Reisen

„Skikikeriki“ oder, wer früh aufsteht hat die beste Piste. (Foto: Tourismusverband Großarltal)

23.01.2019

Für jeden das Richtige dabei

Das Großarltal: Ski- und Naturgenuss mit der größten Vielfalt in Ski amadé

Das Großarltal – der Familienprofi in Ski amadé punktet mit Pistenvielfalt, Winterzauber in herrlicher Natur und Schneesicherheit bis nach Ostern. Gerade letzteres – die Schneesicherheit und ressourcenschonende Schnee-Erzeugung – stand im Mittelpunkt der Investitionstätigkeit der Großarler Bergbahnen der vergangenen Jahre. Rund zwölf Millionen Euro hat das Großarltal die letzten drei Jahre in den Ausbau und die Modernisierung der Schneeanlage inklusive einem neuen Speicherteich mit einem Fassungsvermögen von rund 71 000 Kubikmetern Wasser investiert.

Durch in den Pistengeräten installierte Schneehöhenmessungen wird darüber hinaus laufend festgestellt, in welchen Pistenbereichen wie viel Schnee liegt und die Schneeerzeugung den jeweiligen Ergebnissen entsprechend angepasst. Diese Schneehöhenmessung basiert auf Satellitenortung und liefert auf Grundlage eines Geländemodells die exakte Pistenschneehöhe mit einer Abweichung von weniger als zehn Zentimetern. Damit kann gezielt dort beschneit werden, wo es am meisten notwendig ist, und gleichzeitig können Ressourcen geschont werden. Mit Kosten von drei Euro pro produziertem Kubikmeter Schnee ist die Schneeerzeugung ein großer Kostenfaktor, im Schnitt gehen bereits 25 Prozent des Umsatzes der Seilbahnunternehmen in die technische Schneeerzeugung.

Das Großarltal mit den Orten Großarl und Hüttschlag bietet Winterurlaub für die ganze Familie. Hier gibt es komfortable Liftanlagen, herrlich breite Pisten und gemütliche Skihütten am Berg. Wer es eher sportlich liebt, für den stehen die Freeridepisten „Himmelreich“ und die extralange „Berglandroute“ mit über sechs Kilometern parat. Die Kinder hingegen tummeln sich am liebsten am Panoramaplateau rund um die Sonnenbahn.

Während die Kleineren in der Kid´s Area durch Tunnel sausen und die Wellenbahn hinunterdüsen, zieht die Größeren der Funpark mit seinen spektakulären Hindernissen für Snowboarder und Freestyler magisch an.
„Skikeriki !!!“ – das steht für Skifahren beim ersten Hahnenschrei. Wenn das Wetter mitspielt, erlebt man den Sonnenaufgang am Berg und zieht bereits am frühen Morgen mit einer exklusiven Gruppe von maximal 25 Personen gemeinsam mit zwei Skiguides ab 7.30 Uhr seine ersten Schwünge in die frisch präparierten Pisten. Danach lockt ein herrliches Frühstück in den gemütlichen Skihütten am Berg.

Neu in der Wintersaison 2018/2019 sind die Ski amadé Genussrouten. Skifahren und genießen, das gehört zusammen. Schließlich müssen verbrauchte Kalorien auch wieder aufgetankt werden. Das Großarltal bietet dazu jetzt zwei neue „Genuss-Routen“ an – eine für Genießer und eine für Abenteurer. Neben jeder Menge Pistenspaß steht dabei ein Gipfelsieg am Kreuzkogel (2027 Meter) genauso auf dem Programm wie etwa ein Stopp im Großarler Troadkastn, dem neuen Hofladen in Großarl, oder eine Einkehr im Bauernladenstüberl in Hüttschlag, das in seiner Hofkäserei den nachweislich besten Schnittkäse Österreichs herstellt.

Einen perfekten Urlaubstag in Ski amadé mit einer Kombination aus Skifahren und weiteren Outdooraktivitäten kann der Gast von Januar bis März unter dem Motto „Ski amadé made my day“ erleben.

