Kultur

Purpur, Gold und Silber: Das Beste war gerade gut genug für die „Schwurbibel“ des Heiligen Römischen Reichs. Das Faksimile bildet den aktuellen Zustand des Originals mit all seinen Schadstellen ab. (Foto: Faksimile Verlag)

30.11.2012

Das gedoubelte Gotteswerk

Mittelalterliche Handschriften liegen sicher in Tresoren – Faksimiles erlauben eine Ahnung vom Blättern im Original

Sie bleiben unberührbar, auch wenn sie derzeit zum Greifen nah sind: In den Handschriften der Ausstellung „Pracht auf Pergament“ in der Münchner Hypo Kunsthalle darf man allenfalls digital blättern. Wer sich nach dem haptischen Kick sehnt, kann sich mit einem Faksimile trösten. Die Bayerische Staatsbibliothek zeigt momentan solche Doubles zu Exponaten der „Pracht-Ausstellung“ vor ihrem Handschriftensaal. In München stellt ein Spezialverlag die gefragten bibliophilen Buchkunstwerke her.

„Schauen Sie sich zum Beispiel die Karte von Bayern an“, murmelt Armin Sinnwell, und lässt in Windeseile die Atlasseiten wie in einem Daumenkino vorwärts rascheln. „Nicht!“, möchte man warnen. Mit einem über 400 Jahre alten Buch geht man doch nicht so um! „Im Gegenteil“, pariert Armin Sinnwell, der Geschäftsführer des Münchner Faksimile Verlages, „ich sage immer, dass die Leute diese Bücher benützen sollen, weil sie dann dem Original noch ähnlicher werden.“
„Ähnlichkeit“ ist das Schlüsselwort: „Fac simile“, mach es ähnlich. Der Mercatoratlas über dessen Kartenseiten gerade unbehandschuhte Hände wandern, ist nämlich nicht das Original von 1595, sondern ein vor kurzem erschienenes Faksimile. Freilich, das Original liegt nicht daneben, weshalb man sich nicht im kritischen Suchspiel der Unterschiede ergehen kann. Aber so wie das legendäre Kartenwerk des flämischen Mathematikers, Geografen, Theologen und Philosophen Gerhard Mercator, der den Buchtyp „Atlas“ quasi erfand, da vor einem liegt, weckt es sofort Vertrauen: Es schaut einfach aus „wie echt“.
Bei einem Faksimile geht es nicht um die „blanke“ Wiedergabe des Inhalts eines Werkes, sondern um sein physisches Double: Es gibt den (möglichst) vollständigen Zustand einer Vorlage zum Zeitpunkt der Faksimilierung wieder – also mit all seinen Merkmalen der „Inszenierung“, des Gebrauchs und seines Alterungsprozesses.
Wenn frühere Besitzer Randbemerkungen eingefügt, vielleicht mit Tinte gekleckst oder Käferlarven Löcher hineingefressen haben, wenn Silberauflagen oxidiert und goldene Textzeilen von darüberfahrenden Fingern abgerieben sind, wenn vom Pergament abgeschabte Schriftrudimente geisterhafte Schatten werfen: All diese optischen Charakteristika versucht ein Faksimile abzubilden.

Reiner Luxus

Armin Sinnwell schlägt das brandneue „Kind“ seines Verlages auf: Es ist das Krönungsevangeliar des Heiligen Römischen Reichs aus dem 8. Jahrhundert, das Original befindet sich seit 1801 in Wien. Den luxuriösen Codex aureus et argenteus mit purpurgefärbten Pergamentseiten hat Karl der Große selbst in Auftrag gegeben. Die aufgeschlagene Doppelseite zeigt links über das ganze Blatt den Evangelisten Johannes, rechts in Gold und Silber den Anfang des entsprechenden Evangeliums. Viele Stellen sind nur schemenhaft zu sehen – ein Abbild des Originals: „Vielleicht rühren die starken Abnützungsspuren auf den Textseiten daher, weill die Herrscher bei ihrem Schwur tatsächlich die Hand auf die Bibel gelegt haben“, überlegt Armin Sinnwell. Das Faksimile schönt nicht, gaukelt nicht den Eindruck „jungfräulicher Unberührtheit“ vor: Im Gegenteil, das Double macht überzeugend sichtbar, warum das Original unberührt bleiben muss.
Die „Schwurbibel“ wird in Wien getrennt von ihrem Einband aufbewahrt. Der Faksimile Verlag hat beide Teile für seine Edition wieder zusammengeführt – und hat insofern seine Regel gelockert, dass immer der gegenwärtigen Istzustand des Originals abgebildet werden soll. Noch bei einigen wenigen anderen Beispielen konnte man dieser Verlockung nicht widerstehen: Zum Beispiel beim Stundenbuch der Katharina von Kleve; das wurde im 19. Jahrhundert von einem geschäftstüchtigen Antiquar raffiniert in zwei Teile getrennt, so dass man lange glaubte, es handle sich um zwei Bücher einer Schule. Das Faksimile führt die Teile wieder zusammen. Freilich wird diese „Manipulation“ im wissenschaftlichen Begleitband erklärt – ein solches Buch zum Buch ist für Armin Sinnwell unabdingbarer Bestandteil eines jeden seriösen Faksimiles.

