Kommunales

Zahlreiche Menschen sitzen im Festzelt des Würzburger Frühlingsvolksfestes. Am Samstag geht das Volksfest wieder los. (Foto: dpa/Armer)

14.03.2023

Würzburg bleibt dabei: keine sexistischen Lieder wie "Layla"

Vor dem Frühjahrsvolksfest, das am Samstag beginnt, hat die Stadt Würzburg den Festzeltbetreiber angehalten, auf sexistische Lieder zu verzichten

Rund ein Dreivierteljahr nach der bundesweiten Aufregung um den sexistischen Partyhit "Layla" bleibt die Stadt Würzburg dabei: Auch beim anstehenden Frühjahrsvolksfest, das an diesem Samstag beginnt, soll der Song im Festzelt nicht zu hören sein.

Der Festzeltbetreiber sei gebeten worden, "Layla" und andere rassistische oder sexistische Lieder nicht zu spielen, selbst wenn das Publikum dies verlange, sagte ein Stadtsprecher am Dienstag. Zuvor hatte die "Main-Post" berichtet.

Würzburg hatte 2021 beschlossen, grundsätzlich rassistische und sexistische Lieder nicht mehr auf städtischen Volksfesten zuzulassen. Dies gilt auch für das umstrittene "Donaulied", dessen Text sich um eine Vergewaltigung dreht.

Würzburg war im vergangenen Sommer bundesweit in die Schlagzeilen geraten, weil es den Sommerhit "Layla" von DJ Robin & Schürze vom Volksfest "Kiliani" verbannte. Auch damals sei der Festzeltbetreiber gebeten worden, den Song nicht mehr zu spielen.

Es folgten wochenlange Diskussionen landauf landab. Beim Oktoberfest wurde der umstrittene Partysong zum Wiesn-Hit 2022 gekürt. (Angelika Resenhoeft, dpa)

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