Leben in Bayern

Beliebter Treffpunkt in München: der Gärtnerplatz. (Foto:dpa/Kneffel)

30.03.2021

Polizei mahnt zu Vernunft

Sonne satt und verbreitet mehr als 20 Grad: Das Frühlingswetter zieht derzeit viele Menschen in Bayern ins Freie. Die Polizei kündigt Kontrollen an beliebten Plätzen an

Sonne pur und milde Temperaturen: Schönstes Frühlingswetter lockt die Menschen in Bayern in den kommenden Tagen vor die Haustür. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet am Dienstag verbreitet mehr als 20 Grad, "egal ob an der Donau oder im Chiemgau", sagte ein Sprecher. Am Mittwoch könnten es am unteren Main sogar bis zu 25 Grad werden. Die Polizei stellt sich deshalb auf volle Parks sowie Plätze ein und kündigt Kontrollen an.

"Wenn es schneit, sind natürlich weniger Menschen draußen als bei so einem Wetter", sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums München. "Gärtnerplatz, Isar, Englischer Garten - wir werden diese Punkte wie bisher auch abfahren und verstärkt vor Ort sein."

Auch in der Nürnberger Altstadt sei bei schönem Wetter wieder mit vielen Menschen zu rechnen, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken. "Wir haben natürlich Verständnis dafür, dass es die Menschen wieder nach draußen zieht. Aber es gibt eben immer noch Kontaktbeschränkungen."

Auch Ausflugsregionen geraten in den Blick

Bei den Kontrollen wollen die Beamten demnach "mit Augenmaß und Fingerspitzengefühl" vorgehen. Man appelliere zudem an die Vernunft der Menschen. "Aber wo wir merken, es hilft nichts, werden wir mit Anzeigen arbeiten", sagte der Polizeisprecher.

Mit Blick auf das Osterwochenende geraten unterdessen auch die Ausflugsregionen wieder in den Fokus der Polizei. Im Allgäu würden die Beamten dort bei ihren Kontrollen wie im vergangenen Jahr wieder von der Bereitschaftspolizei unterstützt, kündigte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West an. "Man wappnet sich hier für die Frühlingswochen."

Zumindest am Donnerstagabend könnte es am Alpenrand aber ungemütlich werden, teilte der DWD am Montag mit. Schauer oder kurze Gewitter seien dort "nicht völlig ausgeschlossen".
(dpa)

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