Kommunales

Ohne Auto kommt man im ländlichen Raum kaum vorwärts. (Foto: dpa/Patrick Pleul)

03.05.2024

"Das Auto ist im ländlichen Raum unverzichtbar"

Holger Magel, Ehrenpräsident der Akademie Ländlicher Raum, über gleichwertige Lebensverhältnisse

Der Kämpfer für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land wird 80. Gerade hat er die Dokumentation „Wassergerechtigkeit in Stadt und Land“ zum gleichnamigen Sommerkolloquium 2023 in der Hanns-Seidel-Stiftung mitherausgegeben. Und nach wie vor verkündet der Professor seine Meinung.

BSZ: Herr Magel, Sie sind seit über 50 Jahren in verschiedenen beruflichen, ehrenamtlichen oder Beraterpositionen mit der Entwicklung ländlicher Räume im In- und Ausland tätig.Wie bewerten Sie die aktuelle Gemengelage für gleichwertige Lebensverhältnisse in Bayern?
Holger Magel: Es gibt ja den Spruch, dass man im Alter milde wird und nicht mehr so stark kritisiert.Daran möchte ich mich heute halten, ich möchte nicht beckmesserisch in Details und in endlose Versäumnislisten verfallen, sondern eher den großen Bogen schlagen. Als ich in den 1970er-Jahren meine ersten beruflichen Schritte in Ober- und Niederbayern startete, war das verglichen mit heute eine andere landwirtschaftliche und ländliche Welt. Vieles lag im Argen, davon kann jeder ein Lied singen, der im Dorf übernachten musste, vieles war aber auch schön, ob es um noch unzerschnittene Landschaften oder intakte Ortsbilder ging oder generell um einen gelasseneren Lebensrhythmus in den Dörfern. Auch hielten sich die Zersiedlung und der ungebremste Flächenverbrauch noch in Grenzen. Mich schockt die kürzliche Meldung des bayerischen Bauernverbandspräsidenten Günther Felßner, dass im Freistaat in weniger als 50 Jahren mindestens 5000 Quadratkilometer Agrarfläche verloren gegangen sind. Das ist allein ein Siebtel der gesamten bayerischen landwirtschaftlichen Nutzfläche mit 3,5 Millionen Hektar. Das entspricht der Fläche von rund fünf bayerischen Durchschnittslandkreisen. Man mag sich diese bedenkliche Entwicklung gar nicht weiter in die Zukunft ausdenken.

BSZ: Wie sehen Sie den ländlichen Raum heute?
Magel: Wenn man heute auf den ländlichen Raum blickt, muss man erst mal unterscheiden, welchen man denn meint, den gut entwickelten, ziemlich urbanen in der Nähe zu den Verdichtungsräumen oder gar Metropolen oder den strukturschwachen, tatsächlich noch ländlicheren Raum in Teilen Oberfrankens, der Oberpfalz oder Niederbayerns. Und dann muss man sich zusätzlich trennen von der Vorstellung, dass ländlicher Raum immer noch von Landwirtschaft und Landwirten geprägten Dörfern und Landschaften entspricht. Das hat sich fundamental geändert. Auch wenn Gott sei Dank das Gros unserer Fluren noch landwirtschaftlich oder immer mehr auch anderweitig, zum Beispiel energietechnisch, bearbeitet wird. Wenn auch der Lebensstandard eindeutig gehoben wurde, so hat doch die ästhetische Qualität der Siedlungen und Landschaften arg gelitten – es sei denn, sie sind durch Dorferneuerung, Stadtsanierung und Landschaftsgestaltungen bewusst verschönert worden. Die Priorität der Landes-, Kommunal- und Wirtschaftspolitik lag und liegt woanders.