Virus der Bibliophilie

„Ein Buch ist immer nur in seiner Materialität zu begreifen“, sagt der Experte, „und deshalb ist der heute oft gehörte Begriff ,digitales Faksimile’ regelrecht unsinnig.“ Der Vermutung, dass Faksimiles quasi am „Aussterben“ sind, weil Digitalisate der meisten Werke (oft) kostenlos online oder in DVD-Editionen angeschaut werden können, wiederspricht Armin Sinnwell: „Wer vom Virus der Bibliophilie befallen ist, will etwas in der Hand haben.“ Obendrein etwas „schönes“: „In unserem Programm setzen wir natürlich auf Kulinarik, faksimilieren Schriften mit vielen Bildern, da wo eben was los ist.“
Die Bamberger Apokalypse – vergriffen. Das Bußgebetbuch von Albrecht Glockendon für Johann II. von Pfalz-Simmern – vergriffen. Die Ottheinrich-Bibel – vergriffen. Das Book of Kells – vergriffen. Das Buch von Lindisfarne – vergriffen. Diese Liste ließe sich fortsetzen. Der Sammler muss inzwischen oft im Auktionshandel fahnden. Gut 80 Prozent des Kundenstammes seien private Käufer, der Rest Institutionen wie Bibliotheken und Museen, überschlägt Verleger Sinnwell. Noch in den 80er Jahren sei dieses Verhältnis umgekehrt gewesen: In vor-digitaler-Zeit hatten die Bibliotheken den meisten Bedarf an Faksimiles, um ihre Originale vor strapazierendem Gebrauch zu schützen.
Wenn man ein Faksimile wie das vom Sakramentar Heinrichs II. aufmerksam anschaut, gar mit den Fingern über die Seiten streicht und beim Gold haptische Unterschiede ertasten kann, wird schnell klar, dass die Herstellung eines solchen Faksimiles nicht vergleichbar ist mit der eines handelsüblichen Buches. Die Arbeitsteilung charakterisierte schon die Herstellung des Originals: Viele Hände waren einst in den Skriptorien berühmter Klöster zugange, um so ein „Gotteswerk“ zu vollenden. Auch heute sind Profis verschiedener Disziplinen mit einem einzigen Faksimile befasst – man darf aber unterstellen, dass sie die technische Herausforderung mehr interessiert als das geradezu religiöse Ritual, das die mittelalterlichen Klosterschreiber empfunden haben mögen.
Da ist zunächst der Profifotograf, der das Digitalisat anfertigt. In der Regel verlassen die Originale nicht ihren Aufbewahrungsort – da heißt es mobil sein, rund um die Welt, und zwar mit einer gut sieben Zentner schweren Apparatur. Wichtigstes technisches Utensil ist der mit Unterstützung vom Faksimile Verlag an der Grazer Universität entwickelte „Grazer Tisch“. Er macht es möglich, dass selbst gebundene Werke schonend digitalisiert werden können: Ein Öffnungswinkel von maximal 110° (meist von 90°) genügt. In besonderen Fällen muss per Hand nachgearbeitet werden, so zum Beispiel beim Krönungsevangeliar: In ihm gehen die Randglossen bis in den Falz hinein – der Lithograf muss sie extra erfassen und in die digitale Gesamtaufnahme der Seite händisch einpassen. „Das sprengt den Etat ganz schnell mal um 100 000 Euro und mehr“, überschlägt der Geschäftsmann.
Moderne Kameratechnik erfasst geringste Farbmodulationen auf kleinstem Feld. Ein Lithograf begleitet den Fotografen, um gleich in dieser frühen Produktionsstufe die Farben mit dem Original abzugleichen. Primär geht es um die Übersetzung ins Spektrum der Druckfarben. Aber viele früher verwandte Farben haben keine moderne Entsprechung, zum Beispiel Mennige und Türkis. Dann muss in digitalen und realen Farbtöpfen gemischt werden. Um den spezifischen Schimmer und Glanz von Farben zu imitieren, werden Metallpigmente beigemengt.
Eine der aufwändigsten Herausforderungen ist nach wie vor die Wiedergabe von Gold und Silber – und das Resultat bestimmt nicht unwesentlich den Preis eines Faksimiles: Ist Silber lediglich fahles Grau? Und Gold ein stumpfes Versumpfen zwischen Gelb, Braun und Grün, die Ziselierungen darauf nur platte Schatten? Oder zucken die Finger zurück, weil man glaubt, echte Edelmetalle verarbeitet zu spüren – und gar Muster ertasten kann?

