Unser Bayern

Im Treppenhaus des Zistersienserklosters Ebrach wurde die Beengtheit der Tiefenverhältnisse durch hochoriginelle Kulisseneffekte gelöst. (Foto: Andreas Reuss)

26.04.2018

Stilles Zentrum mit Strahlkraft

Halb städtisch, halb ländlich: Das Zisterzienserkloster Ebrach und seine Besitzungen in Franken

Francesco Petrarca lehnte Städte und die Lebensart ihrer Bewohner nachdrücklich ab. Sogar des Nachts überlege der Stadtbewohner, so schrieb er, „wie er den Staat oder einen Privatmann schädigen“ könne. Wohingegen der in Abgeschiedenheit Lebende bereits in der Morgenstille „das Lob Gottes und der Heiligen“ zu singen beginne. Lange vor dem 14. Jahrhundert, in dem Petrarca wirkte, fand allerdings gerade in Italien eine Institution Verbreitung, die weder eindeutig der Abgeschiedenheit, noch der Stadt zuzuordnen war: das Kloster. Dort ist die von Petrarca geforderte Muße ebenso möglich wie die Anteilnahme an den Sorgen eines größeren Gemeinwesens. Vielleicht lassen sich viele Fragen, die sich bei der Definition eines Klosters ergeben, dadurch beantworten, dass man es mit dem Begriff der Stadt in Verbindung bringt. Der Begriff Klosterstadt leuchtet besonders dann ein, wenn man bei alten, ländlichen Abteien erkennt, dass kleine Städte und ganze Kulturlandschaften durch sie entstanden sind.


Solch eine halb städtische, halb ländliche Kulturlandschaft ist um das ehemalige Kloster Ebrach im Steigerwald heute noch nachvollziehbar. Wie das Zentrum einer Stadt erscheint die Abteikirche, die vielen metropolitanen Kathedralen zumindest vom Umfang her gleichkommt. Ebenso verhält es sich mit den Klostergebäuden, die sich wie eine Reihe von städtischen Palästen südlich anschließen, dann aber direkt eine abgeschiedene Kulturlandschaft eröffnen. Ein Waldstück östlich der Klostergebäude hat man inzwischen wieder der Natur überlassen.

Italienische Grandezza

Die Ebracher Klosterpaläste selbst stechen freilich sehr aus der landschaftlichen Umgebung heraus und sind – wie die Abteikirche – in ihrer künstlerischen Bedeutung kaum zu überschätzen. Insbesondere die in die westlichen Gärten ragenden Gebäudeflügel gehören mit ihrer Eleganz und italienischen Grandezza zum Eindrucksvollsten, was die Baumeisterfamilie Dientzenhofer seit dem Ende des 17. Jahrhunderts zwischen Franken und Böhmen geschaffen hat. Nach Johann Leonhard Dientz­enhofer wirkte in einer zweiten Phase ab 1715 der oft unterschätzte Joseph Greising als Architekt, von manchen Forschern werden zusätzlich Balthasar Neumann und Maximilian von Welsch für diese Meisterwerke verantwortlich gemacht. Am meisten aber spricht für Johann Dientzenhofer, den genialsten Spross seiner Familie.

Treppenhaus und Kaisersaal in den Hauptgebäuden sind wiederum Juwelen der barocken Innenarchitektur, herausragende Kostbarkeiten an der „Straße der Residenzen“ zwischen den Bamberg und Würzburg, wo sich derartige Höhepunkte, gesetzt von geistlichen Fürsten und Äbten, geradezu überschlagen. Zwischen den berühmten Treppenhaus-Ausführungen in Würzburg und Pommersfelden bietet Ebrach eine nicht ganz so Aufsehen erregende Mitte. Das Treppenhaus ist weniger grandios, aber sehr raffiniert gegliedert. Nur wer diese heitere Herrlichkeit als „Gesang zum Lob Gottes und der Heiligen“ versteht, wie ihn Petrarca wollte, kann ihre zugleich innewohnende Melancholie erspüren. Die „ungeheueren Sockel, die doppelt und dreifach begleiteten vorgeschobenen Säulen und Pilaster“ des Barock deutete Walter Benjamin einerseits als Sicherungen angesichts zeitgemäßer Visionen von Trümmern und andererseits als nach oben weisende Stützen, die das mysteriöse „Eingreifen Gottes ins Kunstwerk als möglich“ voraussetzten.