Aus den Skiern
in die Schneeschuhe

Nach dem „Skikeriki“ und dem gemütlichen Frühstück am Berg geht es frisch gestärkt wieder ins Tal und dort rein ins Taxi. Auf der anderen Seite des Tals nämlich liegen schon die Schneeschuhe bereit. Durch unberührte Natur stapft man durch den tiefen Schnee zur Loosbühelalm auf einen Kaffee und Kaiserschmarrn. Der pefekte Wintertag für Genießer und Naturliebhaber endet mit einer lustigen Schlittenfahrt zurück ins Tal.

 „My perfect Lady-Skiday“ ist der perfekte Tag in der Lady-Skiwoche im Großarltal. Dieser Tag ist nur im Rahmen der Ladyskiwoche (23. bis 30. März) am Mittwoch, 27. März 2019, buchbar. Mit einem heimischen Skiguide erkundet man erst einmal die schönsten „Platzl“ im gesamten Skigebiet – mit einigen kleinen Überraschungen. Nach dem Skifahren geht’s direkt weiter zum exklusiven Gondeldinner in der Hochbrandbahn. Das Team vom Vier-Sterne-S-Hotel Nesslerhof serviert ein herzhaftes Galadinner direkt in die zum Restaurant umgemodelte und aufgehübschte Gondel. Bei jeder Durchfahrt durch die Talsation wird einer der vier Gänge serviert. Im Hotel wartet im Anschluss noch ein Kaffee und eine Badetasche mit flauschigem Bademantel, der gleichzeitig das Tor zum riesigen SPA-Bereich mit Indoor- und Outdoorpool, Saunalandaschaft, Solebad und Ruheräumen ist. Ein perfekter Tag in der Lady-Skiwoche.

Echte Goldgräberstimmung macht sich in der Ski- und Weingenusswoche von 16. bis 23. März im Großarltal breit. Denn dann lädt man hier nicht nur alle sportlichen Gourmets zu Genuss und Sonnenskilauf, sondern verlost beim „Big-Bottle-Buddeln“ auch einen Audi A1 Sportback und einen echten Goldschatz im Wert von aktuell rund 1750 Euro sowie zahlreiche weitere wertvolle Preise. Während tagsüber Sonnenskilauf auf herrlich präparierten Pisten und der Besuch des höchsten Bauernmarkts der Alpen in Ski amadé auf dem Programm stehen, lässt man sich abends mit Köstlichkeiten der heimischen Gastronomie und edlen Tropfen österreichischer Winzer verwöhnen.

In dieser Woche voller Genuss präsentieren sich sowohl die Hotellerie als auch die Landwirtschaft des Großarltals – allen voran die Mitglieder der Genussregion Großarltaler Almkäse – von ihrer besten Seite und verwöhnen den Gast mit heimischen und internationalen Spezialitäten. Dazu bitten rund zehn österreichische Top-Winzer nach einem gemeinsamen Skitag zur Verkostung ihrer erlesensten Weine.

Damit bereits der Skitag ein voller Genuss wird, laden ausgewählte Skihütten in enger Zusammenarbeit mit den heimischen Bauern an einzelnen Tagen zum Verkosten und Genießen ein. Und das Schöne daran: Diese geballte Ladung an Genuss ist für den Gast bei Buchung des „Ski- und Weingenusspackages“, bestehend aus Quartier, Skipass und Genusspaket, völlig kostenlos. Auch die Teilnahme am „Big Bottle buddeln“ ist im Paket inklusive.

Intensive Bergerlebnisse bietet das Aktivprogramm von „Berg-Gesund“. Herausfordernde Skitouren stehen dabei genauso auf dem Programm wie geführte Schneeschuhwanderungen, Eisklettern und Wandern mit dem Nationalpark-Ranger. Für Gäste der rund 110 Mitgliedsbetriebe ist die Teilnahme gratis. Die Tourenbegleitung erfolgt durch bestens ausgebildete Wanderführer und staatlich geprüfte Berg-und Skiführer.