Göttlicher Schimmer

Wer bei dieser Stufe der Faksimilierung Hand anlegt, gar noch bei einem regelrecht verschwenderisch ausstaffierten Codex aureus, wird sich vielleicht am meisten den „Kollegen“ verbunden fühlen, die einst das Original bearbeiteten. Die alten Meister spielten virtuos mit flach auf dem Pergament liegendem Gold, mit Pinselgold und reliefiertem, ziseliertem und punziertem Blattgold – die materielle sollte die immaterielle Mehrdimensionalität des „göttlichen“ Schimmers zumindest andeuten.
Die möglichst ähnliche Wiedergabe solch optischer Finessen funktioniert nicht in einem einzigen Arbeitsgang, wenigstens aber gibt es inzwischen halbmaschinelle Verfahren. Pinselgold ist heute im einfachsten Fall eine Druckfarbe; sie muss punktgenau in einem eigenen Druckgang aufgebracht werden, und wird für nichtglänzende Partien hergenommen. Für den Glanz sorgt Kaltfolienvergoldung, die mit höchster Präzision in den Druckgang integriert wird: Erst wird der Seitenbogen „normal“ gedruckt. Dann wird er im Siebdruckverfahren mit einem Kleber überdruckt, der exakt auf die Stellen platziert wird, wo später das Gold hinkommt. Damit noch immer nicht genug: ein weiterer Druckgang verpasst die Patina – punktgenau an den Stellen wie im Original. Das Ganze ist ein thermischer Prozesses – währenddessen die feingliedrige Optik der Schrift und Malerei natürlich nicht verzerrt werden darf.
Gedruckt wird auf Spezialpapier, beim Krönungsevangeliar hat man erstmals eine Sorte verwendet, die Pergament nicht nur optisch, sondern auch haptisch nachahmt. Pergament selbst bedruckt der Faksimile Verlag nicht: „Das ist stark hygroskopisch, bindet also viel Feuchtigkeit an sich. Beim Verarbeiten hätten wir einen zu großen Ausschuss.“ Andrucke über Andrucke und der permanente Vergleich mit dem Original begleiten diesen Prozess.
Parallel dazu geht es um den Einband. Edle Seide, raffiniert bearbeitetes Leder, massives Eichenholz, Schließen aus Messing – und dann gar dies: Für die „Schwurbibel“ hat man den Einband aus der Zeit um 1500, ein Meisterwerk hochgotischer Goldschmiedekunst nachgebildet – freilich mit Ersatzmaterialien wie Kupfer statt Silber und Glas statt Edelsteinen. Auch der Einband zum Sakramentar Heinrichs II. hat ein würdiges Double bekommen: Kunstharz ersetzt Elfenbein, 3-D-Scans liefern eine exakte Vorlage für das Gießverfahren der kleinen Platte in der Deckelmitte; selbst die schwächsten Spuren modellierenden Feilens werden imitiert.
Es sind viele Fachfirmen (Kleinunternehmer und Mittelständler), die der Faksimile Verlag über Ländergrenzen hinweg zu einem Dienstleisternetz verbunden hat. Das hat dazu geführt, dass der Verlag von seinem Gründungsort Luzern nach München übergesiedelt ist: „Unsere Dienstleister und auch unsere Kunden sind mehrheitlich im EU-Inland. Die Schweiz ist EU-Ausland, und da hat der häufige Grenzübertritt mit sogenannten Halbfertigwaren zunehmend genervt“, erklärt Armin Sinnwell. Man habe einen regelrechten Kampf mit Zollerklärungen geführt: Hat das Halbfertigprodukt nach einem weiteren Arbeitsgang einen Wertzuwachs erfahren?

