Kommunales

Bei der feierlichen Enthüllung (von links): Städtetagschef Ulrich Maly, die Designer Peter Waller und Andreas Linke, Künstlerin Rosemarie Zacher sowie Staatskanzleichef Marce Huber. (Foto: Schacht)

09.11.2016

Eine Stele für die Städte

Die Wappen der kreisfreien Kommunen des Freistaats sind ab sofort im Foyer der bayerischen Landesvertretung in Berlin zu bestaunen

Zukünftig sind alle kreisfreien Städte in Bayern mit ihren Wappen symbolisch in der Bayerischen Vertretung in Berlin vertreten: Bayerns Staatskanzleichef und Bundesratsminister Marcel Huber (CSU) und der Vorsitzende des Bayerischen Städtetages, Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly (SPD), enthüllten jetzt eine kunstvolle Wappen-Stele. Das Kunstobjekt wurde im Auftrag des Städtetags von der oberbayerischen Künstlerin Rosemarie Zacher gestaltet, die auch schon wiederholt als Illustratorin für Buchveröffentlichungen des Verlags Bayerische Staatszeitung GmbH tätig war.

Die 71 bayerischen Landkreise sind bereits künstlerisch im Hause vertreten, ihre Wappen hängen im Bierkeller der Bayerischen Vertretung. Nun kommen, im Foyer des Hauses, auch die 25 kreisfreien Städte Bayerns: Amberg, Ansbach, Aschaffenburg, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Erlangen, Fürth, Hof, Ingolstadt, Kaufbeuren, Kempten, Landshut, Memmingen, München, Nürnberg, Passau, Regensburg, Rosenheim, Schwabach, Schweinfurt, Straubing, Weiden i. d. Opf., Würzburg.

Huber würdigte aus diesem Anlass die starken und leistungsfähigen Kommunen im Freistaat: „Als Bürgermeister gestalten Sie in unserer bayerischen Heimat maßgeblich die Zukunft mit. Sie machen Ihre Städte zu Motoren für Wachstum, Dynamik und Innovation. Damit bringen Sie nicht nur Ihre Städte, sondern auch Bayern als Ganzes voran. Geht es den Kommunen gut, dann geht es Bayern gut. Deshalb gilt für uns Bayern: Der Freistaat ist und bleibt Anwalt für unsere Städte und Kommunen.“

Und Maly erklärte: „Die Stele kann Denkanstöße für die Menschen geben, die hier vorüber gehen: Vergesst die Städte und Gemeinden nicht bei Verhandlungen in Bundestag, Bundesrat und Bundesministerien. Denn die Städte und Gemeinden sind die Basis Bayerns und des demokratischen Staatswesens. Die Menschen erleben staatliches Handeln zu aller erst als kommunales Handeln.“ (BSZ)

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