BSZ: Wo?
Magel: Das sind durchaus nachvollziehbar Erhalt und Bindung der vor allem jungen Bevölkerung durch sichere und attraktive Arbeitsplätze, modernste Infrastruktur wie Breitband, Mobilfunk, Digitalisierung, Bildung, Straßen und Wohnungen. Erfreulicherweise ist der ländliche Raum in Bayern immer noch flächendeckend besiedelt. Die Staatsregierung weist in ihrem Heimatbericht regelmäßig darauf hin, dass es inzwischen gelungen sei, in nahezu allen Regionen oder Landkreisen die Abwanderung zu stoppen und sogar den negativen Trend umzukehren, neue Arbeitsplätze anzusiedeln durch vielerlei Strategien und Maßnahmen (Behördenverlagerung Hochschulfilialisierung, Start up Förderungen et cetera), die Breitbandversorgung sicherzustellen et cetera. Wir müssen einfach konstatieren, dass die Aufholjagd, die regionsspezifisch und nicht gleichmacherisch erfolgen muss, und die landesplanerische und strukturelle Arbeit nie zu Ende sein werden: Denn kaum hat der ländliche Raum etwas aufgeholt, enteilen die Städte schon wieder dank ihrer größeren Wirtschaftsdynamik, und die Schere öffnet sich erneut.

"Man muss die Städte nicht noch mehr füttern mit neuen Jobmaschinen"

BSZ: Sie haben schon mal gesagt, dass man den Zuzug in die Städte bremsen müsste.
Magel: Ja, da habe ich mich in bestimmten Kreisen ziemlich unbeliebt gemacht. Es ist halt unpopulär, was ich neuerlich sage: Man muss die Städte nicht noch mehr füttern mit neuen Industrien und Jobmaschinen. Denn diese ziehen einen Rattenschwanz an neuen Problemen nach sich wie Wohnungsnot, höhere Bau(land)- und Mietpreise, Verkehr, Lärm- und Luftprobleme et cetera Darüber unterhalten wir uns dann ausgiebig und bejammern sie intensivst. Wie wäre es, wenn die Städte einfach mal verzichten würden zugunsten mehr Verlagerung aufs Land? Ich habe das immer wieder vorgeschlagen. Nachdem Bayern gleichwertige Lebensbedingungen anstrebt und räumliche Gerechtigkeit, die ja nun sogar im Landesentwicklungsprogramm erwähnt ist, sitzt die Staatsregierung in der Falle.

BSZ: Warum?
Magel: Sie muss sich gefallen lassen, dass man ständig vergleicht und auf Defizite der Gleichwertigkeit im ländlichen Raum hinweist. Die Pluspunkte wie (noch) schönste Landschaft und Naturnähe helfen nämlich nichts, wenn es an Mobilität, digitaler Dateninfrastruktur, Nahversorgung, Gesundheitseinrichtungen, Hausärzten, Pflegediensten, Schulen, qualifizierten Jobs und so weiter fehlt. Diese bekannten Defizite wurden seinerzeit in der Enquetekommission „Gleichwertige Lebensbedingungen“, der ich vier Jahre lang angehörte, klar benannt. Für mich ist das Hauptproblem, unabhängig davon, ob wir den beruflichen Pendlerverkehr reduzieren können oder nicht, die Sicherstellung einer modernen Mobilität für alle Generationen mitsamt der notwendigen Verkehrsinfrastruktur.

BSZ: Das heißt?
Magel: Es muss einfach klar sein, dass nur öffentlicher Verkehr im ländlichen Raum illusorisch ist. Teuer sind sie beide, der öffentliche und der individuelle. An einem maßvollen Straßenbau führt also weiter kein Weg vorbei – ob man das nun gutheißen mag oder nicht. Natürlich gilt, dass wir in beiden Bereichen noch viel kreativer werden müssen unter Nutzung der modernen KI mit dem Ziel von Synergieeffekten. Hier gibt es vor allem seitens der Landkreise und der Bürger immer mehr innovative maßgeschneiderte Lösungen und Fortschritte.