Kontemplation in der Natur

Ebenso wie die Gebäude dienten die umliegenden Gärten in erster Linie der Kontemplation, der Versenkung in die Heilsgeschichte, wie sie Bernhard von Clairvaux vorschwebte. Diese gleiche nämlich einem dreigeteilten Garten: Erschaffung, Versöhnung und Wiederherstellung der Welt – versinnbildlicht durch Anpflanzung, Pflege und Ernte in den klösterlichen Gärtnereien. Diese mit Miniaturschlösschen, Pavillons, Lauben und Brunnen ausgestatteten Naturstücke fungierten als Verbindungsglieder zwischen der sakralen Baukunst und der gepriesenen Schöpfung. Sie dienten als sinnbildliche und reale Quellen der „recreatio“, der Erholung der Mönche nach der Arbeit in der Klosterstadt.

Raffiniertes Drainagesystem

Das in der Heiligen Schrift häufig wiederkehrende Motiv des Wassers spielte für die Zisterzienser, die Fisch als Fastenspeise bevorzugten, eine herausragende Rolle. Kloster Ebrach entspringt geradezu aus reich sprudelnden Quellen, wobei ein geniales technisches Meisterwerk, eine Tunnelanlage, den Hauptstrom des hier aus der Tiefe kommenden Ebrach-Flusses mehrere Hundert Meter unter der ganzen Klosteranlage hindurch leitet. Und ein raffiniertes Drainagesystem für die Abteikirche funktioniert seit über sieben Jahrhunderten. Heute beträgt die Gewährleistung für ähnliche Anlagen gerade einmal 40 Jahre.

In den Gärten entstanden also Brunnenanlagen, weiter draußen Fischteiche oder Weiherketten, und in noch größerer Entfernung trat das Kloster als Grundherr von Wäldern, Weinbergen, ja ganzen Ortschaften auf. Die Klosterstadt wurde Zentrum eines eigenen Staates, dessen Einflussbereich nicht nur bis Bamberg oder Würzburg, sondern noch bis ins Land um Heilsbronn südlich der Freien Reichsstadt Nürnberg reichte. In Nürnberg unterhielt das Kloster einen künstlerisch vorzüglich ausgestatteten Amtshof, gewissermaßen als repräsentative diplomatische Vertretung.

Kunst, Kultur, Forst- und Landwirtschaft wurden in diesen Besitzungen in jeder Hinsicht weiterentwickelt. Abt Albert Degen förderte im 17. Jahrhundert den Weinbau mit der heute als typisch fränkisch empfundenen Silvanertraube, die so manche Heiligenfigur im Ornat eines Abtes seither in Händen hält. Sie verspricht den gläubigen Genießern dieses geweihten, aus Sonne und Rebe gewonnenen Wassers eine ganz eigene Art von Seligkeit.

Von den Höhen des Steigerwalds blickten die Verwalter des Klosters über viele eigene Weinberge und Güter bis auf die Mainauen bei Würzburg und Schweinfurt, wo man wiederum Amtshöfe unterhielt. Auf einem der Steigerwaldgipfel erhebt sich die Stollburg, heute eine romantische Ruine, welche einen Heimatforscher davon träumen ließ, es sei die Wiege Walthers von der Vogelweide – ohne einen Nachweis führen zu können. Wegen der achteckigen Fundamente des Bergfrieds spricht man auch vom „fränkischen Castel del Monte“, gleichzeitig auf die staufischen Förderer Ebrachs verweisend.

Wer sich von dort nach Norden wendet und durch alte Wälder und Weinberge vom dunklen, sagenumwobenen Gangolfsberg zum Main hinabsteigt, erreicht das ehemalige Ebracher Amtsschloss Oberschwappach. Es gleicht einer dieser verspielten Barockmuscheln, liegt es doch mit steinernen Muschelgebilden auf Terrassen über den Gestaden des Mains, geschaffen um 1735 unter dem Abt Wilhelm Sölner. Es wurde erst vor wenigen Jahrzehnten im Rahmen einer Renovierung durch die Gemeinde wieder wachgeküsst und erstrahlt nun in Weiß und Maria-Theresien-Gelb.

