Bauen

Kein Haus gleicht in der FertighausWelt dem anderen. (Foto: BDF, Emiliyan Frenchev)

23.08.2019

Die Vielfalt hautnah erleben

Deutschlands Musterhausparks laden im September zum "Tag der Musterhäuser" ein

Die Zeiten von Typenhaus „Udo“ oder „Erika“ sind längst vorbei. Wer heute ein Haus baut, möchte dies so individuell wie möglich tun – das gilt unabhängig von der Bauweise. Trotzdem oder gerade deshalb nutzen angehende Baufamilien vorab sehr gerne Musterhäuser, um Ideen und Inspirationen zu sammeln. „Kein Foto und kein Bauplan vermittelt so ein authentisches Wohngefühl wie ein echtes Haus. Hinsichtlich der Gestaltung ist aber jedes Musterhaus nur ein Beispiel für die vielfältigen Möglichkeiten“, sagt Christoph Windscheif vom Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF).

Die Fertighausindustrie hat deutschlandweit 19 große Musterhausparks zu bieten, in denen nicht nur zahlreiche Beispiellösungen gezeigt werden, sondern die auch als wichtigste Vertriebsstandorte der einzelnen Haushersteller dienen: Hier kommen Hersteller und Bauinteressierte unverbindlich ins Gespräch, hier gibt es Anschauungsmaterial aus erster Hand und hier können individuelle Traumhäuser hautnah mit allen Sinnen erlebt werden. Rund 20 unterschiedliche Musterhäuser von Deutschlands führenden Fertighausherstellern stehen mindestens in jeder Ausstellung, in manchen auch mehr. „So viele Häuser mit allen optischen und technischen Details zu erkunden, braucht Zeit. Wenn man das bedenkt, lohnt sich der Weg in einen Musterhauspark auf jeden Fall“, sagt Windscheif.

Deshalb findet der „Tag der Musterhäuser“ in diesem Jahr zum ersten Mal an zwei Tagen statt. Am Samstag und Sonntag, 21. und 22. September 2019, laden überall in Deutschland Musterhausparks zu einem Besuch – oder zwei Besuchen – ein, ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für die ganze Familie inklusive. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Organisator des bundesweiten Aktionstags ist der Bundesverband Deutscher Fertigbau, der selbst fünf Ausstellungen betreibt: die FertighausWelten Köln, Wuppertal, Nürnberg, Günzburg und Hannover. (BSZ)

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