Wirtschaft

16.06.2015

Neue Restaurants

Burger King will in Deutschland investieren

Die Fastfood-Kette Burger King ordnet ihr Deutschland-Geschäft neu und plant die Eröffnung weiterer Restaurants. Zusammen mit der Baum Unternehmensgruppe, die bereits 39 Schnellrestaurants der Kette als Franchisenehmer betreibt, will Burger King ein Gemeinschaftsunternehmen unter dem Namen Burger King Deutschland GmbH gründen. Das Joint Venture solle künftig für zentrale Aufgaben wie Marketing, Einkauf und Logistik, sowie für die  Betreuung bestehender Franchisenehmer und die Wachstumspläne auf dem deutschen Markt zuständig sein. Bisher lagen diese Aufgaben bei der deutschen Holding in München. Chef des Gemeinschaftsunternehmens soll Burger-King-Deutschlandchef Andreas Bork werden.
Zu finanziellen Details der Vereinbarung und zur Zahl der geplanten neuen Restaurants machte ein Unternehmenssprecher auf Nachfrage keine Angaben. Der Schritt ziele auf eine stärkere Verankerung im deutschen Markt ab.  
Erst vor kurzem hatte sich der Fastfood-Konzern nach einer monatelangen Hängepartie mit seinem größten deutschen Lizenznehmer auf den Weiterbetrieb von 84 bedrohten Filialen geeinigt. Dabei erhielt der Unternehmer Alexander Kolobov mit seiner Firma Schloss Burger GmbH (SBG) die notwendige Lizenz für die Restaurants mit ihren rund 3000 Mitarbeitern. Zudem startet die Fastfood-Kette einen eigenen Online-Lieferservice und will damit Bringdiensten Konkurrenz machen. (Christine Schultze, dpa)

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