Barockes Landschloss

Übertrumpft wird es als Kunstwerk allerdings vom Amtsschloss in Burgwindheim. Was macht dieses zu einem der „schönsten Landschlösser des fränkischen Barock“, wie Wolfgang Wiemer zu Recht urteilt? Wahrscheinlich ist es die faszinierende Gesamterscheinung des komplexen Gebildes in H-Form, das zusammengesetzt und einheitlich zugleich wirkt: An einen zentralen Mittelbau sind nördlich und südlich Quertrakte und an diese wiederum je zwei Pavillons angegliedert. Mit einem ähnlichen Effekt hat Kilian Ignaz Dientzenhofer die Sankt-Nikolaus-Kirche am Altstädter Ring in Prag gestaltet, sein Onkel Johann vollendete wohl nach 1721 die gar nicht so kleine Residenz an der Ebrach. Sie hätte als Zentrum einer größeren Stadt dienen können. Im Nordwesten Burgwindheims ist die Bebauung bis zum Heilig-Blut-Brunnen aus dem Jahr 1690 relativ dicht, im Südwesten aber breitet sich vor den Terrassengärten und Teichen des Schlosses die freie Kulturlandschaft aus. Das römische und florentinische Barock liebte diese Terrassen mit Balustraden, wie sie fast gleichzeitig in Bamberg mit dem Rosengarten an der fürstbischöflichen Residenz und am Kloster Michaelsberg entstanden. Auf der Terrasse war man der Landschaft oder der Stadt enthoben, gleichzeitig aber korrespondierte man mit derselben.

Stattliche Amtshöfe in Bamberg

Vollkommen in eine umfangreichere Bamberger Altstadt eingebettet liegen der Alte und der Neue Ebracher Amtshof zu Füßen des „geistlichen“ Berggebiets in der Domstadt, nicht weit unterhalb des heutigen Karmelitenklosters, das ehedem ein an der Zisterzienserbewegung orientiertes Frauenkloster war. Die beiden Amtshöfe gliedern die Stadtlandschaft in mehrere Staffeln, egal ob man sie aus nördlicher oder südlicher Richtung betrachtet. Von der nördlichen Seite aus gesehen, ragt das gotische Kirchenschiff der Oberen Pfarrkirche als Blickfang empor, vom Süden her gewahrt man einen romanischen Domturm als Hintergrund. Der Alte Ebracher Hof entstand ab 1679 und trägt eine Darstellung des hl. Bernhard als Eckskulptur, den Neuen Ebracher Hof schuf Martin Mayer 1765.

In die Reihe der zisterziensischen Amtshöfe gehört in Bamberg auch der Langheimer Hof; denn Langheim war eine Tochtergründung Ebrachs aus dem Jahr 1132. Das Kloster wurde zwar in großen Teilen durch Brände und die Säkularisation zerstört, vor Ort und in Bamberg findet sich jedoch immer noch ein bewundernswerter Baubestand.

Dieser tritt freilich gegenüber einem Gebäude in den Hintergrund, das den Ruhm des Ordens und des Baumeisters Balthasar Neumann für alle Ewigkeit festigen sollte: Vierzehnheiligen. 1742 hatte der Langheimer Abt Stephan Mösinger Neumann mit der Planung beauftragt. 1772 war die Basilika vollendet. Nach den Zisterziensern kamen 1839 Franziskaner zur Wallfahrtsbetreuung, von denen heute noch fünf Patres und zwei Fratres am Gnadenort wirken. Eigentlich ein Weltkulturerbe.

Wertvoller Kapellen-Reigen

Vierzehnheiligen erhebt sich gegenüber von Schloss Banz über dem Maintal. Direkt im Wasser, sogar unter Wasser, liegt ein nicht weniger bedeutendes, diesmal frühgeschichtliches Kulturdenkmal: eine Furt. Sie führt neben einem Holzbrücklein hinüber zum Forsthaus Obersteinach, laut Peter Schneider im Ebracher Urbar von 1340 als „Steinach superior“ benannt. Von dort kommt man über die klösterlichen Besitzungen Winkelhof, Großbirkach, Buch, Sankt Rochus und Großgressingen zum Hauptort Ebrach zurück. Winkelhof liegt an Teichen. Die anderen Orte stehen mit ihrem wertvollen Kapellen-Reigen auf südlichen Erhebungen über dem Mutterkloster.

Eine weitere zisterziensische Quelle sprudelt mitten in einem Münster, und das auch noch unter einem Sarkophag – eine der Schwabach-Quellen in Heilsbronn bei Ansbach. Das Ortszentrum gleicht heute noch einer Klosterstadt. Sie wurde 1132 unter Bischof Otto von Bamberg als eine Abzweigung des Klosters Ebrach gegründet. Quellbrunnen im sakralen Klosterbereich, etwa im Kreuzgang, gibt es bei Zisterzienserklöstern häufig, aber eine begehbare Quelle mitten in einer romanischen Basilika unter einem fürstlichen Sarkophag – das ist einzigartig. Da es sich um das Grab der brandenburgischen Kurfürstin Anna handelt, werden dadurch die Beziehungen der Zisterzienser mit dem Geschlecht der Brandenburger dokumentiert, eine wichtige Ergänzung zu den engen Beziehungen mit den Staufern.

