Kommunales

Bahnfahren im Landkreis Lindau wird komfortabler. (Foto: dpa)

03.03.2015

Landkreis Lindau im Eisenbahnglück

In der Region werden gleich fünf Bahnhöfe eröffnet

Von der Eisenbahnoffensive des Freistaats - Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann (CSU) verkündete die Einrichtung von 20 neuen Haltestellen in Bayern - profitiert keine Region so stark wie der Landkreis Lindau. Dort werden fünf neue Bahnhöfe neu eröffnet beziehungsweise reaktiviert. Im Oktober 2014 hatte Landrat Elmar Stegmann (CSU) die Bayerische Eisenbahngesellschaft gebeten, im Landkreis Lindau nach Heimenkirch noch weitere ehemals stillgelegte Bahnhaltepunkte zu reaktivieren. Eröffnet werden sollen die Haltepunkte in Lindau-Aeschach auf der Allgäubahn, Oberreitnau, Rehlings, Schlachters und Hergensweiler. Das ist für uns eine großartige Nachricht,“ so der Landrat . „Von der Wiedereröffnung dieser Haltepunkte profitieren Schüler und Berufstätige ebenso wie unsere touristischen Gäste.“ Der Landkreis werde im Rahmen seiner Möglichkeiten alles daran setzen, die neuen Haltepunkte optimal in das bestehende Nahverkehrsnetz einzubauen, versicherte Stegmann.
Laut Deutscher Bahn war die wichtigste Voraussetzung bei der Wahl der neuen Standorte deren Wirtschaftlichkeit. Der prognostizierte Mehrerlös durch mehr Fahrgäste muss also die Investitionskosten übersteigen. Zusätzlich mussten die Halte in den Fahrplan und die Netzinfrastruktur integrierbar sein. „Mit der "Stationsoffensive Bayern" bringen wir die Züge noch näher zu den Menschen, gerade auch im ländlichen Raum, wo die meisten der neu vereinbarten Haltepunkte liegen", betonte Innenminister Herrmann. (APL)

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