BSZ: ÖPNV am Land funktioniert also nicht?
Magel: Wenn man das für mich weiter notwendige Nebeneinander von ÖPNV und Individual nicht will, dann muss man so ehrlich sein und sagen, wir können oder wollen uns ein Leben und Arbeiten im ländlichen Raum nicht leisten. Wir konzentrieren uns auf die Städte und geben den ländlichen Raum mehr oder weniger auf. So haben zu meinem und dem Erschrecken der anwesenden Landrätin von Regensburg, Tanja Schweiger, bei einer Veranstaltung des Forums Maximilianeum 2022 einige der besten Abiturienten und Studenten Bayerns argumentiert. Dazu passt auch ganz gut der typisch städtische Hochmut des Grünen Bürgermeisters von München, Dominik Krause, der kürzlich gesagt hat: „Die Kultur findet in hohem Maße in den Großstädten statt.“ Kein Wunder, dass sich zum Beispiel Altbürgermeister Michael Pelzer von Weyarn energisch dagegen wendet und sarkastisch meint: „Hinter Krauses Äußerung steckt ein Kulturverständnis, das sich vom Kulturbegriff auf dem Land fundamental unterscheidet. Dort Kultur überwiegend als Konsum von Kultur. Auf dem Land Kultur als Teil des täglichen Lebens.“ Der ländliche Raum ist im Bereich Kultur kein kranker Patient, den man großzügig seitens der Stadt „mehr einbeziehen muss“.

BSZ: Was machen andere dünn besiedelte Flächenländer?
Magel: Die entwickeln auch tailormade Lösungen und scheuen keine Kosten zum Beispiel im Gesundheitssektor, der bei uns auch immer mehr zum Problembereich wird. Dazu verweise ich auf das schwedische Modell. Warum akzeptiert man dort, dass wenige ältere Menschen auf dünn besiedelten Inseln leben, und schickt Hubschrauber los, wenn die Gesundheitsapp einen Unfall dieser Menschen meldet.

BSZ: Ist das rentabel?
Magel: Natürlich nicht – aber es gehört zum schwedischen Verständnis der Menschenwürde und der daraus abgeleiteten Gerechtigkeit und Gleichwertigkeit von Leben in Stadt und Land. Wir müssen also von der einseitigen Rechnerei abkommen und sagen: Wir wissen, dass das Leben im ländlichen Raum etwas kostet, und wir lassen es uns etwas kosten. Dazu gibt es ja seitens des Staates entsprechende Mittel. Der ländliche Raum darf da nicht zum Bittsteller werden, dem man gnädigerweise Almosen hinschiebt. Er hat das Recht, seinen Teil zu fordern. Er hat das Recht auf eine selbstbestimmte endogene Zukunft! Erfreulicherweise zeigen Beispiele wie die ILE Hofheimer Land oder viele ermutigende lokale Energieversorgungslösungen, dass endogene Zukunft möglich ist.

BSZ: Sie haben aber leise Zweifel. Wie sonst könnte das Motto des Ihnen gewidmeten Ehrenkolloquiums am 6. Mai „Das Land hat Zukunft – Hat das Land Zukunft?“ mit einem Fragezeichen versehen sein?
Magel: Das Motto des Kolloquiums enthält ja zwei Botschaften: Die erste sehr positiv gestimmte stammt aus den 1980/90er-Jahren, in denen es die große Aufbruchstimmung für den ländlichen Raum gab, befeuert von der Europaratskampagne und auch dem Bestsellerbuch Das Land hat Zukunft, das 1990 Alois Glück und ich herausgegeben haben. Die zweite Botschaft bezieht sich auf all jene Zweifel und Zweifler, die es immer wieder gab und noch gibt und die zum Beispiel rundweg das Ziel der gleichwertigen Lebensbedingungen in Stadt und Land als illusorisch anzweifeln. Ich erlebte das seinerzeit als Beiratsmitglied in Berlin, als sich dort norddeutsche Kollegen und Ökonomen nach der bayerischen Verfassungsänderung über die weiß-blaue Naivität zur Gleichwertigkeit amüsierten. Gerne erwähne ich an dieser Stelle, dass unsere bayerischen Politiker wie zum Beispiel Horst Seehofer als Bundesinnen- und Heimatminister immer wieder dagegengehalten haben. Von der derzeitigen Heimatministerin hört man dazu nur wenig.