Zarte Poesie

Auch die fränkischen Frauenklöster des Zisterzienserordens können auf eine bedeutende Geschichte zurückblicken. Manchmal ist sie mit zarter Poesie verwoben. Kloster Frauenroth an der fränkischen Rhön beispielsweise soll einer Legende nach dort gegründet worden sein, wo ein verwehter Schleier der Beatrix von Courtenay niedergegangen war. Nun liegt sie begraben neben ihrem Gemahl, dem Minnesänger Otto von Botenlauben, in der Apsis der ehemaligen Klosterkirche, die inzwischen dem Freistaat Bayern gehört. Die Liegefiguren auf der Deckplatte des Stiftergrabmals gehören nach Angela Treiber zu den bedeutendsten Werken mittelalterlicher Steinplastik, neben denjenigen in Bamberg, Naumburg und Straßburg. Das Fränkische Spitalmuseum Aub bewahrt ein gekröntes weibliches Haupt ähnlicher Provenienz aus einem früheren Kloster. Die dortige Kunigundenkapelle ist ebenfalls Bezugsort einer Schleierlegende. Gedachte Verbindungslinien zwischen Aub, Frauenroth und Bamberg ergeben schließlich ein regelmäßiges Dreieck. In dessen stiller Mitte liegt – Ebrach. (Andreas Reuß)

Abbildungen (zahlreiche, den Artikel begleitende Fotografien finden Sie in der gedruckten Ausgabe von UNSER BAYERN, das der BSZ Nr. 9 vom 2. März 2018 beiliegt):
Eines der Deckengemälde von Anton Remela zeigt die Privilegierung des Zisterzienserordens durch den Papst. (Foto: Andreas Reuss)
Das ehemalige Ebracher Amtsschloss in Burgwindheim ist jetzt Pfarrhaus und kann auch innen besichtigt werden. (Foto: Andreas Reuss)
Der Alte Ebracher Hof in Bamberg, rechts dahinter lugt der Neue Ebracher Hof mit seiner rosafarbener Außenwand vor der Oberen Pfarre hervor. (Foto: Andreas Reuss)

 Weitere Themen in UNSER BAYERN März/April (BSZ Nr. 9 vom 2. März 2018:


- Im Takt der Webstühle. Bevor Herzogenaurach berühmt für Sportschuhe wurde, war es eine fränkische Hochburg der Tuchmacherei

- Flammender Wahnsinn. Sex & Crime in Irrenlohe: Wie ein oberpfälzer Bahnhof den Opernkomponisten Franz Schreker inspirierte

- „Wir hauen unser Recht“. Rigides Vorgehen des Militärs und Prozesse gegen Journalisten: Die „Fuchsmühler Holzschlacht“endete im handfesten Skandal

- Wasser auf die Mühlen. Über ein kilometerlanges Grabensystem holten die Römer Brauchwasser in ihr Castrum am Lech

- Zwanglose Badefreuden. Vor 300 Jahren begann Joseph Effner mit dem Bau der Badenburg im Nymphenburger Schlosspark

- Sakrales Kleinod. Die private Kapelle auf dem Zimen-Anwesen Grillenöd im Rottal ist ein böhmisch-bayerisch-skandinavischer Mischbau

- Geniale Schnitzkunst. Vor 500 Jahren starb Erasmus Grasser. Der Neumünchner begeisterte mit der rasanten Bewegtheit seiner Figuren

- Meisterwerk fürs Exil. Das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth erstrahlt
nach der Renovierung wie zu Zeiten seiner Errichtung

- Der historische Friedberger Palmesel steht heute
züchtig gewandet im Museum des Herzoglichen Georgianums

 

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Kommentare (2)

  1. Norbert Hübsch am 03.03.2018
    Ein Dankeschön an Andreas Reuß für diesen ausgezeichneten Artikel, der die Bedeutung der Kunstschätze in unserer Region und die exellenten Leistungen von Handwerkern, Künstlern und Baumeistern der vergangenen Jahrhunderte herausstellt!
  2. Gitte Wiemann am 04.03.2018
    ...Gut Sie war`n in Übersee, in New York und L.A.
    In Rio de Janeiro wurden Sie auch nicht froh.
    Sie lieben Mexico wie Rom und Tokio,
    Sie machten in Peru oft tagelang kein Auge zu...
    Sie fuhren durch die Welt -
    Sogar nach Fürstenfeld,
    Sie haben Bern bereist, was aber noch gar nichts heißt...
    Denn haben Sie Ihre Heimat geseh`n?
    Ihre Schätze? Tun Sie`s und Sie werden versteh`n!

    Danke an Andreas Reuß für die Denkanstöße!

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Nadja Michler
, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA Deutschland e.V.

(JA)

Hubert Aiwanger, Vorsitzender der Freien Wähler und Jäger

(NEIN)

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