Freizeit und Reise

Moor-Kreide-Peeling. (Foto: Limes Therme)

10.02.2021

Wellness mit Nebenwirkung

Bad Gögging: Gesund und gelassen mit natürlichen Heilmitteln aus der Region

Die Ansprüche an einen Wellness-Urlaub sind gestiegen. Reichte vor wenigen Jahren noch ein schönes Hotel mit Pool, Sauna und Schönheitsanwendungen, möchte man heute noch mehr in seine Gesundheit investieren. Deutsche Kurbäder erleben daher gerade eine Renaissance. Denn dort hat man die große Auswahl an Gesundheitsanwendungen mit Wellnessambiente.

Das „Urlaubsrezept“ für eine gesunde Auszeit mit nachhaltiger Wirkung kann man in Bad Gögging einlösen: beim Schwitzen im Moorbad, im Schwefelwasser-Bad, beim Schwimmen im heilsamen Thermalwasser oder im schäumenden Hopfenbad – die Kombination aus Wellness, Gesundheit, Kulinarik und Naturerlebnissen ist außergewöhnlich.

Gleich drei ortseigene, natürliche Heilmittel und die Heilpflanze Hopfen bereichern das Wellness-Angebot in dem niederbayerischen Urlaubsort. Bad Göggings Schätze aus den Tiefen der Erde helfen gegen so manches „Wehwehchen“ des Alltags, gegen Muskelverspannungen, Erschöpfung und Schlafstörungen. Ob Bäder oder Peelings mit Naturmoor, duftende Hopfenölmassagen, Schwefelwasser- oder Thermalbäder – luxuriöse Hotels und die Limes-Therme bieten Wohlfühl-Momente mit Effekt. Und auch die Landschaft zwischen Altmühltal und Hallertau offenbart Naturerlebnisse für Geist und Körper. Eine Auszeit in Bad Gögging hat Mehrwert und ist Urlaub für alle Sinne.


Unheimlich gesund sind Moorbäder, -peelings oder -packungen. Ein Moor-Wannen-Vollbad ist entspannend, ein Gefühl der Schwerelosigkeit stellt sich ein. Das tut nicht nur dem Bewegungsapparat gut, sondern auch dem gestressten Geist. Zugleich zeigt der entschlackende Effekt des Moores auch äußerlich seine Wirkung: ein Moorpeeling als Botox-Ersatz strafft die Haut. Ein Jungbrunnen für Haut und Haare ist auch das Bad Gögginger Schwefelwasser. Außerdem zeigt es sich als Wunderwaffe gegen allerlei Beschwerden des Bewegungsapparats. Und beim Abtauchen im dritten Heilmittel – dem Thermalwasser – bleibt der Ballast des Alltags auf der Strecke. Das Heilwasser hilft zudem bei Schlafstörungen und Erschöpfungszuständen. Das „vierte Heilmittel“ – der Hopfen aus der Hallertau – wächst nicht nur in den Himmel und bereitet Bierfreunden viel Vergnügen. Die Heilpflanze streichelt im schäumenden Hopfenbad oder bei Hopfenölmassagen die Seele.

Die herrlichen Naturlandschaften rund um den Urlaubsort Bad Gögging sind ideal zum Radeln und Wandern. Gut ausgeschilderte Spazier- und Wanderwege führen durch die Hopfengärten der Hallertau, durch idyllische Donau-Auen oder zu römischen Ausgrabungen. Ein gemütlicher Biergarten unter schattigen Kastanien ist nie weit. Auf der Speisekarte stehen neben dem obligatorischen Schweinsbraten auch Saibling oder Zander aus den heimischen Flüssen. Und wer im Mai und Juni nach Bad Gögging kommt, darf sogar beim Essen entschlacken: denn dann ist Spargelzeit. Frisch gestochen wird der bekannte Abensberger Spargel kreativ in den Hotels und Restaurants zubereitet.

Als einziger Kurort in Bayern verfügt Bad Gögging über drei natürliche, ortseigene Heilmittel. „Dreifach g´sund“ wirken Moor, Schwefelwasser und Thermalwasser in dem Kurort zwischen Altmühltal und der Hallertau. Bereits vor 2000 Jahren war Bad Gögging Sitz eines der größten römischen Staatsbäder nördlich der Alpen. (Doris Schober)

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