Kommunales

Insgesamt wurden über die Instrumente der Regionalpolitik Investitionen von über 13 Milliarden Euro angestoßen. (Foto: dpa)

13.10.2020

EU unterstützt Städte und Regionen mit Milliarden-Investitionen

Umfangreiche Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise

Die Europäische Kommission hat eine vorläufige Bilanz zur Umsetzung der Investitionsinitiative zur Bewältigung der Coronakrise gezogen. Insgesamt wurden über die Instrumente der Regionalpolitik Investitionen von über 13 Milliarden Euro angestoßen.

Städte und Regionen werden auch im Zentrum des Aufbauplans NextGenerationEU stehen, betonte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen heute bei ihrer Rede vor dem Plenum des Europäischen Ausschusses der Regionen. „Wir möchten diese Investitionen nicht nur für eine schnelle Wiederankurbelung der Wirtschaft einsetzen. Wir möchten sie auch dafür verwenden, die Luft, die wir in unseren Städten atmen, zu verbessern oder kleine Unternehmen bei der Integration digitaler Lösungen zu unterstützen. Und für all dies müssen die lokalen Verwaltungen das Steuer übernehmen“, so von der Leyen.

Website für mehr Transparenz


Die Kommission sei der Überzeugung, dass "Städte und Regionen von Beginn an in die Konzeption der nationalen Aufbaupläne einbezogen werden sollten. Sie können wertvolle Beiträge leisten. Die Hauptstädte sollten sich mit Ihnen abstimmen. Denn die lokalen Verwaltungen sind diejenigen, die vor Ort die europäischen Projekte mit Leben füllen werden."

Im Sinne "größtmöglicher Transparenz und Rechenschaftspflicht" richtet die Kommission eine eigene Website zur offenen Datenplattform für die Kohäsionspolitik ein, die zeige, wie die EU-Kohäsionspolitik die Mitgliedstaaten in der Coronakrise unterstützt. Sämtliche Informationen zu Programmänderungen, zur Verteilung der Mittel und zu ihrer Verwendung würden täglich aktualisiert. Hierdurch werde der Überblick über die Plattform von Tag zu Tag vollständiger. (BSZ)


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