Politik

Glückliche Gewinnerinnen: Die "Miss Mary"-Redakteurinnen Lilli Frey und Sarah Jüngst von der Maria-Ward-Realschule im Münchner Stadtteil Berg am Laim. (Foto: Ralf Kruse)

28.09.2012

Erster Preis für Miss Mary-Redakteurinnen

Schülezeitungswettbewerb der Bayerischen Staatszeitung

Herzlichen Glückwunsch! Diese zwei in fesche Dirndls gewandete Redakteurinnen der Schülerzeitung Miss Mary – Lilli Frey, Sarah Jüngst – (und Laura Braun, die leider krank war) belegen den ersten Platz beim Schülerzeitungswettbewerb der Bayerischen Staatszeitung. Mit auf den Bild: Betreuungslehrerin Alexandra von Sazenhofen. Thema des Schreibwettbewerbs war: „HIV: Ansteckungsrisiken und Behandlungsmöglichkeiten“ Kooperationspartner des Schülerzeitungswettbewerbs war die Universität München – dermatologische Klinik. Deren psychosoziale Beratungsstelle unter Leitung von Stefan Zippel betreibt ein deutschlandweit einmaliges HIV-Prophylaxeprojekt für Schüler.

Die Schirmherrschaft für den Wettbewerb hatte Landtagspräsidentin Barbara Stamm  übernommen - die für die Preisverleihung einen Saal im Maximilianeum zur Verfügung gestellt hatte.
Die Schülerinnen der Maria-Ward-Mädchenrealschule in München fassten in ihrem Beitrag die wichtigsten Fakten zum Thema HIV zusammen und führten ein Interview mit einer Betroffenen. (Das Interview ist, ebenso wie alle anderen eingesandten Beiträge auf unserer Homepage in der rechten äußeren Spalte zu finden).
Eine vierköpfige Jury, geleitet von Finanzminister Markus Söder (CSU) sichtete die Beiträge und wählte die Preisträger aus. Neben Söder  gehörten der Jury an: Werner Bartens, leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung, Angela Böhm, Leiterin der Redaktion Landespolitik der Münchner Abendzeitung und Waltraud Taschner, Chefin vom Dienst der Bayerischen Staatszeitung.
Die Redakteurinnen von Miss Mary hätten mit ihrem Interview viel Einfühlungsvermögen bewiesen und interessante Fragen gestellt, ohne dabei indiskret zu wirken, lobte der Juryvorsitzende Söder.
Einen – außerplanmäßigen – zweiten Platz belegten die Redakteure der Hauptschule Auerbach (Oberpfalz) mit ihrer Schülerzeitung V.I.N. Deren Beitrag „AIDS – ganz weit weg?“ hatte die Juroren so beeindruckt, dass sie sich entschieden, neben dem ersten Preis noch einen zweiten zu verleihen. V.I.N hatte eine in den USA übertragene Radiosendung in Teilen übersetzt und das Ganze so formuliert, dass es ein – fiktives – Interview ergab. Dabei handelte es sich um die „Radio Diaries“ des amerikanischen Journalisten Joe Richman, der vor einigen Jahren eine Sendung mit dem an AIDS erkrankten afrikanischen Mädchen Thembi Ngubane gemacht hatte. Das fiktive Interview lesen Sie unten rechts. Jurychef Söder lobte den V.I.N.-Beitrag als „originelle Idee“, die aus dem Rahmen fällt. (BSZ)

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