julia, die gerade eine Bouillabaisse mit leckerer Rouille und vielem frischen Knoblauch zubereiten.
Der Chefkoch aus Bochum, seit Jahrzehnten in Spanien, kennt die Tricks aus den vielfältigen, heimischen Zutaten, kanarische Spezialitäten zu zaubern. „Auf der Insel liebt man zum Beispiel pikante Hühner- oder Lammgerichte mit Kichererbsen und Safran oder ganz einfach gekochte Kartoffeln mit der typisch kanarischen Mojosoße.“ Nach seinem köstlichen Menü und einem saftigen Mangosorbet, bestätigt sich mal wieder, auch die Liebe zu Gran Canaria geht durch den Magen. (Eva-Maria Mayring)
(Das Kolumbushaus mit dem prächtigen Portal und ein Obsthändler, der eine Kostprobe anbietet; Pool und Schach des Hotels Casa León - Fotos: Mayring)



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