Bauen

Der neue Hauptsitz von Hitzler Ingenieure München liegt in Schwabing Nord. (Foto: Hitzler Ingenieure)

10.01.2022

Hell und modern

Neuer Hauptsitz für Hitzler Ingenieure in München ist ein weiterer Schritt Richtung Zukunft

Hitzler Ingenieure München stellt die Weichen für künftige Weiterentwicklung neu und hat zum 20. Dezember 2021 größere Büroräumlichkeiten in Schwabing Nord bezogen. Der Grund für den Standortwechsel ist das kontinuierliche personelle Wachstum.

Der Umzug wurde dringend erforderlich, da sich das Team des Münchner Projektsteuerers mit 14 Standorten in Deutschland und zwei in Österreich in den vergangenen Jahren ständig vergrößerte.

Das neue helle und moderne Bürogebäude in der Weimarer Straße 32 wurde jetzt schrittweise in Betrieb genommen. Der frisch bezogene Unternehmenssitz verfügt über 3500 Quadratmeter  Mietfläche über zwei Stockwerke und bietet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern attraktive Arbeitsplätze mit modernster Ausstattung in unmittelbarer Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln und zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten. „Auch das war ein wichtiger Aspekt bei der Wahl unseres neuen Firmensitzes“, erklärt Christoph Hardt, Geschäftsführer von Hitzler Ingenieure.

Die neuen Büroräumlichkeiten in Schwabing Nord bieten nicht nur ausreichend Platz für die gegenwärtig mehr als 130 Münchner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern sind gleichzeitig auch auf zukünftiges personelles Wachstum ausgelegt. „Hitzler Ingenieure hat mit dem Umzug unmittelbar die Weichen für Weiterentwicklung und nachfolgendes Wachstum gestellt“, so Hardt. Die Inneneinrichtung des neuen Firmenhauptsitzes wurde zusammen mit den Innenarchitekten von Roomarts aus Ingolstadt optimal auf die Bedürfnisse und Anforderungen von Hitzler Ingenieure zugeschnitten. Das Open Space Konzept mit Desk Sharing, das sich unter anderem durch Offenheit und kurze Wege kennzeichnet, stärkt die Teamarbeit und den Austausch unter den Ingenieurinnen und Ingenieuren. Erste Erfahrungen damit hat das Münchner Team bereits am alten Standort in der Ehrenbreitsteiner Straße gemacht: Mit seiner dortigen „Projektfabrik“ setzte das Projektsteuerungsbüro auf das New Work Konzept mit Open Space Methode. „Wir haben sehr gute Erfahrung mit dem Open Space Büro gemacht“, erklärt Christoph Wedlich, einer der verantwortlichen Teampartner für das Thema New Work bei Hitzler Ingenieure München. „Die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen wurde gefördert, um so Prozesse transparenter zu machen und schnellere Problemlösungen durch den direkten Kontakt untereinander zu finden. Gleichzeitig konnten wir nach der Abwendung von der reinen Präsenzarbeit mit dem Open Space Konzept eine Alternative zum flexiblen Arbeiten zuhause schaffen und einen Raum für Gemeinschaft und Austausch bieten.“ Und Christoph Hardt fügt hinzu: „Außerdem konnte mit dem Bürokonzept die Anzahl der Arbeitsplätze reduziert werden, um mehr Platz für Differenzierungsflächen wie Sitzecken, Lounges und Workbenches zu schaffen.“

Auf die Bereitstellung von Telefonboxen wurde bewusst verzichtet. Dafür kommen 37 deutlich großzügigere Fokusboxen zum Einsatz, die wie vollwertige Arbeitsplätze ausgestattet sind. So gibt es trotz Open Space Konzept genug Rückzugsmöglichkeiten für fokussiertes Arbeiten, Videokonferenzen und ungestörte Telefonate. Darüber hinaus überzeugen die neuen Büroräumlichkeiten mit einem smarten und umfangreichen aus knapp 1250 Einzelpflanzen bestehenden Pflanzenkonzept zur Auflockerung, fünf Küchen, einem Eltern-Kind-Büro und einem Ruheraum. Der Mittagsbereich mit After-Work-Raum sowie mehreren Terrassen zum Innenhof sind attraktive Aufenthaltsbereiche für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Umkleiden und Duschen im Keller des Neubaugebäudes sowie ausreichend Parkplätze für Mitarbeiter, Kunden, Bauherren und Partner runden das Arbeitsumfeld ab.

„Nach 20 erfolgreichen Jahren mit kontinuierlichem Wachstum in München, aber auch in unseren anderen Niederlassungen, macht Hitzler Ingenieure mit dem Einzug in das neue Gebäude erneut einen großen Schritt Richtung Zukunft. Unser Ziel ist, die Tradition von über 20 Jahren Projektmanagement in dem neuen Umfeld weiterzuentwickeln und erfolgreich auszubauen", so Hardt. (BSZ)

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