"Wahnsinniger Schatz"

Bis eine Faksimileedition auf den Markt kommt, können bis zu fünf Jahre vergehen. Der Aufwand hat seinen Preis: Das Nibelungenlied bekommt man für knapp 1700 Euro, das Reichsevangeliar für knapp unter 30 000 Euro – die eine Edition ist unlimitiert, die andere (wie alles im Verlagsprogramm ab einem Verkaufswert ab etwa 20 000 Euro) auf 333 begrenzt. Vom Sakramentar Heinrichs II. (26 500 Euro) waren nach eineinhalb Jahren 280 Exemplare verkauft – das ist schnell in der Branche.
Im Unterschied zu anderen einschlägigen Verlagen gibt es beim Faksimile Verlag keinen Rabatt auf die Bestellung vor der Produktion. Beim Kauf jedoch sind Teilzahlungen die Regel. Auch beim Vertrieb geht der Münchner Verlag einen eigenen Weg: Die Schmuckstücke gibt es nur direkt beim Verlag. „Das fördert das Vertrauen zwischen Hersteller und Kunden. Unsere Bücher sind nichts für die Buchhandlung“, sagt Armin Sinnwell, erwähnt aber, dass er nichtsdestotrotz mit einem „Showroom“ im Herzen Münchens liebäugelt.
Dort flanieren finanzstarke Gäste aus der arabischen Welt – hat der Verleger diese im Blick, wenn er von einer großen Herausforderung spricht, die ihm unter den Nägeln brennt, nämlich die Faksimilierung persischer Handschriften? Nein, winkt Armin Sinnwell ab, diese Klientel hätte nicht so viel für Faksimiles übrig. Es klingt eher nach einer neuen Höchstleistung: Persische Handschriften hätten noch viel filigranere Illustrationen, ein noch subtileres Changeant an Goldfarbigkeit – das wäre einfach das delikate i-Tüpfelchen, das sein Verlag bieten könnte.
Dann bricht Armin Sinnwell sein Schwärmen ob dieses „wahnsinnigen Schatzes“ unvermittelt ab – der Geschäftsmann scheint den Bibliophilen in die Schranken zu weisen: „Ich würde gerne noch so viel mehr machen, aber wir dürfen uns natürlich nicht verzetteln, und den Fokus aus dem Blick verlieren. Unser Schwerpunkt ist und bleibt der deutschsprachige Raum und die Handschriften vom Mittelalter bis zur Neuzeit.“ Sagt’s – und entschuldigt sich zu einem Recherchetermin in der Bayerischen Staatsbibliothek, die ein wichtiger Verlagspartner ist. (Karin Dütsch)

Der Deal: Bücher oder Cash

Die Qualität des Faksimiles hängt von der Vorlage ab. Entweder erstellt der Verlag vor Ort selbst das Digitalisat – das er dann der Bibliothek überlässt, die damit die Handschrift auch online stellen kann. „Die Bibliothek darf damit machen, was sie will, von den Daten zum Beispiel auch Kunstpostkarten drucken – nur nicht noch einmal ein Faksimile herstellen“, erklärt Armin Sinnwell. Andererseits überlassen Bibliotheken oft selbsterstellte Digitalisate dem Verlag. Problematischer ist es, wenn dem Verlag ältere Ektrachomeaufnahmen angeboten werden: Die genügen oft nicht mehr den heutigen Wiedergabeanforderungen. Indes: Kostenlos bekommt der Verlag die Daten nicht. Es gibt verschiedene Geschäftsmodelle: Die eine Bibliothek setzt auf „Naturalien“, bekommt eine bestimmte Anzahl von Faksimiles. Die andere bevorzugt Pauschalen oder Umsatzbeteiligungen. Dann gibt es Bibliotheken, die nach der Gebührenordnung vorgehen: „Einer unserer Kooperationspartner verlangt 7,50 Euro pro Seite“, verrät Armin Sinnwell und fügt lächelnd hinzu „da zahlen wir freiwillig mehr.“ ()

Abbildungen (von oben):

Für Liebhaber alter Karten ist der Mercatoratlas ein "gefundenes Fressen". Der Faksimile Verlag hat als Vorlage für das "Double" ein Exemplar aus der Berliner Staatsbibliothek genommen.

Eine weitere Neuerscheinung ist das Faksimile des  Nibelungenliedes. Es  basiert auf dem Hundeshagenschen Codex aus der Berliner Staatsbibliothek. Nur dieses Exemplar hat derart einmalige Illustrationen.

Für singuläre Faksimile-Editionen wie jener vom Krönungsevangeliar, wird auch der Einband imitiert. (Fotos: Faksimile Verlag)

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