Alle Aktivitäten werden ab einer Person durchgeführt und sind, wie bereits kurz erwähnt, für Gäste der Mitgliedsbetriebe kostenlos, die Anmeldung erfolgt online bis zum Vorabend. Die benötigte Ausrüstung wie zum Beispiel Schneeschuhe, Tourenskiausrüstung oder Klettersteigset kann bei der Anmeldung gleich mitgebucht werden und wird gegen eine geringe Leihgebühr zur Verfügung gestellt. Der Transfer zu den Ausgangspunkten erfolgt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder durch einen Wanderbus.

Österreichs
größter Ski-Verbund

Aufgrund der ergiebigen Schneefälle in den letzten zwei Wochen besteht kein Mangel an weißem Powder. Die Pisten sind bestens präpariert, sodass man genüsslich seine Schwünge in den Schnee setzen kann. Der Spaß- und Genussfaktor auf den Abfahrten ist derzeit sehr, sehr groß geschrieben.

Fünf Regionen, 760 Kilometer Pisten, 270 Liftanlagen sowie 260 Skihütten und Bergrestaurants – das ist Ski amadé. Die Salzburger Sportwelt, Schladming-Dachstein, Gastein, Hochkönig und das Großarltal gehören zu Österreichs größtem Skivergnügen. Nach einem Rekordwinter folgen nun Rekordinvestitionen von über 108 Millionen Euro – unter anderem drei neue Liftprojekte und eine neue Mobile App.

„Als größter Ski-Verbund Österreichs haben wir in der Vergangenheit vor allem von den enormen Investitionen in die Schneesicherheit und von Innovationen im Erlebnis- und Technologiesektor profitiert. Wir gehören längst zu den modernsten Skidestinationen und bauen diesen Vorsprung weiter aus“, sagt Christoph Eisinger, Geschäftsführer von Ski amadé.

Um dem gerecht zu werden, wird auch für die Saison 2018/2019 weiter investiert. Insgesamt haben die Ski amadé Skigebiete Investitionen von rund 108 Millionen Euro geplant. Darunter fallen einerseits Liftprojekte wie zum Beispiel in Gastein das „Generationenprojekt Schlossalm NEU“, das gerade eröffnet wurde – eine Einseilumlaufbahn mit Kabinen für jeweils zehn Personen in zwei Sektionen hinauf auf die Schlossalm. Beim Projekt Natrun-Aberg in der Region Hochkönig entstanden die zwei neuen Umlaufkabinenbahnen Natrun- und Sonnbergbahn und sorgen für eine direkte Anbindung von Maria Alm.

Der Skiverbund Ski amadé kann mittlerweile über 90 Prozent der insgesamt 760 Pistenkilometer technisch beschneien. Über 129 Millionen Euro hat Ski amadé in den vergangenen fünf Wintersaisonen allein in den Ausbau der technischen Beschneiung gesteckt. Eine Investition, die sich aber trotz ihrer Höhe rechnet. Für 2018/2019 wurden wieder über 21 Millionen in die Beschneiung investiert.

Eine weitere Verbesserung der Servicequalität bietet in dieser Skisaison die neue App „Ski amadé Guide“. Die neue App hat neben vielen regionsspezifischen Informationen auch ein hochgenaues Trackingtool, eine Routing-Funktion und vor allem fotorealistisches Kartenmaterial. So erlebt man Ski amadé digital fast wie in Wirklichkeit und kann schon zu Hause das einzigartige 3D-Erlebnis des Skigebiets in der App genießen.
(Friedrich H. Hettler)

(Panorama auf dem Krteuzkogel. Schneeschuhwandern, Eisklettern und Tourengehen. Beschneiung der Psten - Fotos: Tourismusverband Großarltal)

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