"Zum gleichwertigen Leben auf dem Lande gehören Mobilität und Verkehr"

BSZ: Wie ist vor diesem Hintergrund der Kreuzzug gewisser Akteure gegen den motorisierten Individualverkehr zu sehen?
Magel: Zum gleichwertigen Leben auf dem Lande gehören Mobilität und Verkehr ebenso wie Wohnen, Bilden, Ver- und Entsorgen, Arbeiten, Kommunizieren und Erholen. Das sind die bekannten Daseinsgrundfunktionen. Wenn es nun um grundsätzliche Kreuzzüge gegen einen Teil des Verkehrs geht, hier gegen den motorisierten Individualverkehr im ländlichen Raum, fehlt mir das Verständnis, solange es uns allen nicht gelungen ist, flächendeckend im ländlichen Raum befriedigende Alternativen anzubieten, und zwar rund um die Uhr und nicht nur zu Stoßzeiten und für alle Bevölkerungsgruppen und Altersschichten. Auch das haben wir in der Enquetekommission rauf und runter diskutiert zusammen mit verzweifelten Landräten und Verkehrsexperten peripherer Räume. Die Städter haben ihre funktionierenden, übrigens auch ziemlich teuren öffentlichen Verkehrssysteme. Aber wir können sie nicht auf den ländlichen Raum übertragen. Das funktioniert einfach nicht aus naheliegenden Gründen. Meines Wissens hält selbst ein grüner städtischer Spitzenpolitiker wie Ludwig Hartmann den privaten Pkw im ländlichen Raum für unverzichtbar.

BSZ: Und wenn sich der Kreuzzug gegen Landschaftszerstörung und Flächenverbrauch durch den Individualverkehr richtet?
Magel: Dann räume ich gerne ein, dass die Verkehrsinfrastruktur tatsächlich flächensparender und landschaftsverträglicher gebaut werden sollte. Das gilt dann auch für die neue Energieinfrastruktur. Ich bin gespannt, inwieweit die von der Ampel-Regierung und Wirtschaft durchgedrückte Vorfahrt für all diese Anlagen unter Einschränkung der Bürgerbeteiligung und Umweltprüfungen zu gravierenden Schäden für Natur und Landschaft führen wird. Wenn ich auch grundsätzliches Verständnis für diesen notwendigen politischen Schritt habe, so plädiere ich als langjähriger Vertreter einer NGO, der die Erhaltung der heimatlichen Landschaften ein großes Anliegen ist, für umwelt- und generationenbewusste Planungen und Entscheidungen. Wir werden da genau hinschauen.

