Kommunales

Per Autopilot lässt sich die Mini-Drohne in einem Radius von 40 Kilometern einsetzen. (Foto: BSZ)

03.12.2013

Ramsauer bremst Mini-Drohnen aus

Deutsche Bahn und Öffentlicher Nahverkehr wollten mit ferngesteuerten Quadrocoptern nächtlichen Graffiti-Sprayern auf die Spur kommen

Graffiti ist ein Riesenproblem für die Deutsche Bahn und die Betreiber des öffentlichen Nahverkehrs. Sie suchen nach neuen Möglichkeiten, um der Schmierereien Herr zu werden und die Täter auf frischer Tat zu ertappen. Eine Möglichkeit: ferngesteuerte Quadrocopter, so genannte Mini-Drohnen. Doch der Bundesverkehrsminister hat Bedenken.
„Wir halten die Überwachung ausgedehnter Bahnanlagen mit Mini-Helikoptern noch immer für eine sehr richtige und wichtige Angelegenheit.“ Richtig trotzig klingt die Stellungnahme eines Sprechers der Deutschen Bahn AG. Dennoch: Mit dem Wunsch des Verkehrskonzerns, nächtens Graffiti-Sprayer per Drohnen-Kameras aufzuspüren und zu identifizieren wird es erst einmal nichts. Dabei hieß es schon im Mai in diversen Medien: „Die Deutsche Bahn jagt jetzt Graffiti-Sprüher aus der Luft.“ Bild wusste sogar, dass „der Flugradius per Hand 500 Meter, ferngelenkt per Autopilot bis zu 40 Kilometer“ beträgt. Das Bild einer mörderischen US-Kampfdrohne in vielen Zeitungen unterstrich die Entschlossenheit... (Heinz Wraneschitz)

Lesen Sie den vollständigen Beitrag am Freitag, 6. Dezember, in der gedruckten Ausgabe der "Bayerischen Staatszeitung".

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