Wirtschaft

In der alten Kongresshalle auf der Münchner Theresienhöhe wird sich zwei Tage lang alles um das Thema E-Government drehen. (Foto: BSZ)

04.10.2013

Neueste Entwicklungen im Fokus

E-Government-Experten aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik diskutieren

Das Bayerische Anwenderforum E-Government feiert seinen fünften Geburtstag. Seit 2008 haben wir uns über steigende Besucherzahlen und das große Interesse, das wir bei Ausstellern und Fachbesuchern gleichermaßen gefunden haben, freuen dürfen.
Angesichts der Vielzahl von Fachveranstaltungen und Messen ist die positive Resonanz gerade auf diese Veranstaltung keine Selbstverständlichkeit. Steigende Besucher- und Ausstellerzahlen zeigen, dass das bayerische Anwenderforum als die wichtigste Informations- und Diskussionsplattform für alle Themen rund um E-Government in Bayern und darüber hinaus wahrgenommen wird.
Dabei ist der Titel der Veranstaltung „Anwenderforum“ Programm und Verpflichtung. Statt vertrieblich orientierter Erfolgsgeschichten stehen bei uns die Anwender im Mittelpunkt. Während im Plenum prominente Vertreter aus Politik und Verwaltung neue Entwicklungen und Strategien des E-Government in Bayern vorstellen, haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, sich im Rahmen der Fach- und Praxisforen über Umsetzungserfahrungen, strategische Überlegungen und die Rechtsentwicklung im Rahmen von E-Government zu informieren. Die parallel stattfindenden Marktforen bieten die Möglichkeit, mit den Anbietern technischer Lösungen in eine kritische Diskussion zu treten.
Ein Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung ist das E-Government-Gesetz des Bundes. Nachdem der Bundesgesetzgeber für die Bundesverwaltung zahlreiche rechtliche Unklarheiten beseitigt hat, sind nun die Bundesländer aufgefordert, das Bundesgesetz in Landesrecht zu übertragen. Dabei kommen auf die Behörden zahlreiche Aufgaben zu. Anderseits erlauben die neuen gesetzlichen Regelungen vieles, was eine rechtssichere Gestaltung durchgängig medienbruchfreier Verwaltungsprozesse bislang verhindert hat. Neben der elektronischen Aktenführung und dem ersetzenden Scannen kommt der Ersetzung der Schriftform eine Schlüsselrolle zu. Zudem müssen Behörden elektronische Zugänge eröffnen, signierte Dokumente annehmen, De-Mail Zugänge einrichten und vieles mehr...(Helmut Lämmermeier)

Lesen Sie den vollständigen Beitrag in der gedruckten Ausgabe der Bayerischen Staatszeitung vom 4. Oktober 2013.

 

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