BSZ: Windpark im Chemiedreieck nein, Batteriefabrik in Straßkirchen ja – was kann man tun, damit Großinvestitionen Akzeptanz finden?
Magel: Ich habe mich schon mal mit dem Thema beschäftigt, als ich Mitglied des Beirats für Raumentwicklung der Bundesregierung war. Damals ging es um Verkehrsgroßinfrastruktur wie Eisenbahnen und Autobahnen, die umzusetzen – siehe Brenner-Nordzulauf im Inntal – immer schwieriger wird. Der Beirat kam am Schluss zum Entsetzen der Verkehrsplaner zu der Empfehlung, beim Stande null mit der Partizipation zu beginnen, also vorher keinen Entwurf auf den Tisch zu legen, und sogar die Nullvariante, also keinen Bau, zu diskutieren. Das ist in der Praxis schwierig und für alle Beteiligten noch ungewohnt – außer für jene in der bayerischen Dorferneuerung! Ich glaube, die Antwort muss sein: Das Anliegen der Großinvestition muss absolut ehrlich, es muss vermittelbar für die Zukunft und transparent sein – und es muss der Gesellschaft nützen, am besten natürlich auch der lokalen. Es darf noch nicht zu viel fix sein, am besten auch noch nicht der konkrete Standort. Dann müssen eine Bottom-up-Arbeit und offene Beteiligungsprozesse bei Gemeinderäten, Bürgern, Vereinen, NGOs et cetera erfolgen. Hierzu gibt es jede Menge Empfehlungen und Spezialisten wie zum Beispiel Frank Brettschneider, Professor an der Universität Hohenheim in Stuttgart, der genau analysiert hat, warum Stuttgart 21 – unabhängig von technischen Problemen – zu diesem Desaster geworden ist. Den Ausgang kann man nicht vorbestimmen – er hängt dann von den vorgenannten Argumenten und Prozessen ab. Aus Straßkirchen ja und Windpark Altötting nein kann man nichts Allgemeingültiges ableiten. Überdies verbleiben doch zwiespältige Gefühle: „Glück gehabt“ kann man zu BMW und Straßkirchens Bürgern sagen, die nun auf wertvolle Arbeitsplätze und Gewerbeeinnahmen hoffen. Aber genauso gut könnte man sagen, „Pech gehabt“ für Boden- und Ackerschutz und die entsprechenden Gesetzesgebote zum Schutz dieser wertvollen Ressource. Wer mag da noch über Rodungen im Amazonasgebiet schimpfen, wenn in Bayern die besten Böden geopfert werden. Mein Fazit: Es kann nicht a priori und in jedem Fall Akzeptanz für jede Großinvestition vorausgesetzt werden. Sie muss in jedem Einzelfall in fairen Beteiligungsverfahren mühsam erarbeitet und verdient werden.

BSZ: Wie stark ist aus Ihrer Sicht die Gefahr weiterer politischer Radikalisierung, wenn der ländliche Raum bei der Strom-, Wärme- und Verkehrswende weiterhin stiefmütterlich behandelt wird?
Magel: Die Gefahr politischer Radikalisierung ist ja längst gegeben, auch wenn die Gründe hierfür nicht allein in Defiziten ländlicher Strukturpolitik liegen mögen. Es gibt da eine zunehmende Entfremdung zwischen urbanen und ländlichen Lebensstilen und Werthaltungen, die sich letztlich auch in unterschiedlichem Wahlverhalten äußern. Wenn dann noch zusätzlich von der „Politik ganz oben“ solch brutale Anfängerfehler insbesondere in der Klima- und Energiepolitik gemacht werden wie geschehen, muss man sich nicht wundern, wenn es dann leider auch ländliche Überreaktionen gibt. Lukas Haffert hat vor Jahren schon in seinem Buch Stadt Land Frust auf eine zunehmende Spaltung zwischen städtischen Eliten und urbanen Milieus einerseits und ländlichen Menschen und Regionen andererseits hingewiesen und dabei auch unterschiedliche Präferenzen für politische Parteien festgemacht. Spät aber doch sind nun unsere Politiker aufgewacht. Alois Glück, der Unvergessene, hat wie Haffert diese gesellschaftliche Spaltung wieder einmal früher als andere heraufziehen sehen. Er wird uns als Frühwarnsystem fehlen. Sein Vermächtnis, die Idee der Aktiven Bürgergesellschaft und Solidarischen Verantwortungsgemeinschaft, ist aktueller denn je. Denn es weist den Weg, wie man gerade auf lokaler Ebene wieder zusammenkommen und erfüllend die gemeinsame Zukunft mitgestalten kann. Gerade die Dorferneuerung, die ja entscheidend mein Leben geprägt hat, bietet diese einmalige Chance des Zusammenkommens und der gesellschaftlichen Befriedung. Deshalb auch war Glück so ein großer Freund der Dorferneuerung. Und was wir in Einzelfällen schon beobachten konnten: Wo intensive Bürgerbeteiligung erfolgt, sinkt der Wahlerfolg rechter Parteien.
(Interview: Ralph Schweinfurth)

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